Graufußtinamu

Crypturellus duidae

Unauffälliges, wenig bekanntes Steißhuhn. Meist rostfarben mit geschupptem Rücken und Flügeln. Weibchen sind auf dem Rücken und den Flügeln kräftiger gezeichnet als Männchen. Zu finden am Rande dichter Wälder und besonders in Weißsandwäldern. Der Gesang ist ein eher kurzer Doppelpfiff: „whoo-whoooooooo“. Das ähnliche Buntsteißhuhn hat einen gräulichen Kopf und mehr Bänderung auf dem Rücken.

Bestimmung

The grey-legged tinamou is a small ground-dwelling bird and a weak flyer. The grey-legged tinamou has a rusty coloured neck and upper back with a tinge of grey on its upper breast. The wings and the body of the tinamou are a scally brownish black. The grey-legged tinamou has a pronounced black eye. they vary from 28-31 cm in height. Males have a prominent dark crown of feathers on the top of the head, whereas females have a fully rusty coloured head. Females have markings on their backs and wings. The legs are a slate grey coloured which is described in the name of the species. <p>The grey-legged tinamou can be misidentified with the variegated tinamou. However, the variegated tinamou has a completely grey head and bolder barring on the wings and back.

Taxonomie

The grey-legged tinamou was first described by John T. Zimmer in 1938. The grey-legged tinamou, like all tinamous, is in the family tinamidae and the infraclass palaeognathae. In addition, There are 21 species in the genus Crypterellus, all of which are all South American tinamous. There are no subspecies of the grey-legged tinamou; it is monotypic. The genus name, Crypterellus, is formed from three latin or greek words ‘krusptis’ meaning covered or hidden, ‘oura’ meaning tail and 'ellus' meaning diminutive. Therefore, crypterullus means small hidden tail.<p>There is much debate in the scientific community about the membership of tinamous to the ratite clade. Ratites are an order of large flightless birds that include ostrichs, kiwis, emus, and the extinct moa and elephant bird. Tinamous were historically considered a sister clade to ratites because they did not share the flightless quality of the rest of the group. However, some genetic evidence points to tinamous being close relatives of Moas, indicating that tinamous are also members of the ratite clade. This phylogeny suggests a novel method of the evolution of flightlessness in ratites and means that flightlessness was lost multiple times among different ratites. This taxonomy is, however, unresolved and requires further investigation for a conclusive answer.

Wissenschaftlicher Name
Crypturellus duidae
Autorität
Zimmer, JT, 1938
Ordnung
Tinamiformes
Familie
Tinamidae
Gattung
Crypturellus

Verbreitung und Lebensraum

Grey-legged tinamous are native to South America, including Columbia, Peru, Ecuador, Guyana, Venezuela, and northern Brazil. However, its distribution could be even further as the population is sparsely distributed and found in fragmented landscape. It is found in dry shrubland up to 500 m (1,600 ft) altitude. As a poor soil specialist, the grey-legged tinamous are commonly found in Amazonian white-sand forests. These forests are characterized by low-hanging canopies and dense foliage, allowing the grey-legged tinamous to remain inconspicuous. They have also been documented in peatland habitats.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dickkopfnonne

Dickkopfnonne

Lonchura melaena

Ein hübscher kleiner Fink, der sehr dunkel erscheint mit einem leuchtend weißen Bauchfleck. Kopf und Brust sind schwarz, der Rücken satt haselnussbraun, der Schwanz gold-orange. Der Unterschwanz ist sehr schwarz. Die Flanken sind schwarz-weiß geschuppt. Vorkommen in den meisten Flecken hohen Grases bis zu 1200 Metern Höhe. Andere Reisfinken kommen in denselben Gebieten vor, aber Bismarcks kühne Farbmuster ermöglichen eine einfache Identifizierung. Der häufigste Ruf ist ein Chor aus sanften „Peep“- und „See“-Tönen, aber insgesamt ist er relativ leise.

Samarbreitrachen

Samarbreitrachen

Sarcophanops samarensis

Ein mittelgroßer Vogel des Tieflandwaldes auf den Inseln Bohol, Leyte und Samar. Er hat einen blassblauen Schnabel und tiefblaue Augenlappen, ein schwarzes Gesicht, einen gestreiften Scheitel, einen rotbraunen Rücken, einen dunklen Flügel mit einem rosa bis weißen Flügelband, einen dünnen weißen Kragen mit etwas Schuppung darüber sowie einen rötlichen Bürzel und Schwanz. Die Unterseite ist beim Weibchen weiß und beim Männchen rosa. Er unternimmt kurze Ausflüge zur Insektenjagd. Er kann paarweise, in kleinen Gruppen oder manchmal in gemischten Schwärmen gefunden werden. Unverwechselbar. Die Stimme umfasst einen klagenden Pfiff und ein scharfes „tyik!“.

Moabsperling

Moabsperling

Passer moabiticus

Klein und kompakt mit einem kleinen Schnabel und einem kürzeren Schwanz im Vergleich zu größeren Sperlingen. Männchen haben einen grauen Kopf, einen leuchtend rostfarbenen Schulterfleck, eine schwarze Kehle und einen gelben Fleck an der Basis des weißen Schnurrbarts. Weibchen sind im Vergleich zu Männchen relativ sauber aussehend. Der Gesang ist eine Reihe von hochfrequenten, scharfen „tzip-tzip-tzip…“-Noten. Der Flugruf ist höher als bei größeren Sperlingen. Brütet in dichtem Gestrüpp und Bäumen, wo er ein großes und auffälliges Nest baut, das einzigartige thermoregulierende Eigenschaften für heiße Klimazonen besitzt. Ein Teil- und Kurzstreckenzieher; zieht in dichten, schnell fliegenden Schwärmen.

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