Pfauenkappenkolibri

Lophornis pavoninus

36. Winziger Kolibri der Tepui-Hochländer. Beide Geschlechter charakteristisch: Männchen haben lange Wangenbüschel mit schwarzen Flecken, während Weibchen unterseits stark gestreift sind. Beide haben ein weißes Bürzelband wie andere Koketten. Nur in feuchten Wäldern und Buschland in der Tepui-Region zu finden. Ernährt sich von Nektar, indem er in die Reviere größerer Kolibris eindringt; frisst vermutlich auch winzige Insekten. Kann auf exponierten Sitzwarten ruhend gesehen werden. Beide Geschlechter sind dunkler als andere Koketten im Verbreitungsgebiet, und diese Art kommt typischerweise in höheren Lagen vor als andere.

Bestimmung

The peacock coquette is about 9.7 cm (3.8 in) long. The male of the nominate subspecies has a glittering golden green head with a black line through its middle. Its upperparts are shiny dark green with a white band across the rump. The tail is purplish bronzy and slightly forked. It has long shiny green cheek tufts with large blackish blue spots at the ends and a rufous patch with a white dot near the eye. Its underparts are grayish green. The female does not have the cheek tufts. Its upperparts are golden bronzy with a buffy white band across the rump. Its tail is grayish; the feathers have a wide purplish bronzy band near the end and the outermost pair have white tips. The throat is white with black streaks and the rest of the underparts are mottled black, white, and green. Subspecies L. p. duidae is similar to the nominate but its black crown line and the rufous patch on the cheek are smaller.

Taxonomie

The peacock coquette and the festive coquette (Lophornis chalybeus) were for a time placed in genus Polemistria. (During that period and after, what is now the butterfly coquette (L. verreauxii) was treated as a subspecies of festive coquette.) <p>The peacock coquette has two subspecies, the nominate L. p. pavoninus and L. p. duidae.

Wissenschaftlicher Name
Lophornis pavoninus
Autorität
Salvin & Godman, 1882
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Lophornis

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of peacock coquette is found on Cerro Ptari-tepui and in Sierra de Lema in southeastern Venezuela's Bolívar state; on Mount Roraima where Venezuela, Brazil, and Guyana meet; and in the Merumé Mountains of Guyana. Subspecies L. p. duidae is found on Cerro Duida and nearby smaller tepuis in southeastern Venezuela's Amazonas state. The species inhabits the interior, clearings, and edges of rainforest and cloud forest at elevations between 500 and 2,000 m (1,600 and 6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The peacock coquette is thought to be mainly sedentary but appears to make migratory or nomadic movements in Sierra de Lema.<p>The peacock coquette forages for nectar in the forest canopy, usually alone but sometimes in small groups. Its diet also includes small arthropods that it apparently gleans from foliage.<p>The peacock coquette's nesting season is unknown. The female builds a cup nest suspended from a horizontal branch about 2 m (7 ft) above the ground. The clutch size is two; incubation lasts 13 to 14 days and fledging occurs about 20 days after hatch.<p>The peacock coquette's vocalizations have not been described, and as of February 2022 no recordings are available at Xeno-canto or Cornell University's Macaulay Library.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Grünlaubenvogel

Grünlaubenvogel

Ailuroedus crassirostris

Gedrungener Regenwaldvogel mit smaragdgrüner Oberseite, dunklem Auge und grün-olivfarbener Unterseite mit heller Streifung. Bewohnt die Ostküste Australiens vom südöstlichen Queensland bis zur Südküste von New South Wales, überschneidet sich also nicht mit dem Fleckenlaubenvogel. Sucht Nahrung hauptsächlich in der mittleren und oberen Schicht des Regenwaldes. Vergleichen Sie Weibchen und Jungvogel des Seidenlaubenvogels (mit blauem Auge, dunklerem Schnabel). Ruf ein sehr lautes Miauen, das genau wie eine Katze klingt.

Langschnabel-Sternkehlkolibri

Langschnabel-Sternkehlkolibri

Heliomaster longirostris

Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner Wälder und Waldränder in tropischen Tiefländern; selten. Ernährt sich hauptsächlich im Kronenbereich, aber auch über Lichtungen und Bächen, wo er mit ruckartigen Fangflügen Insekten jagt. Auffällig sind der sehr lange, gerade Schnabel, die dunkle Kehle, die von einem breiten weißlichen Bartstreif begrenzt wird, der türkisfarbene Scheitel und der weiße Fleck über dem Bürzel. Die Geschlechter sehen ähnlich aus, aber dem Jungvogel fehlt die rote Farbe des Erwachsenen in der Kehle (die sehr schwer zu sehen ist; die Kehle erscheint gewöhnlich schwärzlich). Hat gewöhnlich einen weißen Fleck hinter dem Auge, keinen weißlichen Streifen wie der Plain-capped Starthroat. Beachten Sie auch die grünlichen, nicht dunklen Seiten wie beim Plain-capped Starthroat.

Sepik-Ramu-Drosselhäher

Sepik-Ramu-Drosselhäher

Colluricincla tappenbecki

Ein kräftiger Vogel mit dickem dunklem Schnabel. Ziemlich schlicht: graubraun auf der Oberseite und cremefarben unten, mit undeutlicher Bruststreifung. Das Brustmuster variiert geografisch: in einigen Gebieten grau, im Kontrast zum cremefarbenen Bauch, und in einigen Gebieten cremefarben, die gleiche Farbe wie der Bauch. In niedrigen und mittleren Höhenlagen in feuchten Wäldern, einschließlich Sekundärwäldern, anzutreffen. Reicher, melodiöser, variabler Gesang besteht aus mehreren durchdringenden Pfiffen, im Allgemeinen in einem Auf-und-Ab-Muster. Etwas ähnlich dem Rostpitohui, aber kleiner, mit dunklem statt hellem Auge. Ähnlich in Größe und Form dem Rußdrosselwürger, aber nie so einheitlich schwärzlich. Auch ähnlich dem Graudrosselwürger, aber kleiner, kürzer geschwänzt und bräunlicher, gewöhnlich mit deutlicherer Bruststreifung.

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