Rötelfalke

Falco naumanni

Eleganter kleiner Falke, oft in Gruppen zu sehen. Männchen sind oben ungefleckt mit einem blaugrauen Kopf und ähnlich gefärbten Flecken auf den Oberflügeln; beachten Sie auch die größtenteils hellen Unterflügel. Weibchen haben einen undeutlichen Bartstreif und eine etwas hellere Wange, sind aber ansonsten dem Turmfalken sehr ähnlich. Die Form ist dem Turmfalken sehr ähnlich, aber der Schwanz ist etwas kürzer und die mittleren Schwanzfedern können leicht überstehen. Die Flügel sind abgerundeter und kürzer als die des Turmfalken. Rüttelt häufig und fängt Insekten im Flug über offenem Gelände. Brütet in lauten Kolonien an Gebäuden und Klippen.

Bestimmung

It is a small bird of prey, 27–33 cm (11–13 in) in length with a 63–72 cm (25–28 in) wingspan. It looks very much like the larger common kestrel but has proportionally shorter wings and tail. It shares a brown back and barred grey underparts with the larger species. The male has a grey head and tail like male common kestrels, but lacks the dark spotting on the back, the black malar stripe, and has grey patches in the wings.<p>The female and young birds are slightly paler than their relative, but are so similar that call and structure are better guides than plumage. The call is a diagnostic harsh chay-chay-chay, unlike the common kestrel's kee-kee-kee. Neither sex has dark talons as is usual in falcons; those of this species are a peculiar whitish-horn color. This, however, is only conspicuous when birds are seen at very close range, e.g. in captivity.

Taxonomie

Despite its outward similarity, this species appears not to be closely related to the common kestrel. In fact, mtDNA cytochrome b sequence analysis places it at a basal position with regards to the other "true" kestrels (i.e., excluding the American kestrel and probably the grey African kestrels as well). Its divergence is tentatively placed to around the Miocene-Pliocene boundary (Messinian to Zanclean, or about 7–3.5 mya). The morphological similarity with the common kestrel is most puzzling, but still it appears to betray the present species' actual relationships: the lack of a malar stripe seems ancestral for kestrels, and the grey wing colour unites the lesser kestrel with most other Falco species, but not the other true kestrels.

Wissenschaftlicher Name
Falco naumanni
Autorität
Fleischer, JG, 1818
Ordnung
Falconiformes
Familie
Falconidae
Gattung
Falco

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL : s Europe and nw Africa to n China. Non-breeding range: AF.

Brutgebiet
PAL : s Europe and nw Africa to n China
Überwinterungsgebiet
Afrika
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Timorpirol

Timorpirol

Sphecotheres viridis

Das Männchen des Feigenpirols ist ein charakteristischer Pirol mit einem moosgrünen Körper und einem schwarzen Kopf mit leuchtend roter Gesichtshaut. Das Weibchen ist braun, mit einer stark gestreiften helleren Unterseite und matter blau-grauer oder rosafarbener Gesichtshaut. Jungvögel ähneln einem weniger auffällig gezeichneten Weibchen. Gesellig; typischerweise paarweise oder in kleinen Gruppen in Wäldern, an Waldrändern, in Waldland und Mangroven in den Tiefländern zu finden. Kommt in einem begrenzten Verbreitungsgebiet in den östlichen Kleinen Sundainseln vor, wo er der einzige Feigenpirol ist. Der Gesang umfasst Imitationen, Geplapper und Gezwitscher. Gibt auch harsche „wit“- und „burr“-Laute sowie Triller von sich: „klerr-wit-wit-wit-wit.“

Spitzschwanzammer

Spitzschwanzammer

Ammospiza caudacuta

Ein auffällig gemusterter Sperling, der auf Salzwiesen an der Atlantikküste beschränkt ist. Sitzt beim Singen offen, sonst heimlich. Kann an bestimmten Stellen recht häufig sein. Ähnlich der Nelsonammer und oft im selben Lebensraum überwinternd, aber man beachte das leuchtend orangefarbene Gesicht im Kontrast zur weißen Kehle und den hell beigefarbenen Anflug auf der Unterseite mit feinen schwarzen Streifen. Der Schnabel ist im Durchschnitt länger als der der Nelsonammer. Der Gesang ist eine leise Abfolge von Zischlauten, Gurgeln und klingelnden Tönen.

Elsterhonigfresser

Elsterhonigfresser

Certhionyx variegatus

Mittelgroßer Honigfresser mit langem, abwärts gebogenem Schnabel, nomadisch in aridem und semi-aridem Inland-Australien. Männchen sind schwarz mit weißem Bauch, weißen Flügelflecken und Schwanzplatten; mit einem auffälligen Fleck blauer Haut unter dem Auge. Weibchen und Jungvögel sind schlicht braun, mit subtil gemusterten Flügeln und schwachen Sprenkeln auf der Brust. Diese Art zieht auf der Suche nach blühenden Sträuchern umher und kann ein Jahr fehlen, im nächsten Jahr in großen Schwärmen häufig sein. Viel größer als der Schwarze Honigfresser (Black Honeyeater) (der vollständig schwarze Oberseiten hat). Rufe umfassen eine langsam gepfiffene Phrase von mehreren Noten.

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