Viereckschwanzbülbül
Hypsipetes ganeesa
Eleganter dunkler Bülbül mit leuchtend rotem Schnabel; dem Schwarzbülbül im Aussehen sehr ähnlich, aber ohne Überlappung im Verbreitungsgebiet. Dunkel kohlegrau mit schwarzem Scheitel. Ziemlich häufig in Tiefland- und Hügelwäldern sowie an Waldrändern, oft in großen Schwärmen versammelt, besonders außerhalb der Brutzeit. Der Gesang ist ein lautes, hohes „chi-chik-chik!“ Gibt häufig ein lautes nasales Miauen von sich, wie eine Katze mit Schnupfen.
Bestimmung
The square-tailed bulbul lacks the black streak behind the eye and on the ear-coverts that is present in the black bulbul.
Taxonomie
Alternative names for the square-tailed bulbul include the south Indian black bulbul and the square-tailed black bulbul.<p>Two subspecies are currently recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Hypsipetes ganeesa
- Autorität
- Sykes, 1832
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Bülbüls
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
In southern India, nesting activity begins in February and rises to a peak in May. The eggs hatch after an incubation period of 12 to 13 days and the chicks fledge after about 11 or 12 days. Populations make movements in response to the monsoon. Nest predators include birds of prey and snakes such as the black-winged kite and oriental ratsnake. Adult square-tailed bulbuls have been known to be preyed upon by the crested goshawk.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Reiherente
Aythya fuligula
Häufig in Feuchtgebieten, von sumpfigen und schilfgesäumten Seen bis zu offenen Stauseen; lokal im Winter auf See, besonders wenn Seen zufrieren. Das auffällig gemusterte Männchen ist unverwechselbar: insgesamt schwarz mit leuchtend weißen Flanken (weißer als Bergente) und einer schlaffen Haube. Das Weibchen ist insgesamt dunkelbraun mit kurzer Haube, helleren Flanken, starrenden goldgelben Augen und oft einem unordentlichen weißen Fleck an der Schnabelbasis. Im Flug zeigen beide Geschlechter einen auffälligen weißen Flügelstreif. Oft in Schwärmen im Winter; ernährt sich hauptsächlich durch Tauchen, verbringt aber oft einen Großteil des Tages schlafend. Weit verbreiteter Brutvogel in ganz Eurasien, überwintert bis Zentralafrika, Indien und Südostasien. Seltener Winterirrgast in Nordamerika, wo er fast immer einzeln unter Schwärmen von Bergenten gefunden wird. Im Vergleich zur Bergente zeigt die Reiherente immer einen sehr dunklen, schwärzlichen Rücken, und selbst fast haubenlose Weibchen sind dunkler als Bergenten mit einem begrenzteren weißen Fleck im Gesicht.

Blutkopfwachtel
Haematortyx sanguiniceps
Unverwechselbarer schwarzer Rebhuhn mit einem leuchtend roten Kopf (daher der alternative Name „Blutkopf“). Bewohnt Borneos Bergwälder (etwa 1000–1700 m), kann aber auch außerhalb dieses Höhenbereichs angetroffen werden. Gibt einen lauten, klingenden, etwas metallischen „ring-YING, ring-YING, ring-YING“ von sich.

Schwarzschnabel-Bartvogel
Lybius guifsobalito
Ein mittelgroßer schwarzer Bartvogel mit größtenteils rotem Kopf. Bei genauer Betrachtung sind helle Ränder an den Flügelfedern sichtbar. Kommt in mittleren Höhenlagen in Waldland, Buschland und Kulturland vor, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Rotgesicht-Bartvogel, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht, und der Schwarzschnabel-Bartvogel ist leicht durch das viel ausgedehntere Rot am Kopf zu unterscheiden. Die Lautäußerungen umfassen ein tiefes Knurren und eine explosive Serie zweisilbiger „KOOP-pup“-Phrasen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.