Graulerche
Ammomanopsis grayi
Eine stämmige, helle, einfarbig beigeweiße Lerche, die sich häufig der Farbe des steinigen Geländes anpasst, in dem sie lebt. Ihr dunkelspitziger hellgrau-blauer Schnabel und der weiß gesäumte dunkle Schwanz zeichnen sie aus. Paare und Schwärme von bis zu 30 Individuen sind standorttreu und nomadisch in kargen Kiesebenen mit spärlichem Gras- und Strauchbewuchs. Meist nachts singt sie ein sanftes, klingelndes „tink tink“ mit eingestreuten aufsteigenden „swee“-Pfeiftönen. Die Graulerche ist der Trauertschagra am ähnlichsten, aber letztere zuckt mit den Flügeln und hat einen hellen Bürzel; die Starklerche hat eine Haube und gestreifte Oberseite, und weibliche Sperlingslerchen haben dunkle Bauchflecken.
Taxonomie
Gray's lark was originally described as a species within the genus Alauda. It was then placed in the sister genus Ammomanes until re-classified in 2009 by the IOC into the monotypic genus Ammomanopsis. Some authorities still consider the species as Ammomanes grayi. Other names for Gray's lark include Gray's desert lark and Gray's sand lark.<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Ammomanopsis grayi
- Autorität
- (Wahlberg, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Ammomanopsis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbbrustammer
Emberiza flaviventris
Eine atemberaubend gefärbte Ammer mit einer leuchtend goldenen Brust, einer gelben Kehle, einem auffällig schwarz-weiß gestreiften Kopf, einem kastanienbraunen Rücken und weißen Flügelbinden. Beim Auffliegen zeigt sie weiße äußere Schwanzfedern. Das Weibchen ist matter gefärbt. Paare und kleine Schwärme sind Standvögel, unternehmen aber lokale Wanderungen in trockenen Savannen und Laubwäldern, wo sie Nahrung am Boden suchen und bei Störung oder beim Singen in Bäume fliegen. Die Art hat einen sanften, absteigenden zweisilbigen „whit-wheeer“-Nasenruf und einen süßen, klar gepfiffenen „tree-chee-tree-chee“-Gesang. Die ähnlichen Braunbürzel- und Somali-Ammern unterscheiden sich von der Goldbrustammer durch graue (nicht kastanienbraune) Schultern und Nacken.

Schwarzadler
Ictinaetus malaiensis
Großer und charakteristischer dunkler Adler bewaldeter Berge und Hügel. Altvögel erscheinen aus der Ferne ganz dunkel, doch nähere Betrachtung offenbart eine helle Bänderung an den Handschwingen, Armschwingen und Unterschwanzdecken, sowie einen leuchtend gelben Schnabel und Füße. Leicht von anderen großen Greifvögeln im Verbreitungsgebiet durch Struktur und Färbung zu unterscheiden; Schwarzadler haben breite Flügel mit deutlichen „Fingern“ (ausgebuchteten Handschwingen) an der Spitze, sowie einen langen Schwanz, der im geöffneten Zustand fächerförmig und im geschlossenen Zustand leicht keilförmig ist.

Tropfenbrust-Ameisenvireo
Dysithamnus stictothorax
Großköpfiger, gedrungener Ameisenvogel mit einem schweren und leicht hakenförmigen Schnabel und eher kurzem Schwanz. Vorkommend in den unteren und mittleren Ebenen von Wäldern und Waldrändern. Männchen haben einen grauen Kopf und ein weiß geflecktes Gesicht und sind oberseits olivbraun und unterseits gelblich. Sie haben dunkle Flecken an der Kehle und weiße Flecken auf den Flügeldecken. Weibchen haben eine rostbraune Krone und weniger deutliche Flecken auf den Flügeldecken. Der Gesang ist eine melodische Reihe auf- und absteigender Noten.
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