Seychellenpapagei

Coracopsis barklyi

Ziemlich großer, langschwänziger dunkelgrauer Papagei. Kommt lokal auf den granitischen Seychellen vor, hauptsächlich auf der Insel Praslin. Er nutzt bewaldete Habitate mit einer Mischung aus einheimischen und eingeführten Baumarten. Oft im Flug gesehen, manchmal in kleinen, lockeren Schwärmen. Im Allgemeinen sehr ruffreudig, ruft manchmal sogar nachts. Laute Rufe bestehen hauptsächlich aus musikalischen Pfiffen. Kann im Flug leicht mit einem Greifvogel verwechselt werden, hat aber ein rein schwarzes Gefieder, anders als jeder Greifvogel in seinem Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

The Seychelles black parrot is entirely dark grey-brown except for greyish undertail-coverts; the dark bill becomes paler during the breeding season. It is about 30 cm in length, smaller and paler than the 35 cm lesser vasa parrot.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Coracopsis barklyi
Autorität
Newton, E, 1867
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Coracopsis

Verbreitung und Lebensraum

The parrot is found only on the island of Praslin, where its main breeding area is limited by the availability of mature palm forest to the Vallée de Mai Nature Reserve and the lower part of Fond Peper in Praslin National Park. It has also been recorded (since 1988) on neighbouring Curieuse where it has been seen feeding though there is no evidence of breeding. It inhabits woodland, scrubland and gardens.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The parrots’ diet is principally fruit, both wild and cultivated, as well as flowers and buds. Wild foods include the fruits of the endemic palm Vershaffeltia splendida, growing along the river valleys, as well as the flowers of the coco de mer. Cultivated fruits utilised by the parrots include guava, papaya, mango and bilimbi.<p>The birds breed in deep cavities of old tree trunks with good cover, where they lay 1-3 eggs.

Schutzstatus

The population of the Seychelles black parrot is around 520-900 birds. Although it is protected, it is threatened by illegal persecution outside the reserve as well as by competition for nesting hollows with common mynas, and predation by introduced rats.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Mohrenhäher

Mohrenhäher

Cyanolyca pumilo

Eher kleiner und schwer fassbarer Häher des feuchten immergrünen und Kiefern-immergrünen Waldes in den Bergen. Reist gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, manchmal in Verbindung mit dem größeren und auffälligeren Azurhauben-Häher. Sucht auf allen Ebenen Nahrung, gewöhnlich gut versteckt in dichter Vegetation. Das Gefieder ist insgesamt dunkelblau mit schwarzem Gesicht und Kehle, die von einem schmalen weißlichen Überaugenstreif begrenzt werden. Verschiedene Rufe können Aufmerksamkeit erregen.

Javafink

Javafink

Padda oryzivora

Ein kleiner, plumper Fink mit einem sehr dicken rosa Schnabel. Der schwarze Kopf und der weiße Wangenfleck sind charakteristisch. Jungvögel haben ein ähnliches Farbmuster, sind aber grauer. Sozial; sucht in Schwärmen nach Nahrung und ruht gemeinschaftlich. Sucht Nahrung auf Reisfeldern, Grasland, Wiesen und in städtischen und vorstädtischen Gebieten (im eingeführten Verbreitungsgebiet). Der Ruf besteht aus einem oder mehreren musikalischen Zwitscherlauten. Stammt von den indonesischen Inseln Java und Bali, wo er heute sehr selten ist. Weltweit weit verbreitet, einschließlich Indien, Philippinen, Venezuela, Puerto Rico und die Hawaiianischen Inseln.

Amerikanischer Goldzeisig

Amerikanischer Goldzeisig

Spinus tristis

20. Kleiner Fink. Der spitz zulaufende Schnabel ist im Sommer rosa, im Winter gräulich-braun. Kleiner Kopf, lange Flügel und kurzer, gekerbter Schwanz. Adulte Männchen im Frühling und Sommer sind leuchtend gelb mit schwarzer Stirn und Flügeln. Weibchen sind unterseits mattgelb und oberseits olivfarben mit zwei deutlichen Flügelbinden. Im Winter sind sie unscheinbar, hellbraun. Aktiv und akrobatisch. Manchmal in großer Zahl an Futterhäuschen oder am Boden darunter. Kommt in krautigen Feldern, Kulturland, an Straßenrändern, in Obstgärten und Hinterhöfen vor.

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