Feinschnabel-Grautangare
Xenospingus concolor
Langschwänziger, oft eher schleichender „Fink“ (eigentlich eine Tangare) von Gestrüpp, Hecken und Uferdickichten im Wüstentiefland, wo keine sehr ähnlichen Arten vorkommen. Erwachsenes Tier insgesamt blaugrau mit schlankem, leuchtend gelbem Schnabel und gelben Beinen; Schwanz oft aufgestellt gehalten. Jungvogel sieht sehr anders aus: insgesamt gestreift mit weißem Augenring und schlankem gelbem Schnabel (dunkler bei jüngsten Vögeln). Stimme bemerkenswert vielfältig: Zwitschern, Glucksen und Schnattern, gewöhnlich aus der Deckung abgegeben.
Bestimmung
The slender-billed finch (Xenospingus concolor) is a species of bird in the tanager family Thraupidae. It is the only member of the genus Xenospingus. It is restricted to southwest Peru and northern Chile, and inhabits mainly riverine vegetation along coastal valleys. It has been considered endangered due to loss of habitat. Riparian thickets that were common are under pressure from logging by farm owners. Some information has indicated that it has adapted to threats by using olive tree plantations and other artificial habitats successfully.
Taxonomie
The slender-billed finch was formally described in 1837 by the French naturalists Alcide d'Orbigny and Frédéric de Lafresnaye under the binomial name Sylvia concolor. They specified the type location as the city of Arica which was then in Peru and is now in northern Chile. The slender-billed finch is the only species placed in the genus Xenospingus that was introduced by the German ornithologist Jean Cabanis in 1867. The genus name combines the Ancient Greek xenos meaning 'strange' or 'different' with spingos meaning 'finch'. The specific epithet concolor is Latin for 'uniform', 'similar in colour' or 'plain'. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>A molecular phylogenetic study of the tanagers published in 2014 found that the slender-billed finch was a member of the subfamily Poospizinae and was most closely related to the cinereous finch (Piezorina cinerea).
- Wissenschaftlicher Name
- Xenospingus concolor
- Autorität
- (d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Xenospingus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Trauerkassike
Cacicus sclateri
Seltener, ganz schwarzer Vogel, der im Regenwald östlich der Anden vorkommt, besonders in der Nähe von waldgesäumten Seen und Flüssen. Ein hellblaues Auge hilft, ihn vom Einsiedler-Kassike zu unterscheiden, der ein dunkles Auge hat. Er könnte auch mit dem Rotbürzel-Kassike verwechselt werden, der seinen Bürzel oft mit den Flügeln verbirgt. Er besitzt ein erstaunliches Gesangsrepertoire, das unter anderem sirenenartige Pfiffe, metallische Quietschlaute und katzenartige Schreie umfasst.

Sperberwaldfalke
Micrastur ruficollis
Scheuer und selten gesehener Greifvogel feuchter Wälder in Tiefland und Hügeln. Wird normalerweise durch seinen scharfen, bellenden Ruf entdeckt, der hauptsächlich früh und spät am Tag gegeben wird. Segelt nicht. Wird am wahrscheinlichsten ruhig in mittleren bis niedrigen Ebenen im Wald sitzend angetroffen. Erwachsene haben orange-gelbe Gesichtshaut und helle Augen. Jungvögel sind unten cremefarben, oft mit dunkler Bänderung. Beachte die langen gelben Beine.

Neukaledoniensittich
Cyanoramphus saisseti
Gedrungener mittelgroßer Papagei mit langem Schwanz, leuchtend grünem Gefieder mit leicht gelblicheren Unterseiten und roter Stirn und Augenlinie. Etwas Blau in den Schwungfedern ist am besten im Flug sichtbar. Ungewöhnlich und lokal; in Restflächen hochwertigeren Lebensraums gefunden und oft beim Fressen der Samen von Kasuarinen angetroffen. Die Rufe sind relativ hochfrequent und nasal, höherfrequent als die Rufe des Gehörnten Sittichs.
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