Graugesicht-Meisentimalie
Mixornis kelleyi
Matter brauner Timalie (Babbler) mit gelblich getönter Unterseite, einem leicht grauen Gesicht und einem wärmeren orangebraunen Scheitel. Kehle und Brust sind schwach gestreift, aber nicht so deutlich wie beim sehr ähnlichen Nadelstreifen-Meisentimalie (Pin-striped Tit-Babbler), von dem sich der Graugesichtige auch durch sein graueres Gesicht und den geringeren Kontrast zwischen dem wärmer gefärbten Scheitel und den matteren Oberseiten unterscheiden lässt. Sucht in lauten Schwärmen in den mittleren und unteren Schichten des Waldes nach Nahrung. Verbreitet sich vom Tiefland bis in die Vorgebirge. Der sanft klingende Gesang kontrastiert mit eher nasalen, schwatzenden Rufen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mixornis kelleyi
- Autorität
- Delacour, 1932
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Timaliidae
- Gattung
- Mixornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißschulter-Ameisenwürger
Thamnophilus aethiops
22. Ein scheuer Ameisenwürger, der im Unterwuchs des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes vorkommt. Das Männchen ist dunkelgrau oder schwarz; es hat auch kleine weiße Punkte auf der Schulter und eine weiße Linie am Flügelbug, aber diese Merkmale sind im Feld nicht immer offensichtlich. Das Weibchen ist schlicht braun; am westlichen Rand des Verbreitungsgebiets hat es auch ein schwarzes Gesicht, eine schwarze Kehle und einen schwarzen Schwanz. Meistens wird er zuerst durch die Stimme entdeckt: Der Gesang ist eine weiche Serie gleichmäßig verteilter, nasaler Krächzlaute.

Gelbschnabel-Elster
Pica nuttalli
Großer, auffälliger schwarz-weißer Vogel; verwandt mit Krähen und Eichelhähern. Unverwechselbar langer Schwanz und auffälliges Muster, besonders im Flug sichtbar. Achten Sie auf den leuchtend gelben Schnabel und irisierendes Blaugrün an Flügeln und Schwanz. Begrenztes Verbreitungsgebiet in Kalifornien; überschneidet sich nicht mit dem Elster. Bevorzugt offene Gebiete mit vereinzelten Bäumen, insbesondere Eichen. Oft in Paaren oder kleinen Familiengruppen am Boden nach Nahrung suchend zu finden.

Australische Moorente
Aythya australis
30. Schokoladenbraune Tauchente mit weißem Bürzel und großen weißen Feldern in den Flügeln. Das Männchen hat weiße Augen. Das Weibchen ist etwas blasser mit dunklen Augen. Ähnlich dem Lappenente und dem Blauflügelente, aber die Weißaugenente sitzt höher im Wasser, hat einen weißen Fleck am Bürzel und keinen stacheligen Schwanz.
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