Blutgesichtspecht

Melanerpes lewis

Ein großer, geselliger Specht mit einem einzigartigen Farbmuster. Oberseits dunkel glänzend grün mit grauem Halsband, dunkelrotem Gesicht und rosa Anflug am Bauch. Die Geschlechter sind gleich; Jungvögel sind matter und bräunlicher als Altvögel. Sieht aus der Ferne ganz dunkel aus, mit einem krähenartigen Flugstil. Er kommt in offenen Wäldern vor, manchmal in der Nähe menschlicher Siedlungen. Nutzt oft Telefonmasten, um Eicheln zu verstecken; fliegt auch von einer auffälligen Warte aus, um Insekten zu fangen.

Bestimmung

One of the largest species of American woodpeckers, Lewis's woodpecker can measure up to 10–11 inches (25–28 cm) in length. It is mainly reddish-breasted, blackish-green in color with a black rump. It has a gray collar and upper breast, with a pinkish belly, and a red face. The wings are much broader than those of other woodpeckers, and it flies at a much more sluggish pace with slow, but even flaps similar to those of a crow. Its calls have a harsh sound relative to other woodpeckers', and it may use a repertoire of several different phrases. They are one of the three largest Melanerpes woodpeckers, being similar in size to the white woodpecker and the Jamaican woodpecker.<p>Measurements:

Taxonomie

Lewis's woodpecker was described and illustrated in 1811 by the American ornithologist Alexander Wilson in his American Ornithology; or, the Natural History of the Birds of the United States. Wilson based his description on some bird skins that had been collected on an expedition across the western portion of the United States led by Meriwether Lewis and William Clark in 1803–1806. Wilson coined the English name "Lewis's woodpecker" and the binomial name Picus torquatus. Unfortunately, the specific epithet was preoccupied by the ringed woodpecker, Celeus torquatus (Boddaert, 1783) and so in 1849 the English zoologist George Robert Gray coined a new name Picus lewis. The type locality is Montana. Lewis's woodpecker is now placed in the genus Melanerpes that was erected by the English ornithologist William John Swainson in 1832. The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Melanerpes lewis
Autorität
(Gray, GR, 1849)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Melanerpes

Verbreitung und Lebensraum

Lewis's woodpecker is locally common, dwelling mostly in open pine woodlands, and other areas with scattered trees and snags. Unlike other American woodpeckers, it enjoys sitting in the open as opposed to sitting in heavy tree cover. It ranges mostly in the western to central United States, but can winter as far south as the US border with Mexico and summer as far north as Canada. It has been seen in five Midwestern states: South Dakota, Michigan, Illinois, Minnesota, and Wisconsin.

Brutgebiet
Nordamerika: von Südwestkanada bis in den Südwesten der USA
Überwinterungsgebiet
bis nach Nordmexiko
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schopftapaculo

Schopftapaculo

Rhinocrypta lanceolata

Auffälliger, hauptsächlich bodenbewohnender, drosselgroßer Vogel der Dornbüsche in der Chaco-Bioregion, von Zentralargentinien bis SE Bolivien. Schlicht graubraunes Gefieder mit rotbraunen Flanken und gestreifter Krone, die charakteristisch sind. Im Allgemeinen einzelgängerisch oder paarweise.

Orangebauch-Blattvogel

Orangebauch-Blattvogel

Chloropsis hardwickii

Der einzige Blattvogel in seinem Verbreitungsgebiet mit einem orangefarbenen Bauch. Das Männchen ist unverwechselbar durch sein blau-schwarzes Gesichtsmuster, einen durchgehend orangefarbenen Bauch und grün-blaue Flügel. Das Weibchen ist durchweg grün mit blauen Wangen und weniger ausgedehntem Orange am Bauch. Das Weibchen kann mit dem Weibchen des Blauflügel-Blattvogels verwechselt werden; der Orangebauch-Blattvogel unterscheidet sich jedoch durch seinen orangefarbenen Bauch und mehr Blau im Gesicht vom Blauflügel-Blattvogel. Er bewegt sich oft leise in den oberen Schichten hügeliger und montaner Wälder, sammelt Insekten von Ästen und sucht Nahrung an fruchttragenden und blühenden Bäumen. Er integriert häufig die Gesänge und Rufe anderer Arten in seine eigenen Lautäußerungen.

Fleckenfaulvogel

Fleckenfaulvogel

Bucco tamatia

9. Kompakter, mittelgroßer Vogel mit großem Kopf und Schnabel. Leicht erkennbar an auffälligen schwarzen Flecken an den Halsseiten und einer stark gefleckten Unterseite, sowie an Form und Verhalten. Generell unauffällig; sitzt ruhig in der mittleren und unteren Baumschicht und fliegt zu Ästen oder Laub, um große Insekten zu fangen. Manchmal in der Nähe von Baum-Termitennestern zu sehen, die er zum Nisten nutzt. Kommt in Flussuferwäldern und Wäldern mit sandigen Böden vor; auch in verlassenen Plantagen in Küstenregionen. Der Gesang, der gewöhnlich in der Dunkelheit vor der Morgendämmerung erklingt, ist eine zweitönige Phrase, die in einer langen, schnellen Reihe wiederholt wird.

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