Halbmond-Faulvogel

Malacoptila striata

Kryptisch gefärbter Faulvogel. Insgesamt braun mit zimtfarbenen Streifen an Kopf, Rücken und Flügeln. Beachte das charakteristische schwarz-weiße Brustband. Sitzt gewöhnlich regungslos im Unterholz und in den mittleren Ebenen feuchter Wälder und des Sekundärwaldes.

Bestimmung

The crescent-chested puffbird is 17.5 to 20 cm (6.9 to 7.9 in) long. The nominate M. s. striata weighs from about 40 to 47 g (1.4 to 1.7 oz); M. s. minor is smaller. The nominate's head and upperparts are blackish with buffy streaks. The face is rufous around the bill and has a buffy or white "moustache". The wing is brown with buffy markings; the tail is plain dark brown. The upper breast has a white crescent with a black band below it. The lower breast is rufous, the center of the belly whitish, and the sides of the breast and belly dull brown with buffy scallops. M. s. minor has a brighter breastband and its underparts are whiter without barring.

Taxonomie

The crescent-chested puffbird was for a time called Malacoptila torquata but since the mid-1900s it has borne its current binomial. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC), the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy treat it as having two subspecies, the nominate M. s. striata and M. s. minor. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) treat those entities as separate species, the greater and lesser crescent-chested puffbirds respectively.

Wissenschaftlicher Name
Malacoptila striata
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Malacoptila

Verbreitung und Lebensraum

The crescent-chested puffbird's nominate subspecies is found in southeastern Brazil from Bahia and Minas Gerais south to Paraná and Santa Catarina. M. s. minor is found in a small disjunct range in Maranhão and Piauí states in Brazili's Northeast Region. The species inhabits a variety of semi-open landscapes such as the edges of humid lowland forest, logged forest, and secondary forest. It often occurs along roads and at the edges of clearings but rarely in the forest interior. In elevation it ranges from sea level to 2,100 m (6,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The crescent-chested puffbird appears to be a mostly solitary forager though there are reports of it following army ant swarms with other birds. Its diet is not well documented but is believed to be mostly invertebrates.<p>The crescent-chested puffbird's nominate subspecies breeds at least from October to December or January. The two known nests were in burrows excavated in earthen banks, but details of its breeding phenology, the nest itself, and eggs are lacking.<p>The crescent-chested puffbird's song is "a high-pitched whistle of 10+ notes, like a small tyrannid, bieh, bieh, bieh…." Its alarm call is "a high, thin, descending seeee...".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Steinhuhnfrankolin

Steinhuhnfrankolin

Ptilopachus petrosus

Ungewöhnliches Rebhuhn, das klein und dunkel ist, mit einem dicken Schwanz, der meist aufgestellt ist. Bei guter Sicht zeigen sich rote Beine, rote nackte Haut um das Auge und feine Zeichnungen auf Brust und Kopf. Es gibt regionale Variationen: Das Gefieder ist in feuchteren Gebieten generell dunkler und in trockeneren Gebieten heller. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-Lebensräumen mit dichtem und grasigem Unterwuchs vor, oft in felsigen Gebieten. Meist in Paaren oder kleinen Gruppen. Die charakteristische Lautäußerung ist eine Reihe lauter „wheet“-Noten, die ansteigen und eindringlicher werden, meist als Duett von einem Paar vorgetragen. Stellt den Schwanz auf wie das Haubenfrankolin, ist aber kleiner, dunkler und ohne einen auffälligen hellen Überaugenstreif.

Pfauenkappenkolibri

Pfauenkappenkolibri

Lophornis pavoninus

36. Winziger Kolibri der Tepui-Hochländer. Beide Geschlechter charakteristisch: Männchen haben lange Wangenbüschel mit schwarzen Flecken, während Weibchen unterseits stark gestreift sind. Beide haben ein weißes Bürzelband wie andere Koketten. Nur in feuchten Wäldern und Buschland in der Tepui-Region zu finden. Ernährt sich von Nektar, indem er in die Reviere größerer Kolibris eindringt; frisst vermutlich auch winzige Insekten. Kann auf exponierten Sitzwarten ruhend gesehen werden. Beide Geschlechter sind dunkler als andere Koketten im Verbreitungsgebiet, und diese Art kommt typischerweise in höheren Lagen vor als andere.

Schönsibia

Schönsibia

Heterophasia pulchella

Eine seidige blaugraue Sibia mit dunklem Gesicht, die in Vorgebirgs- und Berg-Immergrünwäldern vorkommt. Wie andere Sibias zieht sie in Schwärmen durch die oberen Waldschichten. Keine andere Art kombiniert ein insgesamt graues Gefieder mit einer schwachen schwarzen Maske und kronendachliebendem Verhalten. Ruft laut und häufig bei der Nahrungssuche, indem sie scharfe, klagende Zwitscherlaute von sich gibt, oft gefolgt von langen, gedehnten Quietschlauten.

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