Schatten-Buschsänger
Horornis parens
19. Ein kleiner, versteckt lebender Grasmücke. Erscheint dreifarbig: unten gräulich, oben kastanienbraun, mit einem blass rotbraunen Kopf und einem etwas dunkleren Augenstreif. Bevorzugt dichtes Unterholz und Dickichte im Wald oder am Waldrand oberhalb von 600 Metern Höhe, lokal aber auch tiefer. Der häufige Ruf ist ein ansteigender Pfiff, gefolgt von einem abfallenden Pfiff.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Horornis parens
- Autorität
- (Mayr, 1935)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cettiidae
- Gattung
- Horornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Buru-Buschfliegenschnäpper
Eumyias additus
Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.

Fahldrossel
Turdus pallidus
11. Obwohl nicht wirklich blass, ist dieser bräunliche Singvogel eine der schlichteren Drosseln in seinem Verbreitungsgebiet. Findet sich in Gebieten mit offenem Waldland und Buschland; weniger an ausgedehnte Wälder gebunden als andere Drosseln, besonders im Winter, wenn er oft in der Nähe von Schilfgürteln und in Dickichten anzutreffen ist. Geschlechter ähnlich, beide oberseits erdbraun, unterseits heller, mit gräulichem Kopf, aber das Männchen hat ein dunkleres aschgraues Gesicht, das Weibchen eine schmutzig-weiße Kehle. Weiße Schwanzaußenecken im Flug offensichtlich.

Jamesonlappenschnäpper
Platysteira jamesoni
Ein winziges schwarz-weißes Regenwald-Lappenauge. Beide Geschlechter haben einen kastanienbraunen Fleck an der Kopfseite und blaue nackte Haut um das Auge, wobei dieser Augenlappen bei Männchen größer ist. Kommt im Unterwuchs des Regenwaldes vor. Etwas ähnlich dem Kastanien-Lappenauge, hat aber kein schwarzes Brustband oder eine ausgedehnte kastanienbraune Kehle. Unauffällig und schwer zu beobachten; am leichtesten durch Rufe zu entdecken. Diese sind variabel, bestehen aber typischerweise aus durchdringenden, hohen Pfiffen, die wiederholt werden, manchmal über längere Zeit.
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