Weißbauchmeise
Melaniparus albiventris
Eine meist schwarze Meise mit weißem Bauch und weißen Markierungen an den Flügeln. Kommt in eher feuchten Savannen und Waldgebieten sowie an Waldrändern vor, hauptsächlich in mittleren und höheren Lagen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der Ruf ist ein klassisches Meisen-„chee-chee-di-di-di“, rau und oft wiederholt. Der Gesang besteht aus musikalischen oder leicht rauen Pfeifphrasen von 2-3 Noten, wobei jede Phrase 2-3 Mal wiederholt wird. Ähnlich den Schwarzmeisen, aber leicht durch den weißen Bauch zu unterscheiden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melaniparus albiventris
- Autorität
- (Shelley, 1881)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Melaniparus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graurücken-Sperlingslerche
Eremopterix verticalis
18. Eine kleine, kompakte, finkenähnliche, gesellige Lerche, die sowohl Standvogel als auch Nomade ist, obwohl ihre Bewegungen schlecht verstanden werden. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das Männchen hat einen graubraunen Rücken und Flügel mit einem geschuppten Muster und einen schwarzen Kopf mit kräftigen weißen Ohrflecken, die bis zum Nacken reichen; das gestreifte Weibchen ist je nach geografischem Verbreitungsgebiet variabel, hat aber immer einen dunklen Bauchfleck und ist tendenziell blasser als andere weibliche Sperlingslerchen. Schwärme von 20 bis 100 Vögeln (oft gemischt mit anderen Sperlingslerchen oder mit der Starklerche) können in Grasflächen in halbtrockenen Strauchlandschaften und Brachfeldern auftreten. Sie huschen auf kahlen Flächen umher und suchen nach Samen und Insekten.

Cabanis-Stachelschwanzsegler
Synallaxis cabanisi
Verbreitungsbeschränkter, grau-roter Stachelschwanz. Vorkommen in Bambus und anderem dichten, verwickelten Unterholz in Sekundärwäldern in Teilen der Andenvorberge von Peru, Bolivien und angrenzenden Tiefebenen. Brauner als der ähnliche Dunkelbrust-Stachelschwanz, der ein graues Gesicht und eine graue Unterseite hat. Dunkler und rötlicher auf der Oberseite und Krone als andere ähnliche Arten wie der Einfarbstachelschwanz und der Hellbrust-Stachelschwanz. Sucht einzeln oder paarweise im Unterholz nach Nahrung. Achten Sie auf seinen Ruf: ein nasales „nyeck-nyeck“.

Schwarzscheitel-Ameisenvogel
Percnostola rufifrons
Mittelgroßer, gedrungener Vogel des Waldunterwuchses. Zeigt erhebliche geografische Variationen im Gefieder, aber Männchen sind immer schwarz und dunkelgrau, Weibchen rostbraun und graubraun. Beide Geschlechter zeigen dünne Flügelbinden: weiß bei Männchen, rostbraun-gelbbraun bei Weibchen. Östliche Populationen (Guayana und Nordostbrasilien) haben auffällige rote Augen; die westlicheren Unterarten haben graue Augen. In hohen Regenwäldern und in niedrigeren Wäldern auf sandigen Böden zu finden, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die oft Wanderameisen folgen, aber ebenso wahrscheinlich abseits davon gesehen werden, gezielt nach Insekten in niedriger Vegetation suchend. Nicht besonders scheu, aber beurteilt Beobachter oft vorsichtig aus dichter Deckung, pumpt den Schwanz und gibt tiefe schnurrende Rufe von sich, ähnlich anderen Ameisenvögeln. Der Gesang ist eine Reihe klarer, gepfiffener Noten auf einer Tonhöhe, mit einigen geografischen Variationen im Tempo; der häufigste Ruf ist ein scharfes Bellen, ähnlich dem Ruf des Schwarzgesicht-Ameisendrossels. Bei schwachem Waldlicht kann das Männchen mit dem Fleckenflügel-Ameisenvogel verwechselt werden; der Schwarzscheitel-Ameisenvogel ist am besten durch Flügelbinden (nicht Flecken), gedrungeneres Profil und Lautäußerungen zu unterscheiden.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.