Japanischer Kormoran

Phalacrocorax capillatus

Ein großer dunkler Kormoran felsiger Meeresküsten, selten im Binnenland nachgewiesen, im Gegensatz zum ähnlichen Kormoran, der im Binnenland weit verbreitet ist. Ähnlich dem Kormoran, aber das erwachsene Tier hat mehr Weiß an der Kehle und zeigt im Brutkleid einen grünen (nicht bronzefarbenen) Glanz auf der Oberseite. Jungvogel hat gewöhnlich hellere Unterseiten als junge Kormorane. In allen Gefiedern zeigt der Japanische Kormoran mehr nackte orange-gelbe Haut über dem Auge als der Kormoran, hat aber einen viel kleineren Kehlsack (nackte Haut der Kehle).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phalacrocorax capillatus
Autorität
(Temminck & Schlegel, 1850)
Ordnung
Suliformes
Familie
Phalacrocoracidae
Gattung
Phalacrocorax

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : ne Asian coasts: se Russia including Sakhalin, s Kuril Is., Hokkaido to Kyushu (n to s Japan), Korean Pen. and ne China
Überwinterungsgebiet
to Izu Is., n Ryukyu Is. (=Nansei Shoto; se, sw Japan), coastal e China and Taiwan
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkopf-Papageimeise

Schwarzkopf-Papageimeise

Paradoxornis margaritae

Ein großer, schwarz gekappter Papageischnabel, der auf das südliche Annam in Vietnam und angrenzende Gebiete Kambodschas beschränkt ist. Ähnlich in allgemeiner Form und Farbschema dem Graukopf-Papageischnabel (keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet), aber mit einem undeutlichen dunklen Wangenfleck, wärmerer Färbung und ohne auffällige schwarze Streifen im Gesicht. Bewohnt hauptsächlich Waldrandgebiete, insbesondere mit dominanter Strauchvegetation. Sozial, streift in Schwärmen auf allen Ebenen des Waldes umher. Der Gesang ist eine Reihe heller und etwas heiserer wiederholter Noten.

Gelbkehl-Steinsperling

Gelbkehl-Steinsperling

Gymnoris superciliaris

Ein großer Sperling, der oft hauptsächlich durch das Fehlen auffälliger Merkmale identifiziert wird! Zeigt jedoch einen blassen Überaugenstreif und zwei blasse Flügelbinden. Der gelbe Fleck an der Kehle ist schwer zu erkennen. Findet sich in Savannen und Wäldern, einschließlich Miombo, oft in kleinen, lockeren Gruppen. Der Ruf ist ein wiederholtes „chyup“. Ähnlich dem Streifenköpfchen, aber mit breiterem Überaugenstreif und offensichtlichen Flügelbinden. Unterscheidet sich von weiblichen Sperlingen durch den deutlicheren blassen Überaugenstreif und das Fehlen von zumindest etwas rötlicher Färbung auf dem Rücken.

Fleckenbülbül

Fleckenbülbül

Ixonotus guttatus

Ein markanter Regenwald-Bülbül mit olivbrauner Oberseite, heller Unterseite, weißen Flecken auf den Flügeln und weißen äußeren Schwanzfedern. Kommt im Kronendach feuchter Wälder in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor, gewöhnlich in unruhigen Schwärmen von 5-15 Individuen, sammelt sich aber gelegentlich zu Dutzenden. Schlägt oft einen Flügel aus, ein seltsames und markantes Verhalten. Etwas ähnlich den Nikatoren, aber im Kronendach zu finden und leicht durch den ungehakten Schnabel, die weißen Schwanzränder und die weißen statt gelben Flecken auf dem Rücken zu unterscheiden. Sehr stimmfreudig, gibt ständig einen durchdringenden „stick“-Ruf von sich.

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