Zimtschnurrvogel

Pachyramphus cinnamomeus

Mittelgroßer, insgesamt rostfarbener Vogel des immergrünen Waldrandes und von Lichtungen in feuchten tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Schichten in eher offenen Bäumen zu sehen. Wie andere Bekarden neigt er dazu, ziemlich aufrecht zu sitzen und leise den Kopf nach vorne zu recken, um sich umzusehen. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Kleiner und schlanker als das Weibchen des Rosenkehl-Bekarden, mit hellem Überaugenstreif und gestuften Schwanzfedern.

Bestimmung

The adult cinnamon becard is 5.5 in (14 cm) long and weighs 0.6–0.8 oz (17–22 g). It is rufous above and paler cinnamon below, with a grey bill and legs. Unlike other becards, the sexes are similar, but the young are brighter above and paler overall. Northern birds have a pale supercilium and dusky line from the bill to the eye, but the subspecies Pachyramphus cinnamomeus magdalenae west of the Andes shows more contrast, with a stronger supercilium and blackish loral line.<p>The calls include high thin whistles. The males' song is a plaintive ascending dee dee dee dee dee dee de while the females' is a weaker deeeu dew dew, dew dew.

Taxonomie

It has been placed with the tityras in the cotinga or the tyrant flycatcher families by various authors, but the evidence strongly suggest the tityras and their closest relatives are better separated as Tityridae. The AOU for example advocates this separation.

Wissenschaftlicher Name
Pachyramphus cinnamomeus
Autorität
Lawrence, 1861
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tityridae
Gattung
Pachyramphus

Verbreitung und Lebensraum

The cinnamon becard is a resident breeding species from south-eastern Mexico south to north-western Ecuador and north-western Venezuela. It was recently found to be far more common on the Amazonian slope of the Colombian Cordillera Oriental than previously believed.<p>It occurs over a wide range of altitudes, from almost sea level to (albeit rarely) more than 5,000 ft (1,700 m) ASL; they prefer disturbed habitat like open woodland including forest edges and clearings, mangroves, and secondary forest e.g. dominated by Naked Albizia (Albizia carbonaria, Fabaceae).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The nest, built by the female at the tip of a high tree branch 8–50 ft (2.5–15 m) up, is a spherical structure of plant material with a low entrance, which for protection is often built near a wasp nest. The typical clutch is 3–4 olive brown-blotched brownish white eggs, laid between March and July and incubated by the female alone for 18–20 days to hatching. The male helps to feed the young.<p>Cinnamon becards pick large insects and spiders off the foliage in flight. They also regularly hover to take small berries.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Nacktgesicht-Lärmvogel

Nacktgesicht-Lärmvogel

Crinifer personatus

Ungewöhnlicher grauer Turako mit buschiger Haube und meist weißem Kopf und Brust. Findet sich in feuchter Savanne, Waldland, buschigen Anbauflächen und Gärten. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Laut und stimmfreudig. Die Rufe sind ein einzelnes hohles „khweow“ und eine manische Serie von Gackern und Wimmern, die von mehreren Vögeln im Chor gegeben werden. Ähnlich in Form dem Weißbauch-Lärmvogel und dem Ost-Bananenfresser, aber leicht durch den weißen Kragen und das Fehlen von Weiß in Flügeln und Schwanz zu unterscheiden.

Mindanao-Braunkopftaube

Mindanao-Braunkopftaube

Phapitreron brunneiceps

Eine mittelgroße Waldtaube vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Oberseits dunkelbraun, mit braunem Kopf, violettem Schimmer am Nacken und oberen Rücken, gräulicher Unterseite, hell ockerfarben unter der Schwanzbasis und einer hellgrauen Schwanzspitze. Ähnlich der Weißohr- und Amethystbrauntaube, aber die Mindanao-Brauntaube (Mindanao Brown-Dove) hat keinen schwarz-weißen Streifen unter dem Auge. Singt eine beschleunigte Reihe von gleich hohen Noten, "wup-pup-pup-pu-pu-pu-pu", die an einen auf einen Tisch fallenden Tischtennisball erinnert.

Schouteden-Segler

Schouteden-Segler

Schoutedenapus myoptilus

20. Mittelgroßer, einheitlich dunkler Segler mit langem, dünnem Schwanz. Die Gesamtfärbung ist hellgrau mit hellerer Kehle, wirkt aber oft schwärzlich, wenn man ihn im Flug über Kopf sieht. Der Flug ist flatternd und nicht sehr kräftig. Über einer Vielzahl von Habitaten in mittleren und hohen Lagen zu finden. Meist in Schwärmen, manchmal gemischt mit anderen Seglerarten. Der Ruf ist ein sanfter, zwitschernder Triller. Ähnlich dem Palmensegler, aber dunkler. In der Form sehr ähnlich dem Weißbürzel-Segler, aber es fehlen weiße Kehl- und Bürzelflecken. Kann mit anderen Seglerarten wie dem Afrikanischen und dem Mauersegler verwechselt werden, hat aber einen schlankeren Körper, einen längeren und schlankeren Schwanz und einen weniger kräftigen Flugstil.

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