Philippinenspecht

Mulleripicus funebris

Ein großer Specht des Vorgebirgswaldes auf Luzon und benachbarten Inseln. Ganz schwarz mit langem, spitzem Schwanz, feiner Sprenkelung am Hals, hellen Augen und gelbem Schnabel. Männchen hat ein rötliches Gesicht. Männchen auf Polillo haben einen grauen Scheitel. Kommt zusammen mit dem Weißbauchspecht und dem Luzon-Goldrückenspecht vor, hat aber einen dunklen Bauch. Der Ruf umfasst ein lautes, zitterndes Kreischen. Gibt kräftige Trommellaute von sich.

Bestimmung

A large woodpecker of foothill forest on Luzon and neighboring islands. Entirely black with a long pointed tail, fine speckling on the neck, pale eyes, and a yellow bill. Male has a reddish face. Males on Polillo have a gray crown. Occurs together with White-bellied Woodpecker and Luzon Flameback, but has a dark belly. Voice includes a loud, quavering squeal. Gives powerful drums.

Taxonomie

Gattung: Mulleripicus; Familie: Picidae; Ordnung: Piciformes.

Wissenschaftlicher Name
Mulleripicus funebris
Autorität
(Valenciennes, 1826)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Mulleripicus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kerguelenente

Kerguelenente

Anas eatoni

Eine kleine, meist zimtfarbene Ente mit dunkelbraunem Wangenfleck und einem bläulichen Schnabel mit dunklem Mittelkiel. Männchen haben verlängerte mittlere Schwanzfedern und ein grünes Flügelfeld, das im Flug sichtbar ist. Meist an Binnensüßwasserquellen wie Seen, Bächen und Mooren zu finden. Im Winter bilden sie Küstenschwärme von bis zu 200 Individuen. Die Eaton-Spießente ist leicht von der einzigen anderen Ente in ihrem Verbreitungsgebiet, der Stockente, durch ihre viel kleinere Größe und ihr schlichtes zimtfarbenes Aussehen zu unterscheiden.

Silberhaubentangare

Silberhaubentangare

Coryphospingus pileatus

Ein charakteristischer grauer, finkenartiger Vogel, der an Waldrändern sowie in lichten Wäldern und im Gestrüpp vorkommt. Männchen sind überwiegend grau mit weißer Kehle und einem schwarzen Scheitel mit roter Mitte, der bei Erregung aufgerichtet werden kann. Weibchen sind oberseits braun und unterseits blasser mit schwachen Streifen auf der Brust.

Schwarzwangentangare

Schwarzwangentangare

Pipraeidea melanonota

Kleine, schlanke Tangare mit auffälligem Farbmuster: hell sandfarbene Unterseite mit pfirsichfarbenem Hauch auf der Brust, schwarzer Maske, puderblauem Scheitel und dunklerem blauem Rücken und Flügeln. Geschlechter gleich. Selten in Sekundärwald, an Waldrändern und in Gärten, wo sie meist einzeln oder paarweise zu sehen ist. Folgt gelegentlich gemischten Schwärmen. Vorkommen vom Vorgebirge bis zur oberen subtropischen Zone in den Anden, manchmal sogar noch höher wandernd. Populationen im südöstlichen Südamerika kommen in niedrigeren Höhenlagen vor.

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