Finschsittich
Psittacula finschii
Wie der Name schon sagt, ein Sittich mit grauem Kopf. Bewohnt offene Wälder, ist aber in Schutzgebieten auch in Plantagen, Gärten und an Feldrändern zu finden. Im Wesentlichen identisch mit dem Schieferkopfsittich, überschneidet sich aber nicht im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen dunkelgrauen Kopf, der von einem dünnen schwarzen Kragen begrenzt wird, der sich am Hals verbreitert und nach oben wölbt, wodurch ein rundwangiges Aussehen entsteht. Das Weibchen hat einen deutlich helleren grauen Kopf ohne den Kragen. Beide Geschlechter haben leuchtend rote Schnäbel, ein insgesamt grünes Gefieder und lange, blau gespitzte Schwänze.
Bestimmung
Its face is grey/green, and the rest of its head is dull green with faint pale green band below cheeks to hindcrown and its wing are patch absent and has a long tail.
Taxonomie
Gattung: Psittacula; Familie: Psittaculidae; Ordnung: Psittaciformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Psittacula finschii
- Autorität
- (Hume, 1874)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Psittacula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rötelfalke
Falco naumanni
Eleganter kleiner Falke, oft in Gruppen zu sehen. Männchen sind oben ungefleckt mit einem blaugrauen Kopf und ähnlich gefärbten Flecken auf den Oberflügeln; beachten Sie auch die größtenteils hellen Unterflügel. Weibchen haben einen undeutlichen Bartstreif und eine etwas hellere Wange, sind aber ansonsten dem Turmfalken sehr ähnlich. Die Form ist dem Turmfalken sehr ähnlich, aber der Schwanz ist etwas kürzer und die mittleren Schwanzfedern können leicht überstehen. Die Flügel sind abgerundeter und kürzer als die des Turmfalken. Rüttelt häufig und fängt Insekten im Flug über offenem Gelände. Brütet in lauten Kolonien an Gebäuden und Klippen.

Batesparadiesschnäpper
Terpsiphone batesi
23. Beide Geschlechter zeigen einen dunkelgrauen Kopf und Unterseiten mit rostbraunem Rücken, Schwanz und Unterschwanz. Der Schwanz ist normalerweise kurz, aber Männchen im südwestlichen Teil des Verbreitungsgebiets können sehr lange zentrale Schwanzfedern tragen. Beide Geschlechter haben einen blauen Schnabel und einen Ring um das Auge. Kommt in Tiefland-Regenwäldern und Sumpfwäldern vor. Ein rastloser, aktiver Vogel der mittleren Waldschichten. Ähnlich dem Rotbauch-Paradiesfliegenschnäpper, hat aber einen helleren grauen Kopf ohne Haube und normalerweise einen kürzeren Schwanz. Kann dem Afrikanischen Paradiesfliegenschnäpper ähneln, unterscheidet sich aber durch den rostbraunen Unterschwanz und das Fehlen einer Haube. Der Ruf ist eine Reihe reißender „shreet“-Noten, und der Gesang ist eine schnelle, sprudelnde Reihe von „twee“-Noten.

Elliotfasan
Syrmaticus ellioti
Heller und gedrungen wirkender Fasan der Hügelwälder mit dichtem Unterwuchs; im Allgemeinen selten aufgrund von Wilderei in seinem gesamten Verbreitungsgebiet. Das Männchen ist unverwechselbar: meist braun oberseits mit weißem Bauch, silbrigem Kopf, leuchtend rotem Gesicht und einem langen hellgrauen Schwanz mit dicken rotbraunen Bändern. Das Weibchen ist kleiner und kurzschwänziger mit einer verblassten Version der Zeichnung des Männchens. Kann in Gebieten, wo sie von ländlichen Gemeinden geschützt und gefüttert werden, ziemlich zahm sein.
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