Fahlbrust-Zwergtyrann
Hemitriccus diops
1. Ein winziger Fliegenschnäpper, der im Unterwuchs von Wäldern mit Bambus vorkommt. Oberseite schlicht olivbraun, Unterseite gelbbraun. Auffällig sind der weiße Fleck im Gesicht und die rotbraune Iris. Der ähnliche Braunkappen-Zwergtyrann hat einen gelbbraunen Gesichtsfleck und ist gewöhnlich in höheren Lagen zu finden als der Augenring-Zwergtyrann, der unterhalb von 1.200 m vorkommt. Der Gesang ist ein kurzer „trrii-trrii trri tii“-Triller.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hemitriccus diops
- Autorität
- (Temminck, 1822)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Hemitriccus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzschnabeldrossel
Turdus ignobilis
Eine unscheinbare Drossel, häufig in offenen Habitaten und Wäldern im Tiefland, wandert aber auch in die Anden-Vorgebirge hinauf. Unauffällig graubraun mit einem blass weißlichen Bauch. Man beachte die undeutliche Streifung an der Kehle; einige Populationen zeigen auch einen weißen Fleck auf der Brust. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Auffällig. Der Gesang ist eine typische drosselähnliche Reihe musikalischer Phrasen.

Amerikanischer Goldzeisig
Spinus tristis
20. Kleiner Fink. Der spitz zulaufende Schnabel ist im Sommer rosa, im Winter gräulich-braun. Kleiner Kopf, lange Flügel und kurzer, gekerbter Schwanz. Adulte Männchen im Frühling und Sommer sind leuchtend gelb mit schwarzer Stirn und Flügeln. Weibchen sind unterseits mattgelb und oberseits olivfarben mit zwei deutlichen Flügelbinden. Im Winter sind sie unscheinbar, hellbraun. Aktiv und akrobatisch. Manchmal in großer Zahl an Futterhäuschen oder am Boden darunter. Kommt in krautigen Feldern, Kulturland, an Straßenrändern, in Obstgärten und Hinterhöfen vor.

Fischkrähe
Corvus ossifragus
Eine relativ kleine, glänzende Krähe. Sehr schwierig von der Amerikanerkrähe im Aussehen zu unterscheiden; achten Sie auf die etwas schmaler zulaufenden Flügel, schnellere Flügelschläge und kürzere Beine der Fischkrähe. Am leichtesten an der Stimme zu erkennen, einem nasalen „eh-uh“ oder einzelnen nasalen Krächzlauten. Hauptsächlich auf den südöstlichen USA beschränkt, besonders entlang der Küste, aber das Verbreitungsgebiet dehnt sich in den letzten Jahren leicht nach Norden und ins Inland aus. Oft in Wassernähe, scheint aber auch besonders gerne auf Fast-Food-Parkplätzen und an Müllcontainern zu sein.
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