Schwarzscheitel-Ameisenvogel
Percnostola rufifrons
Mittelgroßer, gedrungener Vogel des Waldunterwuchses. Zeigt erhebliche geografische Variationen im Gefieder, aber Männchen sind immer schwarz und dunkelgrau, Weibchen rostbraun und graubraun. Beide Geschlechter zeigen dünne Flügelbinden: weiß bei Männchen, rostbraun-gelbbraun bei Weibchen. Östliche Populationen (Guayana und Nordostbrasilien) haben auffällige rote Augen; die westlicheren Unterarten haben graue Augen. In hohen Regenwäldern und in niedrigeren Wäldern auf sandigen Böden zu finden, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die oft Wanderameisen folgen, aber ebenso wahrscheinlich abseits davon gesehen werden, gezielt nach Insekten in niedriger Vegetation suchend. Nicht besonders scheu, aber beurteilt Beobachter oft vorsichtig aus dichter Deckung, pumpt den Schwanz und gibt tiefe schnurrende Rufe von sich, ähnlich anderen Ameisenvögeln. Der Gesang ist eine Reihe klarer, gepfiffener Noten auf einer Tonhöhe, mit einigen geografischen Variationen im Tempo; der häufigste Ruf ist ein scharfes Bellen, ähnlich dem Ruf des Schwarzgesicht-Ameisendrossels. Bei schwachem Waldlicht kann das Männchen mit dem Fleckenflügel-Ameisenvogel verwechselt werden; der Schwarzscheitel-Ameisenvogel ist am besten durch Flügelbinden (nicht Flecken), gedrungeneres Profil und Lautäußerungen zu unterscheiden.
Taxonomie
The black-headed antbird was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the thrushes in the genus Turdus and coined the binomial name Turdus rufifrons. The specific epithet rufifrons combines the Latin rufus meaning "red" or "rufous" with frons meaning "forehead" or "front". Gmelin based his description on "Le merle roux de Cayenne" that had been described and illustrated in 1775 by the French polymath, the Comte de Buffon in his book Histoire Naturelle des Oiseaux. The black-headed antbird is now placed together with the Allpahuayo antbird in the genus Percnostola that was introduced in 1860 by Jean Cabanis and Ferdinand Heine.<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Percnostola rufifrons
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Percnostola
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Palmschwätzer
Dulus dominicus
Eine kleine, aber auffällige laute Art, die in einer Vielzahl offener und gestörter Lebensräume mit Palmen vorkommt; oft in kleinen Schwärmen hoch in Palmen anzutreffen. Ihr Aussehen ist einzigartig in ihrem Verbreitungsgebiet; beachte ihre dunkelbraune Oberseite kombiniert mit stark gestreiften weißen Unterseiten, einem hellen, kräftigen Schnabel und einem leuchtend roten Auge. Die Rufe umfassen eine große Vielfalt an summenden, quietschenden und pfeifenden Tönen.

Grauämmerling
Piezorina cinerea
Grauer Vogel mit gelbem Schnabel und Beinen, gefunden in trockenen Gebieten des nordwestlichen Peru. Trotz seines Namens wird er derzeit der Familie der Tangaren zugeordnet, obwohl sein dicker, stämmiger Schnabel ihm ein finkenähnliches Aussehen verleiht. Jungvögel haben weniger Schwarz im Gesicht als Altvögel und hellere Schnäbel und Beine. Ähnlich der Binden-Bergtangare, hat aber einen stämmigeren Schnabel und keine braunen Streifen auf dem Rücken. Am häufigsten in Wüsten mit verstreuten kleinen Bäumen, obwohl auch gelegentlich in dichteren Wäldern gefunden.

Westlicher Rotaugenvogel
Pyriglena maura
Eher langschnäbeliger Ameisenvogel des feuchten Waldunterholzes im Tiefland und in den Bergen von Kolumbien bis Bolivien. Bleibt gewöhnlich in dichter Vegetation und Dickichten versteckt, manchmal Ameisenheere begleitend. Das Männchen ist schwarz; das Weibchen ist im gesamten Verbreitungsgebiet extrem variabel. Am Westhang der Anden in Ecuador und im äußersten Nordwesten Perus ist das Weibchen schlicht bräunlich ohne auffällige Merkmale. Am Osthang der Anden von Kolumbien bis Nordperu hat das Weibchen einen schwarzen Körper und rostbraune Oberseite. In Zentralperu ist das Weibchen vollständig rostbraun mit schwarzem Kopf. Von Südostperu bis Bolivien ist das Weibchen insgesamt rostbraun mit gelbbrauner Brust und einem unverwechselbaren hellen Überaugenstreif. Beide Geschlechter haben rubinrote Augen und einen weißen Fleck am Rücken, der gewöhnlich versteckt ist; er wird sichtbar, wenn der Vogel erregt ist, z.B. bei der Verteidigung seines Territoriums. Der Gesang ist eine sehr schnelle Serie kurzer Pfiffe.
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