Vanikoro-Inseldrossel
Turdus vanikorensis
Dunkle Drossel mit orangerotem Schnabel, Augenring, Beinen und Füßen. Findet sich auf verschiedenen abgelegenen Inseln der südlichen Salomonen sowie im nördlichen Vanuatu und (ehemals) auf Maré vor Neukaledonien. Es gibt einige Variationen im Gefieder zwischen den Inseln, aber keine ähnliche Art ist vorhanden. Sucht Nahrung auf allen Waldschichten, einschließlich des Waldbodens. Rufe umfassen raue „tschup“-Laute, die oft in Stößen geäußert werden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus vanikorensis
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kleines Sumpfhuhn
Zapornia parva
Winzig, mit langen Flügeln und einem kurzen grünlichen Schnabel mit kleiner roter Basis. Gesicht und Unterseite sind beim Männchen einfarbig schiefergrau, und beim Weibchen und Jungvogel hellbraun bis weißlich. Altvögel haben einfarbige Flanken und auffällig gebänderte Unterschwanzdecken. Der Jungvogel hat gebänderte Flanken; vergleichen Sie ihn mit dem ähnlichen Zwergsumpfhuhn. Brütet in Süßwasser-Feuchtgebieten mit ausgedehnter emerser Vegetation und verbringt die Nichtbrutzeit in einer Vielzahl von sumpfigen Lebensräumen. Bevorzugt oft tiefer gelegene Wasserpflanzenbestände als andere Rallen und Sumpfhühner, klettert geschickt in der Vegetation umher. Gewöhnlich zurückgezogen und selten zu sehen, kann aber zutraulich sein. Männchen geben einen langen Gesang von sich, der mit einer Reihe von „qwek“-Lauten beginnt, die schließlich beschleunigen und abklingen; Weibchen antworten mit einem abfallenden Triller ähnlicher Qualität.

Schwarzbürzel-Ameisenfänger
Myrmotherula urosticta
Kleiner, kurzschwänziger Ameisenfänger. Achten Sie auf die breite weiße Schwanzspitze. Männchen sind grau mit schwarzem Latz und Flügeldecken; Weibchen sind oben hellgrau und unten beige. Er kommt in feuchten Wäldern vor, wo er im Unterholz und in mittleren Höhen nach Nahrung sucht, gewöhnlich zusammen mit gemischten Schwärmen. Der Gesang ist eine nasale Reihe klarer „tjeuwi“-Noten.

Abessinische Racke
Coracias abyssinicus
Eine schlanke und schöne Racke mit sehr langen äußeren Schwanzfedern. Im Flug sind die spektakulären Flügel halb hellblau und halb dunkelblau. Sie kommt in trockener Savanne und anderem offenen Gelände vor. Normalerweise einzeln oder paarweise zu sehen. Leicht von der Gabelracke durch die blaue Kehle zu unterscheiden. Gelegentlich fehlen die verlängerten äußeren Schwanzfedern, und dann ist sie der Blauracke sehr ähnlich, unterscheidet sich aber durch den dunkelblauen statt schwarzen Außenflügel. Die Rufe sind raue, kratzende Laute.
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