Westafrikanischer Gelbschnabeltoko
Lophoceros semifasciatus
Ein kleiner, aber langschwänziger Nashornvogel, der häufig anzutreffen ist, wenn er einzeln oder in Gruppen über dem Kronendach, zwischen Waldlücken und über Straßendurchbrüchen fliegt. Auffällig, mit einem leuchtend weißen Bauch und schwarzem Kopf, Körper, Flügeln und Schwanz, was ihm ein zweifarbiges Aussehen verleiht. Ähnlich dem Kongo-Hornvogel, aber meist durch das Verbreitungsgebiet getrennt, und der Schwanz hat weiße Ecken (statt Ränder), und der Schnabel ist hellgelb mit einer schwarzen (statt roten) Spitze. Rufe sind eine Serie hoher Pfiffe: „heu heu heu heu.“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lophoceros semifasciatus
- Autorität
- (Hartlaub, 1855)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Lophoceros
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wüsten-Ashbyia
Epthianura aurifrons
Farbenprächtiger, terrestrischer Singvogel, der in offenen und ariden Regionen in weiten Teilen des australischen Inlandes vorkommt. Das Männchen hat einen leuchtend orangefarbenen Kopf und Unterseite, mit einer auffälligen Kehle, die bis zum dunklen Auge reicht. Im Flug ist der Rücken etwas blasser als die Flügel. Weibchen sind schlichter, mit schwach gelblichen Unterseiten, gelblichem Gesicht und rotem Auge. Diese Art ernährt sich am Boden und sitzt nach dem Aufscheuchen oft auf kleinen Büschen.

Rötliche Zwergohreule
Otus rufescens
Kleine Eule mit großen, dunkelroten Augen und weichen Federohren. Wie viele andere kleine Eulen viel öfter gehört als gesehen; achten Sie auf ihre leisen, gepfiffenen Rufe, die in etwa 10-Sekunden-Intervallen gegeben werden. Falls gesehen, achten Sie auf ihren blassgelben Schnabel und die sehr leicht gesprenkelte Unterseite. Im Tiefland- und Vorgebirgswald zu finden.

Geradschnabel-Einsiedler
Phaethornis bourcieri
Großer, unscheinbarer grauer Einsiedler mit langem, geradem Schnabel. Fehlt ein starkes Gesichtsmuster. Beachte auch die verlängerten weißen mittleren Schwanzfedern. Vorkommen in Tieflandgebieten in weiten Teilen Nord-Südamerikas, typischerweise unter 700 m. Vorkommen in Terra-firme-Wäldern, wo er sich niedrig aufhält und schnell um Blütenflecken im Unterholz herumflitzt.
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