Montegilbammer
Sicalis mendozae
Kleiner gelber, bodenbewohnender finkenähnlicher Tangare der Monte-Wüste in Zentralargentinien. Unterscheidet sich von den meisten anderen Gelbfinken durch seine einheitlich leuchtend gelbe Unterseite und vom Safrangilb-Tangare durch den größeren Schnabel des Monte-Gelbfinken und das Fehlen von Orange in der Stirnkrone.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sicalis mendozae
- Autorität
- (Sharpe, 1888)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sicalis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschwanz-Sibia
Heterophasia picaoides
Wirklich langschwänzig, selbst für eine Sibia, wirkt dieser Vogel im Vergleich zu den meisten seiner Verwandten eher zierlich und kleinköpfig. Insgesamt grau, dunkler an Flügeln und Schwanz. Es fehlen größtenteils die kontrastierenden Muster anderer Sibias, mit nur einem kleinen weißen Fleck nahe der Flügelspitze. Sucht Nahrung in Schwärmen in offenen Hügelwäldern, an Rändern und in angrenzendem buschigem Sekundärwuchs. Trotz auffälligen Aussehens oft gehört, bevor er gesehen wird: Achten Sie auf sein lautes zwitscherndes Rasseln.

Riesenblässhuhn
Fulica gigantea
Ein markantes riesiges Blässhuhn von Seen und Mooren in den hohen Anden. Oft an Ufern stehend oder auf großen, mit Pflanzenmaterial bedeckten Nesthügeln zu sehen. Man beachte den farbenprächtigen Schnabel, die langen roten Beine und die riesigen Füße. Eine verlängerte Brutzeit bedeutet, dass alle Brutstadien und Jungtiere zusammen gesehen werden können, von kleinen, flaumigen schwarzen Küken bis zu ausgewachsenen Jungvögeln, die hellgräulich mit einem frostig weißlichen Kopf und Hals sind. Oft ziemlich aggressiv. Laute gluckende und schnurrende Gesänge tragen weit und werden häufig geäußert.

Rostbauch-Dickkopf
Pachycephala rufiventris
Kräftiger Singvogel mit kurzem, ziemlich kräftigem Schnabel. Das Männchen ist oberseits hellgrau, unterseits hellorange, mit einer markanten weißen, hinten begrenzten Kehle. Weibchen und unreife Vögel sind oberseits gräulich, unterseits hell mit ausgedehnter Streifung, die am gelbbraunen Unterbauch verblasst. Bewohnt trockenere Wälder und Buschland. Lauter pfeifender Gesang, von beiden Geschlechtern vorgetragen.
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