Madagaskar-Seglerschwanz
Zoonavena grandidieri
Kleiner, einheitlich grauer Segler. Bei sehr guter Sicht sind ein heller Bürzel und winzige Stacheln am Schwanz zu erkennen. Fliegt steif mit nach vorne geschobenen Flügeln. Im Flug über und neben allen Waldtypen zu sehen. Auf Madagaskar nistet und ruht er oft in Baumhöhlen von Baobab-Bäumen. Ähnlich in Größe und Form dem Haussegler, zeigt aber kein deutliches weißes Band am Bürzel und hat einen schwächeren Flug. Ähnlich in Größe dem Madagaskar-Palmensegler, hat aber einen viel kürzeren, quadratischen Schwanz. Kleiner und kürzer geschwänzt als der Madagaskar-Segler, mit viel schwächerem Flug.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zoonavena grandidieri
- Autorität
- (Verreaux, J, 1867)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Zoonavena
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Graufußtinamu
Crypturellus duidae
Unauffälliges, wenig bekanntes Steißhuhn. Meist rostfarben mit geschupptem Rücken und Flügeln. Weibchen sind auf dem Rücken und den Flügeln kräftiger gezeichnet als Männchen. Zu finden am Rande dichter Wälder und besonders in Weißsandwäldern. Der Gesang ist ein eher kurzer Doppelpfiff: „whoo-whoooooooo“. Das ähnliche Buntsteißhuhn hat einen gräulichen Kopf und mehr Bänderung auf dem Rücken.

Molokaisänger
Acrocephalus familiaris
Ein kleiner Singvogel der Alten Welt, der nur auf Nihoa und Laysan in den nordwestlichen hawaiianischen Inseln vorkommt. Kaum mit einer anderen Art zu verwechseln; die einzigen anderen Singvögel auf diesen Inseln sind Finken. Kommt nicht auf den Hauptinseln Hawaiis vor. Bevorzugt dichte, niedrige Vegetation. Normalerweise heimlich und schwer gut zu sehen, aber Männchen singen manchmal von einem exponierten Ansitz. Gesang und Rufe sind raue Zirplaute und Schnatterlaute.

Purpurbrust-Nektarvogel
Nectarinia purpureiventris
20. Langer, schlanker mittelgroßer Nektarvogel. Brütende Männchen zeigen bei gutem Licht eine Reihe wunderschöner irisierender Farben und haben das ganze Jahr über einen sehr langen, dünnen Schwanz. Weibchen haben ein dunkles Gesicht und eine helle Kehle. Im Allgemeinen selten in Bergwäldern entlang des Albertine-Rifts. Die markanteste Vokalisierung ist ein langes, trockenes Rasseln, das sich von den Rufen der meisten Nektarvögel unterscheidet. Ziemlich ähnlich dem Bronze-Nektarvogel. Männchen unterscheiden sich durch ihren längeren Schwanz und im Brutgefieder durch ihre violetten Töne. Weibchen unterscheiden sich durch ihren spitzeren Schwanz und das Fehlen eines hellen Überaugenstreifs.
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