Amazonasfischer

Chloroceryle amazona

Mittelgroßer Eisvogel des tropischen Tieflands. Einzeln oder paarweise an Flüssen und an den Rändern von Teichen und Seen zu finden, oft auf Drähten oder kahlen Ästen sitzend. Fliegt hauptsächlich tief über dem Wasser. Größe ähnlich dem Gürtelfischer, aber der schwarze Schnabel ist viel massiver und der Schopf stärker gebüschelt. Unterscheidet sich vom Gürtelfischer auch durch seinen dunkel ölig-grünen Kopf und die Oberseite. Der Grüne Eisvogel ist viel kleiner mit auffälligen weißen Flecken und Bändern auf den Flügeln.

Bestimmung

The Amazon kingfisher is about 30 cm (12 in) long. Males weigh 98 to 121 g (3.5 to 4.3 oz) and females 125 to 140 g (4.4 to 4.9 oz). It has the typical kingfisher shape, with a shaggy crest and long heavy bill. The bill is black with some pale yellow at the base of the mandible and its legs and feet are dark gray. Adult males have dark bronzy green upperparts divided by a white collar. They have a white chin and throat, a rich rufous breast with dark green sides, and a white belly with dark green streaks on the side. Adult females lack the rufous breast but the green of the sides extends across the breast almost to its middle. Juvenile males have a buffy rufous breast and both sexes have buff spots on the upperwing coverts and a large yellow patch on their bill.

Taxonomie

The first formal description of the Amazon kingfisher was by the English ornithologist John Latham in 1790 under the binomial name Alcedo amazona. The current genus Chloroceryle was erected by Johann Jakob Kaup in 1848. The species is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Chloroceryle amazona
Autorität
(Latham, 1790)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Chloroceryle

Verbreitung und Lebensraum

The Amazon kingfisher is found from the Mexican states of Sinaloa and Tamaulipas south through Central America into Colombia and Venezuela and separately east of the Andes in every South American country except Chile, reaching as far south as central Argentina. It has been recorded as a vagrant to Aruba, Trinidad, and Texas. It inhabits large rivers, both slow- and fast-flowing, and the wooded shores of lakes and freshwater lagoons. It also occasionally occurs in brackish lagoons, mangroves, and tidal estuaries. It favors open landscapes rather than dense forest. In elevation it is mostly found below 1,200 m (3,900 ft) but occurs as high as 2,500 m (8,200 ft) in Venezuela.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostkehlnachtigall

Rostkehlnachtigall

Larvivora akahige

33. Kleiner Zugsingvogel des Altwaldes mit charakteristischer orangefarbener Brust und mattbrauner Oberseite. Hält sich sowohl in den bergigen Brutgebieten als auch in den Tiefland-Winterquartieren im Unterholz auf, obwohl seine Anwesenheit in ersteren durch seinen lauten Gesang verraten werden kann: ein Triller, der einer einzelnen Einleitungsnote folgt. Sucht am Boden nach Nahrung und bevorzugt schattige Bereiche. Gelegentlich auf dem Zug in Parks und Gärten zu finden.

Bicolbrillenvogel

Bicolbrillenvogel

Sterrhoptilus affinis

Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes und seiner Ränder; endemisch auf Luzon, obwohl von einigen Taxonomien mit dem Visayan-Drossling unter „Schwarzscheitel-Drossling“ zusammengefasst. Hat einen grauen Rücken und Wangen mit feinen hellen Streifen, dunkle Flügel und Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern, weiße Unterseite, eine blass-rostbraune Kehle und eine schwarze Krone. Beachte den schlanken schwarzen Schnabel. Schließt sich oft gemischten Artenschwärmen an und hängt manchmal kopfüber bei der Nahrungssuche. Ähnelt etwas dem Grünrücken-Dickschnabel, besonders von unten, ist aber kleiner, mit einer blass-rostbraunen Kehle und einer schwarzen Krone. Der Ruf beinhaltet ein mittelhohes „poo piuu!“, wobei die zweite Note abfallend ist.

Rotschwanz-Pflanzenmäher

Rotschwanz-Pflanzenmäher

Phytotoma rara

Markanter Vogel, der in verschiedenen bewaldeten und halboffenen Lebensräumen vorkommt, von Stadtgärten bis zu Wiesen und Mooren in den Anden-Vorgebirgen. Oft auf Drähten am Straßenrand sitzend gesehen. Generell träge – wie ein Vogel-Faultier. Ernährt sich von jungen Blättern, Blüten und schneidet oft Gras auf Rasenflächen! Das hübsche Männchen ist auffällig, mit leuchtend rostfarbener Unterseite, weißen Flügelflecken und rubinroten Augen. Das Weibchen ist viel schlichter mit gestreifter Unterseite und rubinroten Augen. Das rostbraune Band an der Schwanzbasis ist oft schwer zu sehen.

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