Nilgiri-Fliegenschnäpper
Eumyias albicaudatus
43. Das ganz indigoblaue Männchen ist einzigartig; der Türkisblauschnäpper ist leuchtender blau und länglicher. Das Weibchen Nilgiri ist insgesamt grau, kann aber bei gutem Licht manchmal einen bläulichen Schimmer zeigen. Der Gesang besteht aus einer langen Reihe verschiedener Pfiffe und zwitschernder Noten, typischerweise von einem exponierten Ansitz von beiden Geschlechtern vorgetragen. Fliegt von Ansitzen in Bergwäldern und an Waldrändern aus; am häufigsten über 1200 Metern.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Eumyias albicaudatus
- Autorität
- (Jerdon, 1840)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Eumyias
Verbreitung und Lebensraum
This species is found in the higher hills (mostly above 1200 m) of the Nilgiris, Palni Hills, Anaimalai Hills, the Brahmagiri, Bababudan Hills, and Biligiriranga Hills.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Like most flycatchers, it makes sallies to capture insects and returns to its perch. It forages mainly in the lower storey but can sometimes be found on top of the canopy. The song is a series of rich warbling notes (having a resemblance to the call of the pied bushchat) while the usual call is a soft nasal chipping eep. They perch upright and produce the chipping note while flicking the tail up and down. The breeding season is from March to June but peak egg-laying is in April. The nest is built in a cavity in an earth bank or a tree hole. They also use the eaves of houses and wood-work of bridges. The nest is a cup with mosses and lichens on the outside with some feathers and is not very well lined on the inside. The usual clutch is two to three eggs. The eggs are creamy brown with a dense mottling close along the broadest part of the egg.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Einsiedler-Steißhuhn
Tinamus solitarius
15. Großer, gedrungener, fast schwanzloser Bodenbewohner des Atlantischen Waldes, wo er leise durch Wälder mit offenem Unterwuchs geht. Dieses Steißhuhn hat einen graubraun gebänderten Rücken und Steiß, ist hellgrau am Bauch mit einem auffälligen hellen Streifen an der Halsseite. Sehr heimlich, am besten am Gesang zu erkennen, einer Reihe von „frru“-Pfiffen mit langen Pausen dazwischen.

Peruanischer Ameisenfänger
Hypocnemis peruviana
Kleiner gestreifter Ameisenvogel. Schwarz-weiß gestreifter Kopf und Unterseite mit einem auffälligen schwarzen Augenstreif und Scheitel, braunen Flügeln und Schwanz, und einem orange-roten Anflug an den Seiten. In dichtem Unterwuchs um Waldränder und in Sekundärwäldern zu finden; wo er sich mit dem Yellow-breasted Warbling-Antbird überschneidet, der weitgehend auf den Unterwuchs von reifen Regenwäldern beschränkt ist, besonders um Baumfalllücken und entlang von Bächen und Schluchten in Hochlandgebieten. Verglichen mit dem ähnlichen Yellow-breasted Warbling-Antbird, hat er gewöhnlich einen orange-roten Anflug, der auf seine Seiten beschränkt ist (Yellow-breasted kann orangefarben sein, hat aber gewöhnlich eine ausgedehnte Färbung an Kehle und Brust), und ist in reifen Waldhabitaten zu finden (nicht in Bambus oder Ufer-Sekundärwald). Gesang eine beschleunigende, absteigende Serie von Pfeiftönen, die im Ton rauer werden, sehr ähnlich dem des Yellow-breasted Warbling-Antbird.

Augenstreif-Zwergpapagei
Cyclopsitta diophthalma
Winziger Regenwald-Papagei. Männchen hat rote Wangen. Hauptsächlich grün mit unterschiedlichen Anteilen an Rot und Blau im Gesicht, je nach Unterart. Fliegt typischerweise schnell über den Kopf oder sucht unauffällig Nahrung im Regenwaldkronendach. Unterscheidet sich vom Zwerglori durch blasse Unterflügel (Zwerglori hat dunkle Flügel) und eine gelbe Linie nahe dem zusammengefalteten Flügel (fehlt beim Zwerglori). Sein Ruf, gewöhnlich im Flug gehört, ist ein unverwechselbares metallisches „tzeet-tzeet“. Gräbt Höhlen in weichholzigen Regenwaldbäumen.
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