Glanz-Salangane

Collocalia esculenta

Ein winziger Segler mit glänzenden Oberseiten (viele Formen zeigen einen grünlich-blauen Schimmer), einem weißen Bauch und einem fledermausartigen, flatternden Flug. Einige Formen zeigen einen weißen Bürzel. Kommt in den meisten Habitaten im gesamten Verbreitungsgebiet vor, oft in Schwärmen, die sich regelmäßig mit anderen Salanganenarten mischen. Außerhalb von Brutkolonien immer im Flug zu sehen. Kleiner und kurzflügeliger als Uniform-, Papua-, Nacktfuß-, Mayr-, Berg- und Weißbürzel-Salanganen. Weiterhin von diesen Arten sowie von Essbaren Nest-, Sulawesi-, Seram- und Halmahera-Salanganen durch den weißen Bauch und den Flugstil zu unterscheiden.

Bestimmung

This bird is shiny black-blue above, including its rump; sometimes looks black and hooded. Chest black; belly to flanks white with fine black speckles at margins. Wing tips are rounded; underwing is black. Tail rounded with shallow notch and tiny white panels. It is so similar to the white-rumped swiftlet that both its upperparts and underparts must be seen to distinguish between the two. It is 9 to 11.5 cm (3.5 to 4.5 in) in length. Its voice is a soft twittering.

Taxonomie

The glossy swiftlet was described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Hirundo esculenta. The type locality is Ambon Island, one of the Maluku Islands of Indonesia. The specific epithet esculenta is from esculentus the Latin word for "edible".<p>There are 17 recognised subspecies:<p>Seven taxa that are now recognised as species were previously considered as subspecies of the glossy swiftlet. They were raised to species status based on a detailed analysis of the swiftlets in the genus Collocalia published in 2017. The promoted taxa are:

Wissenschaftlicher Name
Collocalia esculenta
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Salanganen

Verbreitung und Lebensraum

The glossy swiftlet is known from Indonesia, Timor, Brunei, Christmas Island, Philippines, Papua New Guinea, the Solomon Islands, Vanuatu and New Caledonia. It is a vagrant to Australia. It is not a migrant.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The glossy swiftlet nests inside caves and buildings, creating a nest on a vertical or under a horizontal surface by secreting a sticky gel and attaching a kind of string-like grass to the surface. It is seen flying over forests, streams, rivers and roads catching insects in flight.<p>Glossy swiftlets have been considered as possible foster parents for restoring the population of the endangered edible-nest swiftlet in the Andaman Islands.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Venezuela-Amazone

Venezuela-Amazone

Amazona amazonica

Großer grüner Papagei mit blauer Maske und gelber Krone und Wangen (deren Ausmaß zwischen Individuen variieren kann). Der Schwanz hat ein breites gelbes Endband. Die großen orange-roten Flecken an den hinteren inneren Flügeln sind im Flug und manchmal beim Sitzen offensichtlich. Vorkommend in einer Vielzahl bewaldeter Lebensräume von hohen feuchten Wäldern bis zu Savannen. Wagt sich auch in städtische Gebiete vor.

Blaugraues Mückenfänger

Blaugraues Mückenfänger

Melanodryas cyanus

Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes. Blaugraues Gefieder, mit kontrastierenden schwärzlichen Flügeln und Schwanz. Sitzt tief, oft auf diagonalen Ästen oder vertikalen moosbewachsenen Stämmen, zuckt mit dem Schwanz und scannt den Boden nach Insekten ab. Sehr ähnlich der Rauchdrossel, aber der Blaugraue hat einen deutlichen Blaustich im Grau, ihm fehlt der hellere Bauch und er hat kontrastreichere schwarze Flügelfedern. Mehrere verschiedene Lautäußerungen, darunter klagende, monotone Pfiffe, ein auf- und absteigendes, gepfiffenes Durcheinander und ein Krächzen.

Tristram-Wellenläufer

Tristram-Wellenläufer

Hydrobates tristrami

Dunkelbrauner, gabelschwänziger Seevogel des nordwestlichen und zentralen Pazifiks, wo er auf japanischen und hawaiianischen Inseln brütet. Sucht Nahrung im Allgemeinen weit vor der Küste und assoziiert sich nicht mit Booten. Insgesamt dunkel schokoladenbraun mit auffälligen hellen Handgelenksbinden. Bei optimalem Licht ist der Bürzel etwas heller als das Gefieder von Rücken und Schwanz, anders als bei Markhams Wellenläufer und Wellenläufer; bei frischem Gefieder beachte den grauen Glanz an Kopf und Rücken. Es fehlen die charakteristisch hellen Handschwingenschäfte von Matsudairas Wellenläufer und Swinhoes Wellenläufer.

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