Fleckenbülbül

Ixonotus guttatus

Ein markanter Regenwald-Bülbül mit olivbrauner Oberseite, heller Unterseite, weißen Flecken auf den Flügeln und weißen äußeren Schwanzfedern. Kommt im Kronendach feuchter Wälder in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor, gewöhnlich in unruhigen Schwärmen von 5-15 Individuen, sammelt sich aber gelegentlich zu Dutzenden. Schlägt oft einen Flügel aus, ein seltsames und markantes Verhalten. Etwas ähnlich den Nikatoren, aber im Kronendach zu finden und leicht durch den ungehakten Schnabel, die weißen Schwanzränder und die weißen statt gelben Flecken auf dem Rücken zu unterscheiden. Sehr stimmfreudig, gibt ständig einen durchdringenden „stick“-Ruf von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ixonotus guttatus
Autorität
Verreaux, J & Verreaux, É, 1851
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Ixonotus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadic movement

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blaue Cotinga

Blaue Cotinga

Cotinga nattererii

Auffälliger Kotinga, der von Ost-Panama bis Nordwest-Ecuador vorkommt. Das Männchen ist tief himmelblau mit dunkler violetter Kehle und Bauch und größtenteils schwarzen Flügeln. Das Weibchen ist ganz anders: braun mit schuppigem Muster oben und Flecken unten. Achten Sie auf das große Auge mit hellem Augenring, den kurzen Schnabel und die typische gedrungene Kotinga-Form mit kurzem, quadratischem Schwanz. Typischerweise im Kronendach von Tieflandwäldern anzutreffen, oft auffällig sitzend. Manchmal versammelt er sich an fruchttragenden Bäumen. Gelegentlich wagt er sich in die Vorgebirge, bis etwa 1.400 m.

Graukehl-Waldsänger

Graukehl-Waldsänger

Myiothlypis cinereicollis

Selten in einem begrenzten Verbreitungsgebiet im nördlichen Kolumbien und westlichen Venezuela. Olivfarben auf der Oberseite mit gelbem Bauch, grauem Kopf und gelbem Scheitelstreif. Zeigt nur einen schwach dunkleren Augenstreif und einen helleren Überaugenstreif. Ähnlich dem Rostkappen-Waldsänger, aber mit einem matteren Kopfmuster. Kommt im Unterwuchs des Bergwaldes von etwa 800 bis 2.100 m vor.

Palmtangare

Palmtangare

Tangara lavinia

Meist grüne Tangare, Männchen tiefer smaragdgrün mit gelbem Rücken, überwiegend rostrotem Kopf und rostroten Flügeln. Weibchen matter gelbgrünlich, aber immer noch mit auffälligen rostroten Flügeln. Am ähnlichsten ist sie der Rotkopftangare, aber diese Art hat immer grüne Flügel. Gewöhnlich im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern zu sehen, oft paarweise in Begleitung einer gemischten Vogelschar.

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