Grünschwanztrogon
Trogon chionurus
34. Dieser gelbbäuchige Trogon ist ziemlich häufig von Panama bis West-Ecuador. Männchen haben einen dunklen Kopf und Brust mit tiefer indigoblauer Irisierung, einen irisierenden türkisfarbenen oder purpurfarbenen Rücken und einen einfarbig weißen Unterschwanz. Weibchen sind am Kopf und an der Brust gräulicher mit einem gebänderten Unterschwanz, der große weiße Spitzen an den Schwanzfedern aufweist. Beachten Sie den blassblauen Augenring. Vergleichen Sie ihn mit dem Halsbandtrogon, der einen gelben Augenring und ein anderes Unterschwanzmuster hat (gebändert mit weißen Spitzen bei Männchen, mehr Schwarz bei Weibchen). Einzeln oder paarweise in Wäldern, an Rändern und in Gärten bis etwa 1.000 m Höhe zu finden. Achten Sie auf sich beschleunigende Reihen von „pow“-Tönen und schnurrende Rufe.
Bestimmung
This relatively large trogon is 28 to 30 centimetres (11 to 12 in) long. As most trogons, it is strongly sexually dimorphic. In the male the head and upper breast are dark blue (appears blackish in poor light), and the back is green, becoming bluer on the rump. The lower underparts are orange-yellow. The wings are black, vermiculated with white. The undertail is almost entirely white with only a very narrow black base to each feather. The complete eye-ring is pale bluish. The female white-tailed trogon resembles the male, but has a grey back, head and breast, and rather indistinct black-and-white barring mainly to the inner webs of each tail feather (less on outer webs).<p>For comparison, the similar but smaller gartered trogon (T. caligatus) has a yellow (male) or incomplete white eye-ring (female), and the male also has bared to the undertail.<p>There is no overlap in the distribution of the white-tailed and green-backed trogons, but the two can be separated by the undertail pattern: Unlike the white-tailed trogon, the male green-backed trogon has a broad black base to each feather, and the female has relatively distinct black-and-white barring mainly to the outer webs of each feather. The male white-tailed trogon also has a bluer rump than the green-backed trogon.<p>The song of the white-tailed trogon consists of 15-20 very fast cow notes.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Trogon chionurus
- Autorität
- Sclater, PL & Salvin, 1871
- Ordnung
- Trogoniformes
- Familie
- Laufhühner
- Gattung
- Trogon
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They typically perch upright and motionless. Although their flight is fast, they are reluctant to fly any distance. Their broad bills and weak legs reflect their diet and arboreal habits. White-tailed trogons feed mainly on small fruit, supplemented by arthropods – slightly more so in the dry season when fruit is scarce.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fuchsammer
Passerella iliaca
Großer, dunkler Sperling mit umfangreicher geografischer Variation. Größer als der Singammer und generell dunkler mit dickerer Streifung. Vier Unterartengruppen: Rot (einzige Unterart im östlichen U.S., brütet aber bis Alaska), Schieferfarben (Rockies), Rußig (Pazifischer Nordwesten), Dickschnäbelig (Kalifornien). Der Lebensraum variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber er brütet gewöhnlich in Wäldern mit dichtem Unterwuchs, oft mit vielen Nadelbäumen. Im Winter neigt er dazu, in dichten Dickichten vorzukommen. Sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Besucht Futterhäuschen.

Orangekronen-Organist
Euphonia saturata
Kleiner finkenähnlicher Vogel, kompakt und kurzschwänzig mit einem kräftigen Schnabel. Männchen hat auffällig orange getönte Unterseite und dunkle Oberseite mit purpurfarbenem Glanz. Der orange-gelbe Scheitel ist ausgedehnt (nicht auf die Stirn beschränkt wie bei vielen anderen Euphonia-Arten). Auch zu beachten ist die Unterseite des Schwanzes, die vollständig dunkel ist. Weibchen sind insgesamt schlicht gelblich-oliv und schwer von anderen Euphonia-Arten zu unterscheiden, besonders von der Dickschabel-Euphonia, werden aber gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen mit Männchen gesehen. Häufig in Wäldern, an Waldrändern und Lichtungen im Tiefland und Vorgebirge, oft in eher trockenen Regionen. Kann in gemischten Nahrungssuchverbänden mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren gefunden werden.

Perlfrankolin
Francolinus pictus
Auffällig gemusterter Frankolin mit auffälliger weißer Fleckung an Unter- und Oberseite. Endemisch auf dem indischen Subkontinent und Sri Lanka, wurde aber in den meisten Teilen Südindiens in letzter Zeit nicht mehr nachgewiesen. Kommt in kultivierten und offenen Lebensräumen mit vereinzelten Bäumen und dichtem Unterholz vor, wo er die meiste Zeit des Jahres versteckt bleibt. Häufig im Spätsommer und während des Monsuns durch seine wiederholten, kratzenden und hochfrequenten „click—khrak-khrukuk—khrakakak“-Rufe zu entdecken. Territoriale Männchen werden gelegentlich beim Rufen von erhöhten, offenen Sitzwarten, einschließlich Baumwipfeln, gesehen. Rufe nahezu identisch mit denen des Schwarzfrankolins.
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