Südlicher Dickichtflöter
Drymodes brunneopygia
Langbeiniger Singvogel, der in semi-ariden Teilen Südaustraliens vorkommt. Grau an der Oberseite, blasser grau an der Unterseite, mit schwachen Flügelbinden und langem Schwanz, der oft nach oben gezuckt wird. Sehr subtile dunkle Zeichnung durch Auge und Wange. Gewöhnlich am Boden in offenem Waldland herumlaufend zu sehen, obwohl das Männchen auch von höheren Sitzwarten aus singt. Der Hauptruf ist ein wiederholter dreinötiger ansteigender Pfiff, „chip-dee-deee“, macht aber auch raue, summende Alarmrufe.
Bestimmung
It is a relatively dull and large robin, adults being around 22 centimetres (9 in) in length, of which around a third is the tail feathers. Most of the plumage is grey, except for a dullish red tail and patterned black-and-white wings. The legs are unusually long for a passerine, and are frequently used to hop through the dense heathland that forms the bird's habitat, where it searches for insects and other small invertebrates.
Taxonomie
The southern scrub robin was formally described in 1841 by the English ornithologist John Gould under the current binomial name Drymodes brunneopygia. Gould noted that the bird was found near the Murray River in South Australia. The specific epithet combines the Modern Latin brunneus meaning "brown" with the Ancient Greek -pugios meaning "-rumped". The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Drymodes brunneopygia
- Autorität
- Gould, 1841
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Drymodes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The birds breed between July and December. The nest is built of twigs on the ground and is lined with twigs, grass and bark. Unusually for a passerine, the southern scrub robin lays only a single egg. It is grey-green in colour for camouflage amongst the sclerophyllous flora that forms its habitat. The egg is incubated for sixteen days. The young leave the nest after 10-13 days but continue to be fed by both parents.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sumpfweihe
Circus approximans
30. Langbeiniger mittelgroßer Greifvogel mit langen, schmalen Flügeln. Der Altvogel hat ein variierendes Gefieder, aber beachten Sie den diagnostischen, auffälligen weißen Bürzel. Der Jungvogel ist unterseits dunkler. Fliegt langsam und tief über offene Lebensräume mit flach V-förmig gehaltenen Flügeln. Brütet in Schilfbetten und kommt hauptsächlich in Sümpfen und Feuchtgebieten vor.

Lessonsturmvogel
Pterodroma lessonii
Ein großer Hakensturmvogel mit blassweißem Kopf und einem charakteristischen dunklen Augenfleck. Der Rücken ist hellgrau mit dunkleren äußeren Flügeln, die eine „M“-Form auf dem Rücken bilden. Achten Sie auf den kräftigen schwarzen Schnabel und die rosafarbenen Füße. Brütet auf den Antipoden- und Aucklandinseln in der neuseeländischen Region sowie auf subantarktischen Inseln im Indischen Ozean und den Macquarieinseln. Sucht Nahrung zwischen den subantarktischen und antarktischen Konvergenzzonen. Drei ähnliche Arten: Der Weichfeder-Sturmvogel ist kleiner mit graubraunem Kopf und einem Band auf der oberen Brust; der Grausturmvogel ist größer mit einem kleineren, dunkleren Kopf, einem hellgrünen Schnabel und einem langen Hals; und die helle Morphe des Kermadec-Sturmvogels ist kleiner, hat keinen Augenfleck, dunklere Oberseiten und zeigt weiße Flecken unter dem Flügel.

Rotkappenstärling
Chrysomus ruficapillus
Mittelgroßer Stärling, vorkommend in Sümpfen, Feuchtgrasland und gelegentlich landwirtschaftlichen Gebieten. Männchen sind meist schwarz mit kastanienbrauner Stirn, Krone und Kehle. Weibchen sind oberseits dunkelbraun mit schwachen Streifen und unterseits olivbraun mit einer gelblichbraunen Kehle. Sehr gesellig, kann sich in riesigen Gruppen von bis zu 1000 Individuen versammeln.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.