Schwarzbürzel-Ameisenfänger
Myrmotherula urosticta
Kleiner, kurzschwänziger Ameisenfänger. Achten Sie auf die breite weiße Schwanzspitze. Männchen sind grau mit schwarzem Latz und Flügeldecken; Weibchen sind oben hellgrau und unten beige. Er kommt in feuchten Wäldern vor, wo er im Unterholz und in mittleren Höhen nach Nahrung sucht, gewöhnlich zusammen mit gemischten Schwärmen. Der Gesang ist eine nasale Reihe klarer „tjeuwi“-Noten.
Bestimmung
The band-tailed antwren is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long. It is a smallish bird with a short tail. Adult males have gray upperparts with a hidden white patch between the shoulders. Their wings are gray with white-tipped black coverts. Their tail is darker gray with the eponymous wide white band at the end. Their throat and upper breast are black; the rest of their underparts are a paler gray than the upperparts. Adult females have a paler gray face and upperparts than males with white-tipped gray wing coverts. Their throat is white, their sides and flanks gray, and the rest of their underparts pale cinnamon-buff.
Taxonomie
The band-tailed antwren was described by the English zoologist Philip Sclater in 1857 and given the binomial name Formicivora urosticta. The species is monotypic. The band-tailed antwren and the long-winged antwren (M. longipennis) form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Myrmotherula urosticta
- Autorität
- (Sclater, PL, 1857)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Myrmotherula
Verbreitung und Lebensraum
The band-tailed antwren is a bird of the Atlantic Forest. It found very spottily and locally in coastal eastern Brazil between Bahia and northern Rio de Janeiro state. The largest numbers are found in the southern Bahia-northern Espírito Santo area. It inhabits the understorey to mid-storey of evergreen forest and adjacent mature secondary forest in the lowlands. It appears to favor tall forest on sandy soil, especially those with abundant vines in their lower reaches. In elevation it occurs below about 500 m (1,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The band-tailed antwren is believed to be a year-round resident throughout its range.<p>The band-tailed antwren's diet is not known in detail but is probably mostly mostly insects and spiders. It forages singly, in pairs, or in family groups, and usually as part of a mixed-species feeding flock. It typically forages on fairly open leafy branches. It feeds mostly between about 3 and 10 m (10 and 30 ft) above the ground but will go as high as 20 m (70 ft), though rarely. It seeks prey mostly by gleaning live leaves, and also takes prey from clusters of dead leaves, vine tangles, and along branches by gleaning, reaching, lunging, and with short sallies from a perch.<p>Nothing is known about the band-tailed antwren's breeding biology.<p>The band-tailed antwren's song is a "short series of 4-5 very high, nasal, well-separated, sharply upslurred 'tjeuwi' notes". Its most common call is "three notes...dropping in pitch".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fahlbrusttimalie
Pellorneum tickelli
Eher anmutig wirkende braune Timalie mit langem Schwanz und langen Beinen. Im Durchschnitt unterseits blasser als oberseits, aber generell ungemustert. Bewohnt Vorgebirgswälder mit dichtem Unterholz, wo sie nahe am oder auf dem Boden Nahrung sucht. Ihr fast vollständig ungemustertes Aussehen unterscheidet sie von den meisten anderen Timalien im Verbreitungsgebiet. Achten Sie auf ihren lauten, schrillen Gesang, ein repetitives „wit-wee, wit-wee, wit-wee.“ Rufe umfassen rasselnde Triller, ein harsches, abfallendes Lachen und scharfe Einzelrufe.

Puerto-Rico-Mangokolibri
Anthracothorax aurulentus
Großer Kolibri, der nur in Puerto Rico und auf den Jungferninseln vorkommt. Das erwachsene Männchen hat eine glitzernde grüne Kehle, eine schwarze Brust und einen violetten Schwanz. Das Weibchen ist unterseits hellgrau und zeigt beim Spreizen des Schwanzes ein auffälliges orangefarbenes, schwarzes und weißes Muster. Das unreife Männchen hat einen dunklen, vertikalen Streifen oder Fleck an Kehle und Brust. Das Männchen ähnelt am meisten dem Grünkehl-Karibkolibri, aber das Schwarz ist auf der Brust, nicht am Bauch, und der Schwanz ist violett. Das Weibchen hat ein ähnliches Gefiedermuster wie das Weibchen des Puerto-Rico-Smaragdkolibris, ist aber größer mit einem längeren, dickeren und stärker gebogenen Schnabel. Weit verbreitet und in verschiedenen Lebensräumen zu finden, darunter Buschland, lichte Wälder und Gärten. Seltener in dichten Wäldern. Der Puerto-Rico-Mangokolibri und der Hispaniola-Mangokolibri wurden früher als dieselbe Art betrachtet und Antillen-Mangokolibri genannt.

Braunbaumläufer
Climacteris picumnus
Ein bräunlicher Baumläufer mit hellem Überaugenstreif und hellgrauer Kehle und Brust. Hellgraue Streifen auf bräunlichem Bauch. Im Flug zeigt er eine breite beige Flügelbinde. Arbeitet sich die Baumstämme hoch, sitzt aber auch auf Baumstümpfen und sucht manchmal Nahrung am Boden. Bevorzugt offeneres Gelände als der Weißkehl-Baumläufer. Macht einen lauten, repetitiven, kurzen Pfeifruf.
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