Appertmadagaskarsänger

Xanthomixis apperti

Hübscher, mittelgroßer Tetraka. Grüner Rücken, grauer Kopf und sattgelbe Unterseite. Seltener und lokal vorkommender Endemit Madagaskars, der in einer Handvoll Waldgebieten im Südwesten zu finden ist. Meist im Unterwuchs westlicher Laubwälder zu beobachten. Oft paarweise, in kleinen Schwärmen oder gemischten Vogeltrupps. Der Ruf ist eine Reihe von silbrigen, abgehackten „Spit“-Lauten. In seinem kleinen Verbreitungsgebiet unterscheidet er sich vom Brillen-Tetraka durch seine hellere Unterseite, seinen grauen Kopf und einen blassen Augenstreif. Deutlich kleiner und farbenprächtiger als die Langschnabel-Bernieria.

Bestimmung

Appert's tetraka formerly known as Appert's greenbul (Xanthomixis apperti) is a small passerine bird endemic to the south-west of Madagascar. The species was only described in 1972, and has been the subject of considerable taxonomic confusion. It was initially placed in the greenbul genus Phyllastrephus, and later with the Old World warblers in the genus Bernieria. Recent research indicates it is part of an endemic Malagasy radiation currently known as the Malagasy warblers (Cibois et al. 2001). The Appert's tetraka is around 15 cm (5.9 in) long with a pink bill and grey legs. The plumage of the sexes is similar; the back, tail and wings are green (the wings being a darker shade), the head grey and the throat white. The flanks and belly are washed orange and the undersides are white. The species is highly terrestrial, feeding in undisturbed forest in shrubs near the ground and on the ground. Family groups of up to 8 birds, sometimes in association with other species, forage on insects gleaned from under leaves and branches. The Appert's tetraka is currently restricted to two known locations in south-west Madagascar. One is the dry deciduous forest at Zombitse-Vohibasia National Park (where the species was first discovered) and a second population in montane evergreen forest at Analavelona Classified Forest. The species is considered vulnerable due to its restricted range, particularly to habitat loss due to forest clearance. At present the Zombitse-Vohibasia forest is the subject of conservation projects that have stopped deforestation, and the Analavelona Classified Forest, while not protected, is remote and not under immediate threat. The common name and scientific name commemorate the Reverend Otto Appert, a Swiss missionary in Madagascar who was also an amateur naturalist.

Taxonomie

Gattung: Xanthomixis; Familie: Bernieridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Xanthomixis apperti
Autorität
(Colston, 1972)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bernieridae
Gattung
Xanthomixis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Haubenfischer

Haubenfischer

Megaceryle lugubris

Großer, stämmiger Eisvogel schnell fließender Bäche in bewaldeten Binnenregionen. Eine dichte, feine Bänderung verleiht ihm aus der Ferne ein silbriges Aussehen; diese feinere Musterung unterscheidet ihn zusammen mit seiner großen, zotteligen Haube vom ähnlich schwarz-weißen Graufischer. Nutzt oft exponierte Sitzwarten, wie Telefonleitungen und hohe Baumstümpfe, von denen aus er häufig seinen lauten rasselnden Ruf ertönen lässt.

Rotkehlnymphe

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Lampornis amethystinus

11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.

Goldtangare

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Tangara arthus

Tangare, die in den Anden-Vorgebirgen und der subtropischen Zone von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Meist leuchtend goldgelb mit isoliertem schwarzem Ohrfleck, gestreiftem Rücken und meist schwarzen Flügeln und Schwanz. Einige Variationen zwischen Populationen, wobei die nördlichsten Vögel ein kastanienbraunes Brustband und Flanken zeigen. Geschlechter gleich; junge Vögel stumpfer gelb. Eine der häufigsten Tangaren in gemischten Schwärmen von etwa 900–2.200 m, in Nebelwäldern, an Rändern und in Gärten.

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