Rotbraunschwanz-Pflanzenmäher
Phytotoma rara
Markanter Vogel, der in verschiedenen bewaldeten und halboffenen Lebensräumen vorkommt, von Stadtgärten bis zu Wiesen und Mooren in den Anden-Vorgebirgen. Oft auf Drähten am Straßenrand sitzend gesehen. Generell träge – wie ein Vogel-Faultier. Ernährt sich von jungen Blättern, Blüten und schneidet oft Gras auf Rasenflächen! Das hübsche Männchen ist auffällig, mit leuchtend rostfarbener Unterseite, weißen Flügelflecken und rubinroten Augen. Das Weibchen ist viel schlichter mit gestreifter Unterseite und rubinroten Augen. Das rostbraune Band an der Schwanzbasis ist oft schwer zu sehen.
Bestimmung
It is a stocky bird, 18-20 centimetres in length, with short wings and a red eye. The longish tail is black with a reddish base. The upperparts of the male are grey-brown with dark streaks while the crown and underparts are chestnut-coloured. There is a white bar on the wing and a pattern of dark and pale areas on the face. Females have buff underparts with brown streaks and have buff rather than white in the wings. They do not have the males' chestnut crown but may show a cinnamon wash to the forehead and throat. The song is a series of stuttering notes followed by a rasping trill similar to the noise made by a fishing reel.<p>The finch-like bill is short and thick with serrated edges and is used for stripping off buds, leaves and fruits. Insects are eaten on occasions and are fed to the chicks.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phytotoma rara
- Autorität
- Molina, 1782
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tityridae
- Gattung
- Phytotoma
Verbreitung und Lebensraum
The rufous-tailed plantcutter is found further south than any other cotinga, inhabiting scrub, forest edge and river valleys in Chile and western Argentina. The range extends from Magallanes region north to Atacama in Chile and from Santa Cruz north to Mendoza in Argentina. Birds breeding in southern or high-altitude regions move northwards or towards the lowlands in winter. It has been recorded as a vagrant to the Falkland Islands. Birds are often seen in gardens, farmland and orchards and are sometimes considered to be a pest. The nest is a cup of root fibres and twigs built in a fork in a shrub or tree. Two to four eggs are laid, they are blue-green with dark spots concentrated at the larger end.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Scheckente
Polysticta stelleri
19. Einzigartige arktische Meeresente. Viel kleiner als andere Eiderenten (und in einer anderen Gattung); nur geringfügig größer als die Kragenente (Harlequin Duck). Das Männchen ist unverkennbar mit einem kräftigen Schwarz-Weiß-Muster, einem olivfarbenen Fleck vor dem Auge und pfirsichfarbenen Unterseiten. Das Weibchen ist weniger auffällig, insgesamt schokoladenbraun mit wenigen Markierungen; beachte den quadratischen Kopf, die kräftigen weißen Ränder an den inneren Flügelfedern und die weißen Unterflügel. Brütet in der arktischen Tundra, hauptsächlich in Russland, aber auch in Alaska. Überwintert paarweise oder in Schwärmen in Küstengewässern, hauptsächlich entlang der Aleuten und im fernen Osten Russlands, auch in Nordeuropa. Taucht unter Wasser nach Krebstieren und Muscheln.

Schwarzkehl-Flötenvogel
Cracticus nigrogularis
Mittelgroßer Lauerjäger mit langem grauem Schnabel und dunkler, hakenförmiger Spitze. Der Altvogel hat einen schwarzen Kopf, obere Brust, Rücken und Schwanz, die stark mit dem weißen Nacken, der Brust, dem Bauch und der Flügelzeichnung kontrastieren. Immatur ähnlich gemustert in Braun statt Schwarz. Wahrscheinlicher als der Graue Würgerkrähe, auf Bäumen und Pfählen zu sitzen. Schöner flötender, pfeifender Gesang, manchmal nachts zu hören.

Dunkler Ameisenvogel
Cercomacroides tyrannina
Diese versteckt lebende Art lebt in feuchten tropischen Tiefländern und bevorzugt Dickichte und Verwicklungen an Waldrändern und entlang von Bächen. Der oft gehörte Gesang aus pfeifenden Tönen verrät meist die Anwesenheit von Dunklen Ameisenvögeln, die meist paarweise vorkommen, aber schwer deutlich zu sehen sind. Das Männchen ist insgesamt schiefergrau mit schmalen weißlichen Flügelbinden. Das Weibchen hat ein rostfarbenes „leeres“ Gesicht und eine rostfarbene Unterseite.
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