Gelbbauchhuscher
Calamanthus montanellus
Kleiner Vogel offener arider Buschlandschaften und Grasländer im südwestlichen Westaustralien. Hellbraun oben, weißlich unten, mit deutlichem hellem Überaugenstreif, Streifung an Kopf und Brust und langem, aufgestelltem Schwanz. Sucht leise Nahrung am Boden oder in dichter Vegetation, wo er schwer zu sehen ist. Am leichtesten im Frühling zu beobachten, wenn Männchen sich in der Vegetation aufrichten, um zu singen. Ähnlich dem Rostbraunen Grasläufer, aber keine Überschneidung des Verbreitungsgebiets. Vergleichen Sie den Scheuen Heidezaunkönig, der einen ungestreiften Rücken und Kopf, einen weißen Flügelfleck und dunklere Beine hat.
Bestimmung
The western fieldwren (Calamanthus montanellus) is a species of bird in the family Acanthizidae, endemic to southwestern Australia. It is often considered a subspecies (Calamanthus campestris montanellus) of the rufous fieldwren (C. campestris), most notably by Christidis and Boles in their 2008 work, but as a separate species by many other authorities including the International Ornithological Committee. A 2020 genetic and morphological analysis of the genus suggests that C. montanellus is a synonym of C. campestris, and that rather than consisting of seven subspecies, C. campestris comprises two mainland subspecies C. c. campestris and C. c. rubiginosus east and west, respectively, of 133 degrees longitude, and only one island subspecies, C. c. hartogi.
Taxonomie
Gattung: Calamanthus; Familie: Acanthizidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Calamanthus montanellus
- Autorität
- Milligan, 1903
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Acanthizidae
- Gattung
- Rohrsänger
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbart-Ameisenwürger
Biatas nigropectus
Unverwechselbarer mittelgroßer Ameisenwürger, mit langem Schwanz und kurzem Schnabel. Bewohnt das Unterholz dichter feuchter Wälder und Sekundärwälder mit Bambus. Beide Geschlechter sind oberseits zimtbraun und unterseits gelbbraun. Männchen haben eine schwarze Haube und eine schwarze Brust, die mit einem weißen Kragen kontrastiert. Weibchen haben eine zimtfarbene Haube und einen weißen Überaugenstreif. Der Gesang ist eine laute und klare absteigende Reihe von 7–8 Pfiffen.

Rotschenkel
Tringa totanus
Gedrungener brauner Watvogel mit leuchtend roten Beinen; zu vergleichen mit dem schlankeren, viel grazileren Dunklen Wasserläufer im Jugend- und Nichtbrutkleid. Oft eher scheu, warnt andere Vögel mit seinen lauten, flötenden, pfeifenden Rufen. Wippt nervös mit dem Schwanz und zeigt dann im Flug eine auffällige weiße Flügelhinterkante und einen weißen Bürzelfleck. Sucht in schlammigen Flachwasserbereichen nach Nahrung, stochert und pickt mit dem Schnabel. Bewohnt Süßwasser- und Küstenfeuchtgebiete; brütet auch auf Mooren, gewöhnlich in Wassernähe.

Feinschnabel-Grautangare
Xenospingus concolor
Langschwänziger, oft eher schleichender „Fink“ (eigentlich eine Tangare) von Gestrüpp, Hecken und Uferdickichten im Wüstentiefland, wo keine sehr ähnlichen Arten vorkommen. Erwachsenes Tier insgesamt blaugrau mit schlankem, leuchtend gelbem Schnabel und gelben Beinen; Schwanz oft aufgestellt gehalten. Jungvogel sieht sehr anders aus: insgesamt gestreift mit weißem Augenring und schlankem gelbem Schnabel (dunkler bei jüngsten Vögeln). Stimme bemerkenswert vielfältig: Zwitschern, Glucksen und Schnattern, gewöhnlich aus der Deckung abgegeben.
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