Sichuanschwirl

Locustella chengi

Unscheinbarer brauner Sänger des hügeligen Zentralchinas; oberseits rostbraun und unterseits kalt graubraun, mit dunklen Streifen an der Unterschwanzdecke. Wie viele andere Buschsänger ist er sehr schwer zu sehen, da er sich tief in dichter Vegetation versteckt; bevorzugt typischerweise das Huschen oder Rennen statt des Fliegens, um Deckung zu erreichen. Beachten Sie den Gesang: ein schlichtes, amphibien- oder insektenartiges Raspeln, tiefer als das des Rostbraunen Buschsängers.

Bestimmung

The Sichuan bush warbler (Locustella chengi) lives primarily in the thick brush and on tea plantations in five mountainous provinces of central China. It is a relatively small bird with a weight of 10 grams and an average length of 13 cm. Unlike its congener the russet bush warbler, which is found in the same mountains and also in Himalayas, Vietnam, the Philippines, and Indonesia, the Sichuan bush warbler prefers elevations below 7,500 feet. The two species shared a common ancestor about 850,000 years ago. They are distinguished by plumage and sonogram terminology – their songs. Locustella chengi emits a long buzz, followed by a shorter click, often repeated in series, and the song is in a lower frequency than that of its genetic cousin. The name honors Cheng Tso-hsin (Zheng Zuoxin, 郑作新) (1906–1998), founder of the Peking Natural History Museum and a prominent Chinese ornithologist.

Taxonomie

Gattung: Locustella; Familie: Locustellidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Locustella chengi
Autorität
Alström, Xia, Rasmussen, Olsson, Dai B, Zhao J, Leader, Carey, Dong L, Cai T, Holt, PI, Hung Le Manh, Song G, Liu Y, Zhang Y & Lei F, 2015
Ordnung
Passeriformes
Familie
Locustellidae
Gattung
Locustella

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Orangekehlkotinga

Orangekehlkotinga

Pipreola chlorolepidota

Kleiner, seltener Fruchttangare, der in Nebelwäldern in den östlichen Vorgebirgen der Anden gefunden wird. Beide Geschlechter sind meist grün. Das Männchen hat eine rubinrote Kehle und einen gelblichen Bauch. Das Weibchen hat ein gelbes Kinn und gelbe Schuppung am Bauch. Das Weibchen ist ähnlich dem Weibchen des Scharlachbrust-Fruchttangare, aber kleiner und mit schwarzem (nicht orangefarbenem) Schnabel. Ernährt sich von Beeren in mittleren bis oberen Ebenen des Waldes und wird oft paarweise gefunden.

Schattenseidensänger

Schattenseidensänger

Horornis parens

19. Ein kleiner, versteckt lebender Grasmücke. Erscheint dreifarbig: unten gräulich, oben kastanienbraun, mit einem blass rotbraunen Kopf und einem etwas dunkleren Augenstreif. Bevorzugt dichtes Unterholz und Dickichte im Wald oder am Waldrand oberhalb von 600 Metern Höhe, lokal aber auch tiefer. Der häufige Ruf ist ein ansteigender Pfiff, gefolgt von einem abfallenden Pfiff.

Kaiserscharbe [atriceps-Gruppe]

Kaiserscharbe [atriceps-Gruppe]

Leucocarbo atriceps [atriceps Group]

Sehr auffälliger Kormoran, leicht an seinem weißen Hals zu erkennen. Lokal häufiger schwarz-weißer Kormoran kälterer Küstengewässer. Oft auf küstennahen Felsen und Molen sitzend zu sehen, manchmal zusammen mit dem Magellan-Kormoran. Nistet kolonial auf niedrigen Inseln (selten in Binnenseen) und Molen. Das Gefieder variiert regional, wobei einige Vögel schwarzgesichtig und andere weißgesichtig sind; die beiden Typen brüten lokal in der Magellanstraße zusammen. Jungvogel ähnelt dem Adultvogel, aber das Gefieder ist insgesamt matter, oberseits bräunlich.

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