Rostschwanzlerche

Ammomanes phoenicura

Eine schlichte, relativ wohlproportionierte Lerche, die oberseits bräunlich und unterseits rostbraun ist, mit Streifen auf der Brust. Der Schnabel ist konisch und kräftig, und die langen Flügel verleihen ihr ein schlankes Aussehen. Bewohnt offene Gebiete mit Gestrüpp und felsigen Landschaften. Oft einzeln oder paarweise, eifrig am Boden Nahrung suchend und oft auf hohen Hügeln oder Drähten sitzend. Der angenehme Gesang besteht aus kurzen Pfeif- und flüssigen Trillertönen.

Bestimmung

Like other Ammomanes larks, the species has a wide curved beak with the nostrils covered by feathers. The hindclaw is as long as the hindtoe and moderately curved. The base of the lower mandible is fleshy while the rest is horn-grey. The legs are also flesh coloured. In the field, the rufous colour, the reddish rump and a dark tail band (narrowing towards the sides to give a triangular shape) are distinctive. The throat is lightly streaked in dark brown. Young birds have less streaking on the underside.

Taxonomie

The rufous-tailed lark was originally placed in the genus Mirafra. Alternate names for the rufous-tailed lark include bar-tailed lark, rufous-tailed desert lark, and rufous-tailed finch-lark.<p>Some taxonomists in the past included the bar-tailed lark as a subspecies of the rufous-tailed lark but the two are now generally considered to be separate species. Walter Koelz designated the peninsular Indian population south of a line across India from Hubli to Bellary and to Ellore as a separate subspecies testaceus (=testacea) that has brighter rufous colours. Some later workers treat the species as monotypic because specimens vary in the brightness (the reddest individuals being from Mysore and Salem). Two subspecies are recognized:

Wissenschaftlicher Name
Ammomanes phoenicura
Autorität
(Franklin, 1831)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Ammomanes

Verbreitung und Lebensraum

The species is found mainly in low altitude dry regions in open habitats without significant tree cover. It is resident mainly within India south of the Ganges extending west to Kutch and the Aravallis of Rajasthan. They are summer visitors to parts of Pakistan in northern Punjab and in southern Nepal. The species does not occur in Sri Lanka and reports of their occurrence on the island of Rameshwaram have not been confirmed while the species is largely absent along the Western Ghats region particularly in Kerala.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Usually seen on the ground, but sometimes perching on wires, these birds are not secretive. They walk on the ground making quick dashes to capture insects and when disturbed crouch and stay still to flush only when approached very close. The breeding season is from February to May. The display of males involves rising high with deep beats of the wing and then descending in a series of nose dives accompanied by short burbling or chirruping notes. They also call while perched. The nest is built in a depression in the ground and two to four eggs form the typical clutch. The eggs are broad oval with some gloss. The colour is creamy or pale yellowish-white with spots all over but denser at the broad end. The incubation period has not been ascertained.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dohle

Dohle

Coloeus monedula

Charakteristische, kleine, gesellige Krähe mit kontrastierendem, silbergrauem Nackenschal und starrenden weißlichen Augen; Jungvögel haben einen matteren Schal und Augen. Geht selbstbewusst und ist dort, wo sie nicht verfolgt wird, leicht zu sehen; gesellt sich bereitwillig zu Krähen und Saatkrähen. Schwärme können in der Nichtbrutzeit Hunderte oder Tausende umfassen. Bewohnt offene und halboffene Lebensräume, von Städten und bewaldeten Parklandschaften bis zu Ackerland und Meeresklippen; oft in der Nähe von Steingebäuden und Schornsteinen. Nistet in Höhlen. Achten Sie auf ihre charakteristischen hochfrequenten „tchaw, tchaw“-Rufe.

Haubenadler

Haubenadler

Morphnus guianensis

Ein riesiger, seltener Adler, der in weiten Gebieten reifer Tiefland- und Vorbergwälder in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas vorkommt. Immer selten und selten gesehen; jeder Tag mit einem Wappenadler verdient einen goldenen Stern. Hellmorph-Adulte sind oberseits dunkelgrau und unterseits weißlich mit grauem Kopf und Brust und gebändertem Bauch. Dunkelmorph ist sehr selten und ist insgesamt dunkelgrau mit weißer Bänderung am Bauch. Der ähnliche Harpyienadler (der keine dunkle Morphe hat) hat eine kontrastreichere schwarze Brust und keine Bänderung am Bauch. Junger Wappenadler ist meist weiß mit dunkleren Flügeln; unterscheidet sich vom Harpyienadler durch etwas geringere Größe und schlankere Form. Meist im Blätterdach reifer Tieflandwälder sitzend zu sehen, aber gelegentlich segelnd.

Mauritiusfalke

Mauritiusfalke

Falco punctatus

Typischer Turmfalke mit rostbraunem Rücken, weißen Unterseiten, gebändertem Schwanz und einem dunklen „Schnurrbart“-Fleck im Gesicht. Gefährdet und endemisch auf der Insel Mauritius. Ursprünglich in Regenwaldgebieten mit Klippen und anderen felsigen Gebieten gefunden; jetzt lokal auch in Sekundärhabitaten sowie in verbliebenen Naturhabitaten zu finden. Verbringt viel Zeit im Flug. Der Ruf ist ein hohes, wiederholtes „kiek.“ Teilt die allgemeine Falkenform mit den Zugvögeln Eleonorenfalke und Schieferfalke, ist aber kleiner, mit kürzeren, weniger spitzen Flügeln.

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