Braunbauch-Schattenkolibri

Phaethornis bourcieri

Großer, unscheinbarer grauer Einsiedler mit langem, geradem Schnabel. Fehlt ein starkes Gesichtsmuster. Beachte auch die verlängerten weißen mittleren Schwanzfedern. Vorkommen in Tieflandgebieten in weiten Teilen Nord-Südamerikas, typischerweise unter 700 m. Vorkommen in Terra-firme-Wäldern, wo er sich niedrig aufhält und schnell um Blütenflecken im Unterholz herumflitzt.

Bestimmung

The straight-billed hermit is 12 to 14 cm (4.7 to 5.5 in) long and weighs 3.5 to 5 g (0.12 to 0.18 oz). It is one of the few hermit hummingbirds with a straight bill. Its upperparts are olive green and the underparts brownish to grayish. The innermost pair of tail feathers are longer than the others and have long white tips; the others also have white tips. P. b. major is significantly larger than the nominate but has similar plumage.

Taxonomie

The straight-billed hermit and needle-billed hermit (P. philippii) were at one time placed in genus Ametrornis that was later merged into Phaethornis. The South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy recognize two subspecies, the nominate P. b. bourcieri and P. b. major. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) follows a 2017 publication and treats P. b. major as a separate species, the ash-bellied hermit. A third subspecies, P. b. whitelyi, has been proposed but its characteristics are within the variation seen in the rest of the nominate.

Wissenschaftlicher Name
Phaethornis bourcieri
Autorität
(Lesson, RP, 1832)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Phaethornis

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of straight-billed hermit is found from southeastern Colombia south through eastern Ecuador into northeastern Peru and east through southern Venezuela and the Guianas into Brazil as far south as both banks of the Amazon River. P. b. major is found only in east-central Brazil south of the Amazon River and east of the lower Tapajós River. The species mostly inhabits the understory of terra firme forest and adjacent semi-deciduous and foothill forests. It can occasionally be found in other landscapes such as várzea forest, bamboo thickets, plantations, and secondary forest. In elevation it ranges as high as 1,600 m (5,200 ft), in southern Venezuela.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Violettscheitelkolibri

Violettscheitelkolibri

Coeligena torquata

Dieser große, auffällige Kolibri ist ein häufiger Bewohner in weiten Teilen der Anden, wo er üppigen Nebelwald bewohnt und häufig Futterstellen besucht. Beachten Sie den weißen Brustfleck und den langen, geraden Schnabel. Die weißen Schwanzzeichnungen fallen besonders auf, wenn er seinen Schwanz spreizt, was er oft tut, wenn er mit anderen Kolibris an Futterstellen interagiert. Das Männchen ist dunkler als das Weibchen, manchmal fast schwarz, was seinen farbigen Kronenfleck deutlicher hervorhebt. Vögel, die südlich von Zentralperu und nördlich der Kolumbien-Venezuela-Grenzregion gefunden werden, gelten heute als separate Arten, Gould-Inka bzw. Grün-Inka.

Kobaltnaschvogel

Kobaltnaschvogel

Cyanerpes caeruleus

20. Sehr kleiner Tangare, weit verbreitet und häufig in Tiefland und Vorgebirgen des nördlichen Südamerikas. Das Männchen ist indigoblau mit schmaler schwarzer Maske, schwarzer Kehle und schwarzen Flügeln. Beachten Sie den langen, abwärts gebogenen Schnabel und die gelben Beine, um ihn in den meisten Teilen des Verbreitungsgebiets von anderen Zuckervögeln zu unterscheiden. Das Weibchen ist ganz anders: Sie ist hauptsächlich grün mit heller Streifung auf der Unterseite, einem grau melierten hellbraunen Gesicht und einem blauen Bartstreif. Dem Glanz-Zuckervogel (Shining Honeycreeper) extrem ähnlich, aber sehr geringe Verbreitungsüberschneidung. Das Männchen des Glanz-Zuckervogels hat einen größeren schwarzen Kehlfleck und einen etwas kürzeren Schnabel; das Weibchen hat einen matteren, graueren Scheitel und ein weniger hellbraunes Gesicht. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, oft begleitet von einem gemischten Schwarm im Kronendach. In Wäldern, an Waldrändern und in Gärten anzutreffen.

Halbringschnäpper

Halbringschnäpper

Ficedula semitorquata

Sehr ähnlich anderen schwarz-weißen kleinen Fliegenschnäppern. Das Männchen unterscheidet sich vom Halsband- und Trauerfliegenschnäpper durch den dünn verbundenen schwarzen Scheitel und Mantel sowie die weißen mittleren Deckfedern. Das Weibchen wird durch die doppelten hellen Flügelbinden und weniger ausgedehnte weiße Bereiche am Flügel identifiziert. Brütet in Bergen und Hügeln in Misch- oder Laubwäldern. Während der Migration und in den Winterquartieren in verschiedenen offenen Waldgebieten zu finden, von Uferwäldern bis zu Akaziensavannen. Der Gesang ist ein hochfrequenter musikalischer Pfiff, durchsetzt mit kurzen Kratzern. Der Ruf ist ein kurzer dünner "seep"-Ton und kurze metallische "tack"-Laute.

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