Mussau-Monarch
Symposiachrus menckei
Ein auffälliger schwarz-weißer Monarchen, hauptsächlich weiß mit einer schwarzen Gesichts-Sichel, einem schwarzen Ohrfleck und schwarzen, weiß gefleckten Flügeln. Der Schwanz ist schwarz mit weißen Außenecken. Bevorzugt Primärwald, toleriert aber auch buschiges Nachwachsen und Gartenränder. Die häufigsten Rufe umfassen eine Vielzahl von schimpfenden, rauen Schwatzlauten.
Taxonomie
The Mussau monarch was originally placed in the genus Monarcha until moved to Symposiachrus in 2009. Alternate names include Mencke's monarch, Mussau Island monarch, Mussau pied monarch and St. Matthias monarch. The species name is after Bruno Mencke who supported the expedition on which the species was collected by Oskar Heinroth.
- Wissenschaftlicher Name
- Symposiachrus menckei
- Autorität
- (Heinroth, 1902)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Symposiachrus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Jemenlaubsänger
Curruca buryi
Ungewöhnlicher und unverwechselbarer Grasmücke der südwestarabischen Hochländer. Graubraun, mit dunklerer Kappe, blasserer Kehle und hellem Auge. Kommt in trockener Bergstrauch- und Waldlandschaft vor, einschließlich Wacholder- und Akazienwäldern. Generell heimlich, kommt aber manchmal ins Freie. Der Gesang ist eine laute und markante, aber variable Serie aus einer Mischung von musikalischen Trillerlauten. Kratzende, scheltende Rufe werden oft einzeln geäußert, können aber auch in den Gesang gemischt werden. Ähnlich in Gesamtform und Größe zu mehreren anderen Grasmücken, aber durch die bräunlichere Gesamtfärbung mit dunklerer Unterseite identifizierbar. Weiterhin von Verwechslungsarten wie der Arabischen Grasmücke durch das helle Auge unterschieden.

Bootschnabel-Todityrann
Hemitriccus josephinae
23. Winziger, unauffälliger Fliegenschnäpper mit einem überdimensionierten Schnabel. Gefieder im Allgemeinen oberseits olivfarben und unterseits gelb, mit schwacher Brustfleckung; am leichtesten durch seinen großen, langen Schnabel mit vollständig hellem Unterschnabel zu identifizieren. Ein seltener Standvogel des hohen Regenwaldes, wo er Gebiete mit vielen dichten Lianenverwicklungen zu bevorzugen scheint. Meist allein anzutreffen, tief in einem Lianengewirr in der mittleren Baumschicht sitzend und kurze Ausflüge ins Laub für Insekten machend. Fast immer zuerst durch die Stimme zu erkennen: eine Reihe von zwei oder drei kurzen hohlen Tönen, etwas musikalisch und in der Tonhöhe abfallend. Kaum zu verwechseln, wenn gut gesehen, aufgrund seines großen Schnabels. Die Stimme ähnelt etwas der des Pelzeln-Todi-Tyrannen (Pelzeln’s Tody-Tyrant), ist aber tiefer und überschreitet selten drei Noten; die beiden Arten besetzen völlig unterschiedliche Habitate.

Felsenkleiber
Sitta tephronota
Großer und kräftiger Kleiber mit starken Beinen und einem langen, schweren Schnabel. Beachte den auffälligen schwarzen Augenstreif, der sich hinter dem Auge verbreitert. Nutzt felsige, gebirgige Habitate, klettert auf Klippen, Felsvorsprüngen und Geröll herum. Im direkten Vergleich mit dem Westlichen Felsenkleiber ist der Östliche (Felsenkleiber) viel größer und schwerer. Die lebhaften Pfeifrufe dieser Art sind zudem durchschnittlich lauter und tiefer.
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