Gelbbauchammer

Emberiza flaviventris

Eine atemberaubend gefärbte Ammer mit einer leuchtend goldenen Brust, einer gelben Kehle, einem auffällig schwarz-weiß gestreiften Kopf, einem kastanienbraunen Rücken und weißen Flügelbinden. Beim Auffliegen zeigt sie weiße äußere Schwanzfedern. Das Weibchen ist matter gefärbt. Paare und kleine Schwärme sind Standvögel, unternehmen aber lokale Wanderungen in trockenen Savannen und Laubwäldern, wo sie Nahrung am Boden suchen und bei Störung oder beim Singen in Bäume fliegen. Die Art hat einen sanften, absteigenden zweisilbigen „whit-wheeer“-Nasenruf und einen süßen, klar gepfiffenen „tree-chee-tree-chee“-Gesang. Die ähnlichen Braunbürzel- und Somali-Ammern unterscheiden sich von der Goldbrustammer durch graue (nicht kastanienbraune) Schultern und Nacken.

Bestimmung

The golden-breasted bunting is 15–16 cm long. The adult male has striking head pattern with a white crown, black lateral crown stripes, white supercilium and black-bordered white ear coverts. The underparts are orange-yellow becoming yellow on the throat and whitish on the lower belly. The upperparts are chestnut with a grey rump. The browner wings have two conspicuous white wing bars. The sexes are very similar, but females may have a buff tone to the white head markings and browner head stripes, and the back may have dark streaks. Young birds are duller and paler than the females.<p>There are three subspecies:<p>E. f. princeps is similar to the nominate subspecies, but larger, and paler below. E. f. flavigaster is more distinctive, having a paler, redder back, pale grey rump, paler yellow underparts and whiter flanks.

Taxonomie

Gattung: Emberiza; Familie: Emberizidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Emberiza flaviventris
Autorität
Stephens, 1815
Ordnung
Passeriformes
Familie
Emberizidae
Gattung
Emberiza

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in a variety of open woodlands. The subspecies flavigaster favours acacia steppe and savannah, with the other subspecies occurring in a wider range of lightly wooded country including gardens.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Jerdonlerche

Jerdonlerche

Plocealauda affinis

Ein gedrungener brauner Vogel mit kurzem Schwanz und großem, kräftigem Schnabel. Er hat eine starke Streifung oben und pfeilförmige Flecken auf der Brust. Das Gesichtsmuster ist unordentlich, mit dunklen Wangen und keinem deutlichen Überaugenstreif. Jungvögel sind oft insgesamt blasser. Ähnlich der Indischen und Singenden Lerchenammer, aber Jerdons Lerchenammer hat eine stärkere Streifung, wirkt rundlicher und hat einen kürzeren Schwanz als die beiden anderen. Ähnlich in den Proportionen der Bengalenlerchenammer, aber Jerdons Lerchenammer ist blasser, mit bräunlicheren Flügeln. Sie bewohnt offenes Buschland und sitzt oft auf Bäumen und Drähten. Der Gesang besteht aus hohen Pfiffen, summenden Trillern und rasselnden Lauten.

Buschkreischeule

Buschkreischeule

Megascops roboratus

Eine kleine Kreischeule, deren Vorkommen auf trockene Wälder West-Ecuadors und Nordwest-Perus beschränkt ist. Beachten Sie die gelben Augen, kleine Federohren und vertikale Streifen an der Unterseite. Die gesamte Gefiederfärbung reicht von Braun bis leuchtendem Zimt. Sie ist im Gefieder mehreren anderen Kreischeulen sehr ähnlich und am besten durch Verbreitungsgebiet, Lebensraum und Stimme zu identifizieren. Der typische Gesang ist ein schneller, gurgelnder Triller; sie gibt auch sanfte Belllaute von sich.

Salvinhokko

Salvinhokko

Mitu salvini

Großer schwarzer Hokko mit leuchtend rotem Schnabel, weißem Unterbauch und weißer Schwanzspitze. Kaum zu verwechseln. Selten bis sehr selten in seinem recht begrenzten Verbreitungsgebiet im westlichen Amazonasgebiet; hauptsächlich auf Ecuador beschränkt, kommt aber auch in Kolumbien und im abgelegenen Nordperu vor. Typischerweise einzeln oder paarweise im Tieflandwald zu finden, vom Boden bis in die mittleren Schichten. Extrem tiefe Rufe werden oft nachts ausgestoßen; vergleichen Sie ihn mit dem Nacht-Hokko, der gewöhnlich einen deutlich dreiteiligen Gesang von sich gibt.

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