Weißkappenmonarch

Monarcha richardsii

Ein atemberaubender mittelgroßer Monarchenvogel. Glänzend purpurschwarz oberseits und an Gesicht und Brust, rostfarben unterseits, mit bläulich-grauem Schnabel. Auffälliges Weiß am Kopf erstreckt sich nach hinten zu einem Halbkragen. Hauptsächlich in Primär- und Sekundärwald gefunden, aber anscheinend störungstolerant. Der häufige Ruf ist ein schwankender, eindringlicher, geisterhafter Pfiff. Gibt auch plappernde Schimpfnoten von sich.

Bestimmung

The white-capped monarch is a medium sized bird with a glossy black back, and darker black around the throat and face and a tawny belly. Its most prominent feature is its white cap on the back of its head from its nape to above its forehead, forming an eye-ring around its eye and ending in a half-collar. Juveniles look similar, but have less white on the face.

Taxonomie

This species was originally described as Piezorhynchus richardsii by Edward Pierson Ramsay from a specimen collected on Rendova Island. He named it in honour of Lieutenant R. N. Richards, a personal friend.

Wissenschaftlicher Name
Monarcha richardsii
Autorität
(Ramsay, EP, 1881)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Monarcha

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Like all Monarchs, males are territorial. Studies using specimen mounts provided evidence that the strong plumage, particularly the white cap of males may serve as a social signal.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Transvulkan-Blauhäher

Transvulkan-Blauhäher

Aphelocoma ultramarina

Eine ziemlich große, blau-graue Eichelhäherart der Hochland-Kiefern- und Kiefern-Eichenwälder, endemisch in den Hochlagen Zentralmexikos; kommt im transvulkanischen Gürtel von den Vulkanen von Colima im Westen bis zum Vulkan Orizaba im Osten vor. Reist typischerweise in weitläufigen Schwärmen von 5-25 Vögeln, hauptsächlich in mittleren bis oberen Baumschichten. Merklich größer und breitschwingiger als Woodhouse's Scrub-Jays, mit schlichterem Gefieder (fehlt die dunkle Maske, die weißliche Augenbraue und der teilweise dunkle Kragen von Woodhouse's Scrub-Jay). Laute Rufe tragen gut.

Graukopfsittich

Graukopfsittich

Psittacula finschii

Wie der Name schon sagt, ein Sittich mit grauem Kopf. Bewohnt offene Wälder, ist aber in Schutzgebieten auch in Plantagen, Gärten und an Feldrändern zu finden. Im Wesentlichen identisch mit dem Schieferkopfsittich, überschneidet sich aber nicht im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen dunkelgrauen Kopf, der von einem dünnen schwarzen Kragen begrenzt wird, der sich am Hals verbreitert und nach oben wölbt, wodurch ein rundwangiges Aussehen entsteht. Das Weibchen hat einen deutlich helleren grauen Kopf ohne den Kragen. Beide Geschlechter haben leuchtend rote Schnäbel, ein insgesamt grünes Gefieder und lange, blau gespitzte Schwänze.

Schwarzweißadler

Schwarzweißadler

Spizaetus melanoleucus

Seltener, aber spektakulärer Adler des tropischen Tieflandwaldes. Sehr selten sitzend zu sehen, wobei schwarze Maske, orange-gelbe Schnabelbasis und kurze schwarze Haube charakteristisch sind. Im Flug erscheint er unten leuchtend weiß mit weißem Kopf und schwärzlicher Oberseite. Die charakteristische, weiße Vorderkante der inneren Flügelhälfte kontrastiert mit der schwarzen Oberseite und kann im Flug aus großer Entfernung gesehen werden. Ruft im Flug nicht viel, im Gegensatz zu Schwarz- und Prachtadlern. Der Altvogel ähnelt einem hellen Jungvogel des Graukopfmilans, ist aber größer und hat eine orangefarbene Schnabelbasis.

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