Salvadori-Ente
Salvadorina waigiuensis
Eine ungewöhnliche Ente von Alpenseen und Gebirgsbächen. Sehr markante, längliche Form mit gelbem Schnabel, dunklem Kopf, starker Bänderung am Körper und einem spitzen Schwanz, der bei Schreck aufgestellt wird. Im Flug hat sie ein grünes Flügelfeld, das weiß umrandet ist. Sie schwimmt mit einer markanten Kopfbewegung und ernährt sich durch Gründeln und Tauchen. Sie ist eine starke Schwimmerin und kann auch agile Sprünge auf Felsen machen. Meist still, gibt aber gelegentlich ein Quaken oder eine Serie von „whip-whip-whip“-Noten von sich.
Bestimmung
Measuring 38–43 cm (15–17 in) in length, with a wingspan of 56–71 cm (22–28 in), and a mass of 342 g (12.1 oz), Salvadori's teal is a small duck. The sexes are similar in plumage, with males averaging slightly larger than females.
Taxonomie
When Walter Rothschild and Ernst Hartert first described Salvadori's teal in 1894, they placed it in the concurrently created monotypic genus Salvadorina. It has no subspecies. Initially, it was generally placed with South America's torrent duck and New Zealand's blue duck—two species of similar ecological niches—in a tribe called Merganettini. In the 1940s, Ernst Mayr moved the species to the dabbling duck genus Anas, based on several anatomical features. <p>The duck's common and genus names both commemorate 18th-century Italian ornithologist Tommaso Salvadori. The species name waigiuensis refers to Waigeo (also known as Waigiu), an island near New Guinea.
- Wissenschaftlicher Name
- Salvadorina waigiuensis
- Autorität
- Rothschild & Hartert, EJO, 1894
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Salvadorina
Verbreitung und Lebensraum
Salvadori's teal is endemic to New Guinea; although the type specimen was reportedly collected on the Indonesian island of Waigeo, there is some doubt over the veracity of that claim, as the species is not now found there. Resident at elevations ranging from 500 to 4,000 m (1,600 to 13,100 ft), Salvadori's teal prefers swiftly flowing rivers and streams, though it is also occasionally found in stagnant lakes.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Salvadori's teal is an omnivore, and feeds by both dabbling and diving. It eats plants and insects, and possibly small fish.<p>It locates its nest near water, and lays two to four eggs in the dry season.
Schutzstatus
The International Union for Conservation of Nature (IUCN) has listed Salvadori's teal as least concern. The total world population, currently estimated to be between 2,500 and 9,999 mature individuals, is thought to be declining at a moderate rate. Hunting, habitat degradation and predation by dogs are among the threats this species faces, and competition with introduced sport fish may also cause problems.
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Madagaskarkuckuck
Cuculus rochii
Ein typischer Altweltkuckuck mit grau-weißem Gefieder sowie langen Flügeln und Schwanz. Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester vieler anderer Vogelarten legt. Brütet auf ganz Madagaskar in praktisch allen Lebensräumen mit holziger Vegetation. Während der Regenzeit extrem ruffreudig, gibt er Tag und Nacht einen charakteristischen „do-do-ka-foo“-Gesang von sich. Auf Madagaskar leicht zu identifizieren, da er der einzige regelmäßig vorkommende Kuckuck ist. Andernorts dem Kleinen Kuckuck extrem ähnlich. Viele Individuen sind wahrscheinlich nicht zu unterscheiden, obwohl der Madagaskarkuckuck entweder eine schwache oder gar keine Bänderung am Unterschwanz aufweist, während der Kleine Kuckuck immer eine starke Bänderung zeigt. Ähnlich dem Kuckuck und dem Afrikanischen Kuckuck, aber kleiner, mit einem viel schwärzeren Schwanz und Bürzel.

Brauner Zackenspecht
Meiglyptes grammithorax
Entzückender kleiner Specht mit einem großen, geschopften Kopf, kräftig schwarz-weiß gezeichneten Flügeln und großen dunklen Augen. Man beachte auch den fein gebänderten Bauch. Das Männchen hat einen schwachen roten „Schnurrbart“-Streifen. Er bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder sowie Waldränder, wo er oft paarweise Nahrung sucht, an den Enden dünnerer Äste und in Rindenspalten stochert. Besucht manchmal Ameisennester im Blätterdach des Waldes. Schließt sich gemischten Schwärmen an. Gibt hohe zwitschernde Rufe sowie ein ansteigendes „pwit!“ von sich.

Zwergtaucher
Tachybaptus dominicus
Dieser winzige kleine Lappentaucher ist insgesamt dunkelgrau mit blasserem, flauschigem Hinterleib. Das Gesicht ist im Brutkleid dunkel; blasser mit einer weißlichen Kehle im Schlichtkleid. Beachten Sie auch das durchdringend gelbe Auge und den dünnen, scharf spitzen Schnabel. Vergleichen Sie ihn mit dem Binden-Lappentaucher, der größer, brauner und dickere Schnabel hat. Weit verbreitet in Mittel- und Südamerika; sehr begrenztes Verbreitungsgebiet in den USA. Kommt in sumpfigen Teichen vor, oft mit ausgedehnter Vegetation. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, manchmal in kleinen Gruppen. Taucht häufig unter Wasser.
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