Venezuela-Amazone
Amazona amazonica
Großer grüner Papagei mit blauer Maske und gelber Krone und Wangen (deren Ausmaß zwischen Individuen variieren kann). Der Schwanz hat ein breites gelbes Endband. Die großen orange-roten Flecken an den hinteren inneren Flügeln sind im Flug und manchmal beim Sitzen offensichtlich. Vorkommend in einer Vielzahl bewaldeter Lebensräume von hohen feuchten Wäldern bis zu Savannen. Wagt sich auch in städtische Gebiete vor.
Bestimmung
The orange-winged amazon is a mainly green parrot about 33 cm (13 in) long and weighing about 340 g. It has blue and yellow feathers on its head which varies in extent between individuals. The upper mandible is partly horn colored (gray) and partly dark-gray. It has orange feathers in the wings and tail, which can be seen when in flight. The male and female are identical in external appearance.
Taxonomie
The orange-winged amazon was formally described in 1766 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the twelfth edition of his Systema Naturae He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus amazonicus. Linnaeus cited the 1760 description by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson. Brisson used the French name "Le Perroquet Amazone" and the Latin name later used by Linnaeus, Psittacus amazonicus. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. The orange-winged amazon is now one of around 30 species placed in the genus Amazona that was introduced by the French naturalist René Lesson in 1830. The species is considered to be monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Amazona amazonica
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Amazona
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The orange-winged amazons are noisy birds and makes loud, high-pitched screams. It eats fruit, seeds, nuts, blossoms, leaf buds, and berries, including the fruit of palm trees and sometimes cocoa, mangoes, and oranges. It roosts communally in palm and other trees, and large numbers can be seen at the roost sites at dawn and dusk. It is becoming common as a feral bird in the Miami, Florida area, and there are colonies in London, England.<p>The orange-winged amazon nests in tree cavities. The eggs are white and there are usually three or four in a clutch. The female incubates the eggs for about 26 days and the chicks leave the nest about 60 days after hatching.<p>The orange-winged amazon has been introduced to Tenerife in the Canary Islands, where it has been observed successfully hybridizing with a feral scaly-headed parrot (Pionus maximiliani) and also attempting to breed with feral monk parakeet (Myiopsitta monachus) and rose-ringed parakeet (Psittacula krameri), even involving itself in the former species' unusual nest-building behaviour.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malaiischer Regenpfeifer
Anarhynchus peronii
Kleiner, blasser Regenpfeifer, typischerweise an Sandstränden anzutreffen. Gelegentlich besucht er auch Flussmündungen, Ufermauern und Schlickflächen. In allen Gefiedern sehr ähnlich dem Seeregenpfeifer, mit dem er sich gelegentlich mischt. Das Männchen ist sandbraun mit einem schwarzen Kragen, blassem Gesicht und einer rostbraun-schwarzen Krone. Dünnerer Kragen und Augenstreif als beim Seeregenpfeifer. Weibchen und Jungvögel sind ähnlich braun mit weißem Kragen und Gesicht. Alle Gefieder haben diagnostisch hell gesäumte Federn, die dem Vogel ein abgenutztes, verblasstes Aussehen verleihen; mausernde Seeregenpfeifer können abgenutzt erscheinen, aber nicht auf so gleichmäßige Weise.

Njombe-Zistensänger
Cisticola njombe
Relativ bunte Cisticola mit einer rotbraunen Kappe und einem rotbraunen Nacken sowie einem grauen Rücken mit dunkler Streifung. Auf der Schwanzspitze befinden sich zwei Bänder, eines hell und eines schwarz. Kommt in offenen montanen Lebensräumen vor, einschließlich Grasland, Farn und Sumpfrand. Der Gesang besteht aus mehreren aufeinanderfolgenden „tsee-wit“-Paaren. Wie bei anderen Cisticolas sind Lebensraum und Lautäußerungen für die Identifizierung wichtig. Ähnlich dem Wailing Cisticola, hat aber eine hellere rotbraune Kappe ohne Streifen und hellere Unterseiten.

Augenbrauenläufer
Napothera epilepidota
1. Obwohl heimlich, ist dieser winzige Schleicher unverwechselbar, wenn man ihn gut sieht. Kurzschwänzig und großköpfig im Profil, etwas wie eine Wühlmaus oder Spitzmaus. Braun mit heller Kehle, weißem Überaugenstreif und weißer Sprenkelung am Oberkörper. Sowohl Unter- als auch Oberseite sind weiß gestreift, wobei die Deutlichkeit dieser Streifung vom Licht abhängt. Das Aussehen variiert leicht je nach Verbreitungsgebiet. Der Gesang, bestehend aus einem einzelnen luftigen Monoton oder einem leicht fallenden Pfiff, der in Abständen von 3 bis 5 Sekunden wiederholt wird, ist gespenstisch ventriloquistisch. Vorkommen in tropischen und subtropischen immergrünen Wäldern mit dichtem Unterwuchs, vom Tiefland bis in submontane Gebiete.
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