Rotschattenkolibri
Phaethornis ruber
Winziger und charismatischer Einsiedlerkolibri. Beachten Sie die sehr kontrastreiche schwarze Maske. Oberseits dunkeloliv und unten sowie am Bürzel zimtfarben. Männchen haben ein unvollständiges schwarzes Brustband und einen kürzeren Schwanz und Flügel als Weibchen. Häufig in den unteren Schichten von Wäldern und an Waldrändern, wo er Heliconia-Blüten liebt.
Bestimmung
The reddish hermit is 8 to 9 cm (3.1 to 3.5 in) long and weighs 1.8 to 3 g (0.06 to 0.11 oz). All subspecies are generally dark green and rufous on the upperparts and cinnamon rufous on the underparts. Males have a black band on the chest and the tail feather have narrow white or reddish tips. Females have lighter underparts than the males. P. r. episcopus is about the same size as the nominate but has orange-rufous rather than cinnamon-rufous underparts and white tips to the tail. P. r. nigricinctus is the smallest subspecies; it has the richest rufous underparts. P. r. longipennis is the largest subspecies. It has a whitish chin and its central tail feathers have rufous tips.
Taxonomie
In 1743 the English naturalist George Edwards included a picture and a description of the reddish hermit in his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "The little brown huming-bird". Edwards based his etching on a specimen owned by the Duke of Richmond that had been collected in Suriname. When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the reddish hermit with the hummingbirds in the genus Trochilus. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Trochilus ruber, and cited Edwards' work. The specific epithet ruber is a Latin word meaning "red". The type locality is Suriname. The reddish hermit is now placed in the genus Phaethornis that was introduced in 1827 by William Swainson. The reddish hermit has sometimes been considered conspecific with the white-browed hermit (P. stuarti).<p>Four subspecies are recognised:<p>Some introgression has been noted between the nominate P. r. ruber and P. r. longipennis. P. r. episcopus and P. r. nigricinctus might actually be separate species but data to confirm the hypothesis are lacking. The population of P. r. ruber in southeastern Brazil has been proposed as a separate subspecies P. r. pygmaeus but its apparent differences are within the range of variation in the rest of ruber.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis ruber
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of reddish hermit are distributed thus:<p>
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotrückensibia
Leioptila annectens
Ebenholzfarbener Kopf und schneeweiße Kehle, kombiniert mit der verschwommenen Mischung aus leuchtendem Orange und Schwarz auf dem Rücken, verleihen diesem Vogel ein deutlich „Schildpatt“-ähnliches Aussehen. Wirkt großköpfiger und etwas kurzschwänziger als andere Sibias. Bewohnt Vorgebirgs- und Bergwälder, wo er in Paaren und Schwärmen durch die Baumkronen zieht. Im Gegensatz zu anderen Sibias klettert er häufig wie ein Kleiber an Baumstämmen und Ästen herum. Achten Sie auf seinen lieblichen zwitschernden Gesang und summende Schwatzrufe.

Mindanao Island-Thrush
Turdus nigrorum
Eine dunkle Drossel mit einem etwas blasseren Kopf und orangefarbenem Schnabel, Augenring, Beinen und Füßen. Kommt in hohen Lagen auf Mindanao und Negros auf den Philippinen vor, wo sie häufiger ist als viele des ehemaligen Inseldrossel-Komplexes. Sucht Nahrung auf allen Ebenen des Waldes, einschließlich des Waldbodens. Rufe umfassen harsche, zwitschernde Rufe, oft in Stößen gegeben.

Kurzfangsperber
Tachyspiza brevipes
Kleiner, dunkeläugiger Sperber von Wald, Buschland, Uferkorridoren sowie bewaldeten Ebenen und Hängen. Man beachte die gräuliche Oberseite und die orange gebänderte Unterseite des erwachsenen Vogels; Weibchen sind größer und dunkler als Männchen, mit einem dunklen zentralen Kehlstreifen. Im Flug fällt der Kontrast zwischen hellen Unterflügeln und dunklen Flügelspitzen auf. Jungvögel sind oben braun und unten gestreift. Verglichen mit dem etwas größeren Sperber ist der Levant-Sperber schlanker und falkenähnlicher, mit spitzeren Flügeln. Vergleichen Sie ihn auch mit dem sehr ähnlichen Shikra und verschiedenen afrikanischen Sperbern in seinem Winterquartier. Er ist stark ziehend; oft migriert er in riesigen, dichten Schwärmen. Er ernährt sich von Vögeln, die er im schnellen Tiefflug fängt.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.