Natalspornhuhn
Pternistis natalensis
Ein mittelgroßer bräunlicher Frankolin mit charakteristischen gelben Nasenlöchern und einem leuchtend orangeroten Schnabel und Beinen. Der Rücken ist gesprenkelt braun, und die Unterseitenfedern sind braun und weiß gesäumt, was ihm ein marmoriertes, geschupptes Aussehen verleiht. Jungvögel ähneln den Altvögeln, mit matteren Beinen und Schnabel. Er ist häufig in der Savanne, bevorzugt dichteres Unterholz. Der Ruf ist ein lauter, rauer „kak-kreek“, der variabel beschleunigt und verlangsamt wird. Der Rotfußfrankolin unterscheidet sich vom Natalfrankolin durch gebänderte (nicht geschuppte) Unterseiten und einen gelben Augenring. Der Swainsonfrankolin unterscheidet sich vom Natalfrankolin durch rote Gesichtshaut und dunkel schwärzliche Beine.
Taxonomie
The Natal spurfowl was described in 1833 by the Scottish zoologist Andrew Smith and given the binomial name Fancolinus natalensis. He noted that the species inhabited brushwood thickets in the vicinity of Natal, in the east of South Africa. The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. A phylogenetic study published in 2019 found that the Natal spurfowl is sister to Hildebrandt's spurfowl. The Natal spurfowl is considered as monotypic: the proposed subspecies neavei is not recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Pternistis natalensis
- Autorität
- (Smith, A, 1833)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Pternistis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißer Glockenvogel
Procnias albus
Mittelgroßer Vogel; viel öfter gehört als gesehen. Ganz weißes Männchen ist unverwechselbar; meist grünes Weibchen ist am besten an gedrungenen Proportionen und langem, abfallendem Kopfprofil zu erkennen. Vorkommen in hohen Wäldern, hauptsächlich in höheren Lagen; häufig in der Tepui-Region. Ernährt sich an fruchttragenden Bäumen, ist aber öfter von hohen Aussichtspunkten oder beim Überfliegen von Lücken zu sehen. Männchen singen von kahlen Ästen über dem Kronendach und sind von unten oft nicht sichtbar. Der Gesang ist nur vage glockenartig, erstaunlich laut und hallend; jüngere Männchen können eine gebrochene oder verkürzte Version von sich geben.

Rotschwanz-Tropikvogel
Phaethon rubricauda
Ein mittelgroßer, meist weißer Seevogel mit rotem Schnabel. Die langen roten Schwanzfedern können aus der Ferne schwer zu erkennen sein. Selten im Binnenland gesehen. Auf See fliegt er gewöhnlich hoch über dem Wasser. Paare und Gruppen führen rückwärts kreisende Balzflüge durch, während sie laute Schreie ausstoßen. Größer und kräftiger gebaut als der Weißschwanz-Tropikvogel.

Rotfuß-Zwergralle
Sarothrura elegans
7. Kleine Ralle des Waldunterholzes. Extrem scheuer und schwer fassbarer Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen hat eine rotbraune Haube und einen schwarzen Rücken mit beigen Flecken. Das Weibchen ist schlicht und braun. Beide Geschlechter haben einen gebänderten Schwanz. Er kommt im Unterholz dichter Wälder und angrenzendem Buschland und Gärten vor. In weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets ist er auf Bergwälder beschränkt. Der Ruf ist ein langer, hohler Ruf. Die meisten anderen Zwergrallen kommen nicht im Wald vor. Unterscheidet sich vom Weißpunkt-Zwergralle durch die beigen Flecken des Männchens und das schlichtere Aussehen des Weibchens.
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