Rotrücken-Sperlingslerche
Eremopterix leucotis
Eine kleine, kompakte, finkenähnliche Gesellschaftslärche, die sowohl Standvogel als auch Nomade ist, obwohl ihre Bewegungen wenig verstanden sind. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das markante Männchen hat einen satten kastanienbraunen Rücken und Flügel sowie einen schwarzen Kopf mit auffälligen weißen, runden Ohrflecken; das gestreifte Weibchen ist je nach geografischem Verbreitungsgebiet variabel, hat aber immer einen dunklen Bauchfleck. Schwärme von bis zu 50 Vögeln (oft gemischt mit der Rotkopflärche in Nordostafrika) können in offenem Grasland und trockener Savanne auftreten, wobei sie kürzlich verbrannte Grasflächen, offene Felder und Kiesebenen bevorzugen. Sie huschen auf kahlen Stellen umher und suchen nach Samen und Insekten.
Bestimmung
This is a small lark at 11 cm. The male is striking, with solid black underparts and head apart from brilliant white patches on the nape and behind the eyes. The upperparts and wings are chestnut with some dark streaking. The thick bill is grey.<p>The female chestnut-backed sparrow-lark is a drabber bird with heavily streaked buff-white underparts and head, and a white nape collar. The upperparts are chestnut with mottling. Young birds are like the female.
Taxonomie
The chestnut-backed sparrow-lark was originally placed in the genus Loxia. It was later moved to the Lark family Alaudidae under the genus Eremopterix which includes all other sparrow-lark species. Alternate names for this species include: chestnut-backed finch-lark and white-cheeked sparrow-lark.<p>Five subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Eremopterix leucotis
- Autorität
- (Stanley, 1814)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Eremopterix
Verbreitung und Lebensraum
This lark is a bird of open dry habitats such as open grassland and arid savanna, preferring recently burned turf, open fields, and gravel plains. They shuffle along in bare patches foraging for seeds and insects. They are both resident and nomadic, although movements are poorly understood. It is often found in mixed flocks with chestnut-headed sparrow-lark where their ranges overlap in NE Africa.<p>Geographic range:<p>•Eremopterix leucotis: South Sudan to Ethiopia, Eritrea, and northwestern Somalia
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
It nests on the ground and lays one egg. Its food is insects and seeds.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Diederikkuckuck
Chrysococcyx caprius
Ein kleiner, grünlicher Kuckuck. Das Männchen hat gebänderte Flanken, weiße Sprenkelung auf dem Flügel, weiße Flecken vor und hinter dem Auge und ein deutlich rotes Auge, umgeben von einem roten Augenring. Das bronzegrüne Weibchen hat einen diagnostischen weißen Fleck vor dem Auge, einen einfarbigen Rücken und weiße Flecken in den Flügeln. Dieser häufige Stand- und Zugvogel ist kein Habitatspezialist, aber er bevorzugt Fluss- und Feuchtgebiete, wo seine bevorzugten Brutparasiten-Wirte, Webervögel und Bischofsvögel, häufig sind. Der markante Ruf ist ein lautes, ansteigendes, hohes „deee-deee-deee-deee-dederik“.

Puna-Tapaculo
Scytalopus simonsi
Winziger, gedrungener grau-brauner Vogel, der fast schwanzlos aussieht. Männchen sind aschgrau mit warmem Rotbraun auf der hinteren Körperhälfte; Weibchen sind ähnlich, wobei sich das warme Rotbraun weiter den Rücken hinauf bis zum Scheitel erstreckt. Sucht einzeln oder paarweise niedrig in dichter Vegetation in verkrüppeltem Elfenwald und feuchtem buschigem Grasland in großen Höhen, an und oberhalb der Baumgrenze; oft in Polylepis-Hainen anzutreffen. Etwas weniger scheu als die meisten Tapaculos, aber immer noch viel öfter gehört als gesehen. Sein Gesang ist ein einzelner quietschender „tcheur“-Ton, der in einem gleichmäßigen Tempo von etwa 1-2 Tönen pro Sekunde in einer langen Reihe wiederholt wird.

Ducorpskakadu
Cacatua ducorpsii
Ein eher kleiner Corella-Kakadu. Ein ganz weißer, kurzschwänziger, lauter Papagei mit hellblauer nackter Haut um die Augen. Brust und Bauch oft leicht bräunlich verfärbt. Unterschwanz- und Unterflügeldecken im Flug gelblich, aber schwer zu erkennen. Hebt oft eine hohe weiße Haube. Er ist in den meisten Waldtypen bis zu 1700 Metern Höhe zu finden. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Die Stimme ist laut und aufdringlich, einschließlich eines rauen krächzenden „reh-reh“.
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