Kronen-Buschammer

Coryphospingus pileatus

Ein charakteristischer grauer, finkenartiger Vogel, der an Waldrändern sowie in lichten Wäldern und im Gestrüpp vorkommt. Männchen sind überwiegend grau mit weißer Kehle und einem schwarzen Scheitel mit roter Mitte, der bei Erregung aufgerichtet werden kann. Weibchen sind oberseits braun und unterseits blasser mit schwachen Streifen auf der Brust.

Bestimmung

The grey pileated finch grows to a length of around 13 cm (5.1 in). The male has a white eye ring and a small patch of scarlet on the top of the head which can be raised as a crest, and this is partially concealed by the black plumage on the rest of the crown. The upper parts of the body, wings and tail are grey while the underparts are whitish, grading to grey on the flanks and breast. The female has a similar colouring but lacks the red and black on the head.

Taxonomie

This species was first described by the German naturalist Prince Maximilian of Wied-Neuwied in 1821. Molecular analysis has shown that C. pileatus and the red pileated finch (C. cucullatus) belong in the tanager family, Thraupidae, and form a sister group to a group containing the fulvous-crested tanager, the black-goggled tanager, the shrike tanagers and the grey-headed tanager. There are three recognised subspecies; C. p. brevicaudus from northern Colombia and northern Venezuela; C. p. rostratus from the upper Magdalena River Valley, Colombia; and C. p. pileatus from central and eastern Brazil.

Wissenschaftlicher Name
Coryphospingus pileatus
Autorität
(Wied-Neuwied, M, 1821)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Coryphospingus

Verbreitung und Lebensraum

This species is native to South America, being found in northern Venezuela and northern and eastern Colombia, with a separate population in eastern Brazil extending from Fortaleza southward to Rio de Janeiro and as far west as the southern Mato Grosso. It is a bird of deciduous woodland, moist woodland, forest borders, undergrowth and dry scrub, and its maximum elevation is about 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The grey pileated finch forages in small flocks, mostly on the ground but also in low undergrowth. Its diet is unknown. Breeding takes place in the wet season, this being some time between April and November in northern Venezuaella, and the exact timing depends on the onset of the rains.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Feinschnabelfink

Feinschnabelfink

Xenospingus concolor

Langschwänziger, oft eher schleichender „Fink“ (eigentlich eine Tangare) von Gestrüpp, Hecken und Uferdickichten im Wüstentiefland, wo keine sehr ähnlichen Arten vorkommen. Erwachsenes Tier insgesamt blaugrau mit schlankem, leuchtend gelbem Schnabel und gelben Beinen; Schwanz oft aufgestellt gehalten. Jungvogel sieht sehr anders aus: insgesamt gestreift mit weißem Augenring und schlankem gelbem Schnabel (dunkler bei jüngsten Vögeln). Stimme bemerkenswert vielfältig: Zwitschern, Glucksen und Schnattern, gewöhnlich aus der Deckung abgegeben.

Antillen-Nachtschwalbe

Antillen-Nachtschwalbe

Chordeiles gundlachii

Langflügelige Nachtschwalbe mit komplexer brauner und grauer Musterung. Sehr ähnlich der Gewöhnlichen Nachtschwalbe, am besten durch die Stimme zu unterscheiden. Gibt eine schnelle Serie harter, summender Noten von sich: „drik-rik-rik-rik.“ Eine karibische Art; in den USA nur auf den Florida Keys zu finden. Bevorzugt offene Gebiete mit einer Mischung aus Gras, kahlem Boden und Sträuchern. Nachtaktiv, kann aber um die Morgen- und Abenddämmerung herum bei der Jagd nach Insekten im Flug gesehen werden.

Kakaodrossel

Kakaodrossel

Turdus fumigatus

Ein mittelgroßer, hell-gelbbrauner Vogel, der gewöhnlich am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen, von Ackerland bis zu Wäldern, Nahrung sucht. Am besten von der ähnlichen Brillen-Drossel durch seinen ganz schwarzen Schnabel und das Fehlen eines auffälligen Augenrings zu unterscheiden. Der Gesang ist eine Reihe von süßen, auf- und absteigenden Pfiffen. Die Rufe unterscheiden sich deutlich von denen der Brillen-Drossel und umfassen ein schnelles, leicht quietschendes „ji-ji-ji-ji-ji“ und ein gepaartes „chee-ip, chee-ip.“

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