Makirastaren
Aplonis dichroa
Ein eher kleiner, ganz dunkler Star mit einem glänzend-blauen Schimmer am Kopf und einem stärker violetten Schimmer anderswo. Flügel und Schwanz sind ein mattes Erdbraun. Das Auge ist dunkel. Bevorzugt Wald und Waldränder, häufiger im Binnenland. Häufige Rufe umfassen einen langen ansteigenden Pfiff, hohe Quietsch- und Klicklaute sowie melodisches Gezwitscher.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aplonis dichroa
- Autorität
- (Tristram, 1895)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Aplonis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Weißbürzel-Schneefink
Onychostruthus taczanowskii
Ein frostiger kleiner Fink mit einem schwarzen Fleck um das Auge und leuchtend weißen Flügelflecken und Schwanzrändern. Sucht Nahrung auf Hochgebirgswiesen, Weiden und Grasländern sowie in Städten und Klöstern, wo er oft recht zutraulich sein kann. Häufig aus Murmeltier- oder Pfeifhasenbauen auftauchend gesehen, wo er seine Nester baut. Meist einzeln oder paarweise gesehen.

Nubischer Specht
Campethera nubica
Mittelgroßer grünrückiger Specht mit komplexer Musterung. Der Scheitel ist bei Männchen rot, bei Weibchen rot und weiß gesprenkelt schwarz. Man beachte das stark gestreifte Ohr, die auffällige Fleckung unten und die einfarbig weiße Kehle. Im Allgemeinen häufig und auffällig in den meisten Savannenhabitaten. Gewöhnlich paarweise, die ein lautes Duett von „keek“-Noten von sich geben. Sehr ähnlich dem Bennett-Specht, aber durch das schwarz gestreifte Ohr unterschieden. Auch ähnlich dem Goldbürzel- und Mombasa-Specht, aber leicht durch die gefleckte statt gestreifte Unterseite zu unterscheiden.

Japanwürger
Lanius bucephalus
13. Ein kleiner, farbenprächtiger Würger von Waldrändern und leicht bewaldeten Feldern und Gärten. Das adulte Männchen hat eine hell umrandete schwarze Maske, meist grauen Rücken und Flügel, schwärzlichen Schwanz und eine warme orangefarbene Kappe, Nacken und Seitenfärbung (abgenutzte Vögel weniger leuchtend gefärbt). Das Weibchen hat einen braunen Rücken, eine weniger auffällige Maske, rostfarbene Kappe und Nacken sowie eine leichte Bänderung unterseits. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Weibchen, hat aber keine helle Umrandung um die Maske. Im Vergleich zum juvenilen Braunwürger hat der Bullenköpfige Würger wärmere Orangetöne, einen größeren Schnabel und eine schwächere Maske. Der Gesang ist eine raue, kratzende Ansammlung von Tönen (einschließlich Imitationen); der Ruf ist ein Stakkato-Gezwitscher.
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