Weißgesicht-Sturmschwalbe

Pelagodroma marina

Auffälliger, weißkörperiger Sturmschwalbe (storm-petrel) mit markantem Flugstil: gleitet auf steifen Flügeln und hüpft mit beiden Füßen über die Meeresoberfläche, ähnlich einem hüpfenden Känguru. Gefieder auch einzigartig; achten Sie auf ein meist weißes Gesicht mit dunkler Maske. Beachten Sie auch die extrem langen Beine, die weit über den Schwanz hinausragen, und den eher langen, schlanken Schnabel. Ziemlich häufig und weltweit in subtropischen und tropischen Gewässern verbreitet, mit mehreren disjunkten und subtil variablen Populationen. Kann einzeln oder in Gruppen bei der Nahrungssuche gesehen werden; mischt sich selten mit anderen Sturmschwalbenarten.

Bestimmung

The white-faced storm petrel is 19 to 21 centimetres (7.5 to 8.3 in) in length with a 41 to 44 centimetres (16 to 17 in) wingspan. It has a pale brown to grey back, rump and wings with black flight feathers. It is white below, unlike other north Atlantic petrels, and has a white face with a black eye mask like a phalarope. Its plumage makes it one of the easier petrels to identify at sea.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pelagodroma marina
Autorität
(Latham, 1790)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Oceanitidae
Gattung
Pelagodroma

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
AO, IO, PO : Salvage (nw of Canary Is.), Canary and Cape Verde is. (Macaronesia, off nw Africa), Tristan da Cunha group including Gough (sc Atlantic Ocean), s Australian islets and New Zealand region
Überwinterungsgebiet
to subtropical waters in North and South Atlantic, nw and tropical Indian to Seychelles, and se Pacific oceans
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The white-faced storm petrel is strictly pelagic outside the breeding season, and this, together with its often-remote breeding sites, makes this petrel a difficult bird to see from land. Only in severe storms might this species be pushed into headlands. There have been a handful of western Europe records from France, the United Kingdom and the Netherlands. It has a direct gliding flight and will patter on the water surface as it picks planktonic food items from the ocean surface. It is highly gregarious, but does not follow ships. Like most petrels, its walking ability is limited to a short shuffle to the burrow.<p>The white-faced storm petrel breeds on remote islands in the south Atlantic, such as Tristan da Cunha and also Australia and New Zealand. There are north Atlantic colonies on the Cape Verde Islands, Canary Islands and Savage Islands. It nests in colonies close to the sea in rock crevices and lays a single white egg. It spends the rest of the year at sea. It is strictly nocturnal at the breeding sites to avoid predation by gulls and skuas, and will even avoid coming to land on clear moonlit nights.

Schutzstatus

Widespread throughout its large range, the white-faced storm petrel is evaluated as Least Concern on the IUCN Red List of Threatened Species.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rötelpelikan

Rötelpelikan

Pelecanus rufescens

Klein nach Pelikan-Standards, aber immer noch ein sehr großer Vogel! Adulte sind meist hellgrau mit einem rosa Schnabel und (im Brutkleid) einem grauen Schopf. Jungvögel dunkler grau. Vorkommen in vielen Feuchtgebieten mit offenem Wasser, einschließlich Seen, Teichen und Küstenlagunen. Meist in kleinen Gruppen. Oft mit dem Rosapelikan (Great White Pelican) verwechselt, aber der Rötelpelikan (Pink-backed) ist viel kleiner. Im Flug ist der äußere Flügel dunkelgrau statt schwarz und kontrastiert viel weniger mit den hellen Teilen des Flügels.

Cabots Tragopan

Cabots Tragopan

Tragopan caboti

Diese cremefarbene, rebhuhnähnliche Schönheit ist der einzige Tragopan in ihrem Verbreitungsgebiet und der weltweit einzige blassbauchige Tragopan. Ein gedrungener Vogel, gewöhnlich paarweise bei der Nahrungssuche in mittelhohen Bergwäldern anzutreffen. Männchen ist unterseits blass und oberseits kunstvoll gefleckt, mit blassen Tupfen auf schwarzem und kastanienbraunem Hintergrund; hat einen ähnlich schwarz-kastanienbraunen Kopf mit leuchtend oranger Gesichtshaut. Weibchen ist dunkel graubraun mit einem etwas blasseren Gesicht und Bauch; Flügel und Bauch heller gestreift. Während der Balz trommelt das Männchen laut mit den Flügeln und gibt ein bizarres, beängstigend säuglingsähnliches Waaah! gefolgt von lauten Grunzlauten von sich.

Großer Sichelschnabel

Großer Sichelschnabel

Drymotoxeres pucheranii

Massiger Baumsteiger mit kräftigem, stark gebogenem Schnabel. Sehr selten in hohen, feuchten Anden-Nebelwäldern. Braun mit gelbbraunen Streifen an Kopf, Hals und Unterseite. Zwei weiße Streifen im Gesicht und ein dickerer Schnabel unterscheiden ihn vom Braunschnabel-Sensenschnabel. Gewöhnlich einzeln gefunden, manchmal mit gemischten Schwärmen; sucht nach Insekten, während er an moosbedeckten Stämmen und Ästen entlangkriecht. Gibt verschiedene nasale, wimmernde Quietschlaute von sich.

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