Graugesicht-Meisentimalie
Mixornis kelleyi
Matter brauner Timalie (Babbler) mit gelblich getönter Unterseite, einem leicht grauen Gesicht und einem wärmeren orangebraunen Scheitel. Kehle und Brust sind schwach gestreift, aber nicht so deutlich wie beim sehr ähnlichen Nadelstreifen-Meisentimalie (Pin-striped Tit-Babbler), von dem sich der Graugesichtige auch durch sein graueres Gesicht und den geringeren Kontrast zwischen dem wärmer gefärbten Scheitel und den matteren Oberseiten unterscheiden lässt. Sucht in lauten Schwärmen in den mittleren und unteren Schichten des Waldes nach Nahrung. Verbreitet sich vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Der sanft klingende Gesang kontrastiert mit eher nasalen, schwatzenden Rufen.
Bestimmung
Dull brown babbler with yellowish-tinged underparts, a faintly gray face, and a warmer orange-brown crown. Throat and chest are faintly streaked, but not as evident as that of the very similar Pin-striped Tit-Babbler, from which Gray-faced can also be distinguished by its grayer face and less contrast between the more warmly-colored crown and duller upperparts. Forages in noisy flocks in the middle and lower levels of the forest. Ranges from lowlands up into the foothills. Mellow-sounding song contrasts with rather nasal, chattering calls.
Taxonomie
Genus: Mixornis; Family: Timaliidae; Order: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Mixornis kelleyi
- Autorität
- Delacour, 1932
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Timaliidae
- Gattung
- Mixornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Migration pattern: Resident species.
Schutzstatus
Population trend: declining.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Felsenwachtel
Ptilopachus petrosus
Ungewöhnliches Rebhuhn, das klein und dunkel ist, mit einem dicken Schwanz, der meist aufgestellt ist. Bei guter Sicht zeigen sich rote Beine, rote nackte Haut um das Auge und feine Zeichnungen auf Brust und Kopf. Es gibt regionale Variationen: Das Gefieder ist in feuchteren Gebieten generell dunkler und in trockeneren Gebieten heller. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-Lebensräumen mit dichtem und grasigem Unterwuchs vor, oft in felsigen Gebieten. Meist in Paaren oder kleinen Gruppen. Die charakteristische Lautäußerung ist eine Reihe lauter „wheet“-Noten, die ansteigen und eindringlicher werden, meist als Duett von einem Paar vorgetragen. Stellt den Schwanz auf wie das Haubenfrankolin, ist aber kleiner, dunkler und ohne einen auffälligen hellen Überaugenstreif.

Eukalyptusdrosselschnäpper
Drymodes brunneopygia
Langbeiniger Singvogel, der in semi-ariden Teilen Südaustraliens vorkommt. Grau an der Oberseite, blasser grau an der Unterseite, mit schwachen Flügelbinden und langem Schwanz, der oft nach oben gezuckt wird. Sehr subtile dunkle Zeichnung durch Auge und Wange. Gewöhnlich am Boden in offenem Waldland herumlaufend zu sehen, obwohl das Männchen auch von höheren Sitzwarten aus singt. Der Hauptruf ist ein wiederholter dreinötiger ansteigender Pfiff, „chip-dee-deee“, macht aber auch raue, summende Alarmrufe.

Gelbbindenvireo
Vireo carmioli
Kleiner gelblicher Vogel; auffällige Flügelbinden und Gesichtsmuster mit kurzem hellem Überaugenstreif und einem Bogen unter dem Auge beachten. Die gelbe Unterseite ist manchmal leuchtend, manchmal blasser weißlich, aber immer mit gelben Tönen. Könnte mit einem Tyrannen-Zwergschnäpper verwechselt werden, aber auf den dickeren Schnabel und die horizontalere Haltung achten. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, einem gemischten Artenverbund durch Wald, Waldränder und Sekundärwald folgend. Kommt in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet in relativ hohen Lagen vor. Der Gesang ist eine langsame Abfolge kurzer Phrasen, wie ein quietschender Gelbkehlvireo.
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