Salvinkurassow
Mitu salvini
Großer schwarzer Hokko mit leuchtend rotem Schnabel, weißem Unterbauch und weißer Schwanzspitze. Kaum zu verwechseln. Selten bis sehr selten in seinem recht begrenzten Verbreitungsgebiet im westlichen Amazonasgebiet; hauptsächlich auf Ecuador beschränkt, kommt aber auch in Kolumbien und im abgelegenen Nordperu vor. Typischerweise einzeln oder paarweise im Tieflandwald zu finden, vom Boden bis in die mittleren Schichten. Extrem tiefe Rufe werden oft nachts ausgestoßen; vergleichen Sie ihn mit dem Nacht-Hokko, der gewöhnlich einen deutlich dreiteiligen Gesang von sich gibt.
Bestimmung
Salvin's curassow is 75 to 89 cm (2.5 to 2.9 ft) long and weighs about 3,100 g (6.8 lb). It is mostly black with little gloss. The belly and the end of the tail feathers are white. It has an erectile crest that is usually carried flat.
Taxonomie
Salvin's curassow for a time was placed in genus Crax but genetic data confirm that Mitu is a valid genus. Salvin's curassow is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Mitu salvini
- Autorität
- Reinhardt, 1879
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Mitu
Verbreitung und Lebensraum
Salvin's curassow is found east of the Andes in southern Colombia, eastern Ecuador, and northern Peru. It inhabits humid terra firme, primarily at the beginning of the wet season (March to April), and várzea before and after that period. It prefers primary forest. In elevation it ranges as high as about 400 m (1,300 ft) in Ecuador and 600 m (2,000 ft) in Colombia. Historically it had been found up to about 900 m (3,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Salvin's curassow is basically sedentary, though pairs may shift their territories seasonally in response to food availability.<p>Salvin's curassow forages singly, in pairs, or in family groups, mostly on the ground. Its diet is about 70% fruits, 10% seeds, and the other 20% flowers, leaves, invertebrates, and other items. It takes in sand and small stones to aid digestion and has been seen scavenging animal remains.<p>Pairs of Salvin's curassow appear to stay together year round and not be strongly territorial. In Colombia the nesting season is January to May or June. Males build several nests from which the female chooses one. The clutch size is two eggs.<p>The Salvin Curassow's "booming" song is rendered "mmm mmmMMMM ... BMM’mmmm-mmmm". The male sings mostly at dawn and at night. The female also sings a huskier version. Other vocalizations include a "pieew, pieew" alarm note, a "goorh, goorh" threat response, and a "coh coh" contact call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Veilchenschwalbe
Tachycineta thalassina
Eine relativ kleine Schwalbe des westlichen Nordamerikas. Adulte Männchen haben ein weißes Gesicht und zeigen bei gutem Licht eine türkisgrüne Oberseite und einen violetten Bürzel. Weibchen und Jungvögel sind oberseits matter, manchmal nur dunkelgrau. Im Flug sind die auffälligen weißen „Satteltaschen“ zu beachten, die sich von der Unterseite bis zu den Seiten des Bürzels erstrecken. Ziemlich häufig in einer Vielzahl offener Lebensräume, oft über Wiesen oder Teichen nach Nahrung suchend. Kann in großen Schwärmen gesehen werden, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet bis nach Alaska im Norden; überwintert hauptsächlich in Mexiko und im nördlichen Mittelamerika.

Langschwanz-Ameisenwürger
Mackenziaena leachii
Mittelgroßer Ameisenwürger mit eher kleinem Kopf, kurzem kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Männchen sind schwarz mit weißen Flecken und einem ganz schwarzen Schwanz, während Weibchen schwarz mit zimtfarbenen Flecken und Bänderung überall sind. Meist paarweise im dichten Unterholz feuchter Wälder näher am Bambus zu sehen, kann aktiv, aber schwer zu entdecken sein. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe auf- und absteigender Noten.

Ijima-Laubsänger
Phylloscopus ijimae
Ein seltener Zugsingvogel, der Taiwan durchquert und außerhalb der Brutgebiete auf den Izu- und Tokara-Inseln, Japan, selten anzutreffen ist. Oberseits olivfarben und unterseits weißlich; am besten von ähnlichen Arten zu unterscheiden durch den schmalen Schnabel mit gelblichem Unterschnabel, bräunlich-rosa Beine und ein schwaches Kopfmuster. Bevorzugt reife Küsten-Laubwälder, nutzt aber auch Bambusdickichte und Nadelbäume während der Migration. Kleiner als der Japankronen-Laubsänger, mit dünnerem Schnabel und ohne Scheitelstreif. Der Gesang besteht aus einer Reihe von Trillern; Rufe, die oft gegeben werden, umfassen ein absteigendes „twee“ oder ein leises „pee.“
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