Masken-Tityra

Tityra semifasciata

Hübscher, meist silbergrauer Vogel tropischer und subtropischer Wälder und angrenzender halboffener Gebiete mit höheren Bäumen. Meist in mittleren bis oberen Baumschichten von fruchttragenden Bäumen zu finden, manchmal in kleinen Gruppen. Leicht zu identifizieren durch die rosafarbene Schnabelbasis und eine rosafarbene „Maske“ um die Augen. Weibchen haben in den meisten Gebieten einen dunkelbraunen Kopf, aber in Westmexiko haben die Weibchen einen hellgrauen Kopf und Rücken. Der markante Ruf ist ein nasses Quaken oder ein furzendes Geräusch.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tityra semifasciata
Autorität
(Spix, 1825)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tityridae
Gattung
Tityra

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Purpurfink

Purpurfink

Haemorhous purpureus

Männchen sind himbeerrot überhaucht, besonders an Kopf und Brust. Verglichen mit dem Hausfink fehlen den Männchen deutliche Streifen an den Flanken und sie sind insgesamt farbenprächtiger, besonders auf Rücken und Flügeln. Weibchen und Männchen im ersten Jahr haben ein kontrastreiches Kopfmuster mit hellem Überaugenstreif und dunklerer Wange; beachten Sie auch die deutlich ausgeprägten Streifen an den Flanken. Brütet in Nadel- oder Mischwäldern. Überwintert in einer größeren Vielfalt von baumbestandenen Lebensräumen. Besucht Futterstellen.

Japanischer Kormoran

Japanischer Kormoran

Phalacrocorax capillatus

Ein großer dunkler Kormoran felsiger Meeresküsten, selten im Binnenland nachgewiesen, im Gegensatz zum ähnlichen Kormoran, der im Binnenland weit verbreitet ist. Ähnlich dem Kormoran, aber das erwachsene Tier hat mehr Weiß an der Kehle und zeigt im Brutkleid einen grünen (nicht bronzefarbenen) Glanz auf der Oberseite. Jungvogel hat gewöhnlich hellere Unterseiten als junge Kormorane. In allen Gefiedern zeigt der Japanische Kormoran mehr nackte orange-gelbe Haut über dem Auge als der Kormoran, hat aber einen viel kleineren Kehlsack (nackte Haut der Kehle).

Campo-Trupial

Campo-Trupial

Icterus jamacaii

23. Großer und attraktiver Stärling mit langem Schwanz und spitz zulaufendem Schnabel. Meist schwarz mit einem leuchtend orangefarbenen Kragen, Bauch und Bürzel. Der orangefarbene Schulterfleck und der weiße Flügelfleck heben sich auf seinen ansonsten schwarzen Flügeln ab. Beachten Sie die durchdringenden gelben Augen. Bewohnt den Rand trockener Wälder (Caatinga) und ist auch in Gärten und Stadtparks zu sehen. Der Gesang ist eine Reihe angenehmer Pfeiftöne und die Rufe umfassen raue Töne.

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