Weißbrauen-Raupenfänger

Lalage leucomela

10. Kleiner Singvogel mit kurzem, feinem Schnabel. Männchen oberseits schwärzlich, hell mit feiner, schwacher Bänderung unterseits, auffälligen weißen Flügelbinden, dünnem weißen Überaugenstreif und blass orangefarbenem Unterschwanz. Weibchen und Jungvogel ähnlich im Muster, mit blasseren Oberseiten. Bewohnt tropischen und subtropischen Regenwald, Mangroven und Gärten, sucht paarweise oder in kleinen Schwärmen im unteren bis mittleren Stockwerk nach Nahrung. Der Gesang ist ein lautes Trillern.

Bestimmung

The varied triller (Lalage leucomela) like its better-known relative the white-winged triller, is a smaller member of the cuckoo-shrike family, Campephagidae. Varied trillers prefer warm, reasonably moist environments and are found in New Guinea and the Bismarck Archipelago, along much of the tropical and sub-tropical coastal hinterland of eastern Australia, from about the Sydney area to the tip of Cape York Peninsula, in the moister part of the Kimberley, and throughout the Top End. Common to very common in the north, they are uncommon to rare in the colder south. Typical habitat is rainforest, vine forest, riverine thickets, eucalypt forest and woodland, with a particular preference for the border areas between closed and open forests. Varied trillers work their way slowly and methodically through foliage at any level (sometimes on the ground), searching in pairs or small groups for insects and fruit, and making repeated rolling contact calls almost continuously. An alternative name is Pied Caterpillar-eater (Karua Leucomela) The Mussau triller (L. conjuncta) was formerly considered a subspecies.

Taxonomie

Gattung: Lalage; Familie: Campephagidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Lalage leucomela
Autorität
(Vigors & Horsfield, 1827)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Gimpel (Campephagidae)
Gattung
Lalage

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kuckuckshabicht

Kuckuckshabicht

Kaupifalco monogrammicus

Ein kleiner, gedrungener, gräulicher Greifvogel mit einer charakteristischen hellen Kehle, die von einem vertikalen schwarzen Kehlstreif durchzogen ist; hat ein oder zwei (selten) breite weiße Bänder quer über den schwarzen Schwanz. Kommt einzeln oder paarweise in der Savanne vor und wird oft offen sitzend beobachtet, wie er nach Insekten, Eidechsen, Schlangen und anderen kleinen Wirbeltieren Ausschau hält. Ruft ein lautes, schrilles „peeee-eeeuuu“ oder wiederholtes „whuuua-whuuua-whuuaa“. Er ist kurzbeiniger und kräftiger gebaut als die meisten Sperber. Am ähnlichsten dem Gabarhabicht, beide haben im Flug ein breites weißes Bürzelband, aber der Eidechsenbussard unterscheidet sich durch sein charakteristisches Kehlmuster, helle Schwanzbänder und helle Schwanzspitzen.

Olivmantel-Stärlingstangare

Olivmantel-Stärlingstangare

Mitrospingus oleagineus

Ein gedrungener Vogel der Tepui-Hochländer, oft in Gruppen anzutreffen. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln; das Gefieder ist meist kupferfarben-oliv (kann im Sonnenlicht zu Gelb tendieren) mit einem kontrastierenden grauen Gesicht und Kehle. Der kräftige Schnabel ist silbergrau. Er kommt im Kronendach des Tepui-Hochlandwaldes vor, im Allgemeinen über 800 m, wo Gruppen lärmend durch die Vegetation Nahrung suchen, in Epiphyten und abgestorbene Blätter stochern und ungeschickt an Ästen entlang hüpfen, alles fressend, was ihnen in den Weg kommt. Er besucht häufig fruchttragende Bäume und kann sich gemischten Vogelschwärmen anschließen, ist aber genauso wahrscheinlich auch abseits davon zu finden. Der typischste Ruf ist ein schrecklicher, hoher Schrei, moduliert, als ob der Vogel gequetscht würde, und klingt buchstäblich wie Fingernägel auf einer Tafel.

Weißwangenlerche

Weißwangenlerche

Eremopterix leucotis

Eine kleine, kompakte, finkenähnliche Gesellschaftslärche, die sowohl Standvogel als auch Nomade ist, obwohl ihre Bewegungen wenig verstanden sind. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das markante Männchen hat einen satten kastanienbraunen Rücken und Flügel sowie einen schwarzen Kopf mit auffälligen weißen, runden Ohrflecken; das gestreifte Weibchen ist je nach geografischem Verbreitungsgebiet variabel, hat aber immer einen dunklen Bauchfleck. Schwärme von bis zu 50 Vögeln (oft gemischt mit der Rotkopflärche in Nordostafrika) können in offenem Grasland und trockener Savanne auftreten, wobei sie kürzlich verbrannte Grasflächen, offene Felder und Kiesebenen bevorzugen. Sie huschen auf kahlen Stellen umher und suchen nach Samen und Insekten.

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