Kurzfangsperber

Tachyspiza brevipes

Kleiner, dunkeläugiger Sperber von Wald, Buschland, Uferkorridoren sowie bewaldeten Ebenen und Hängen. Man beachte die gräuliche Oberseite und die orange gebänderte Unterseite des erwachsenen Vogels; Weibchen sind größer und dunkler als Männchen, mit einem dunklen zentralen Kehlstreifen. Im Flug fällt der Kontrast zwischen hellen Unterflügeln und dunklen Flügelspitzen auf. Jungvögel sind oben braun und unten gestreift. Verglichen mit dem etwas größeren Sperber ist der Levant-Sperber schlanker und falkenähnlicher, mit spitzeren Flügeln. Vergleichen Sie ihn auch mit dem sehr ähnlichen Shikra und verschiedenen afrikanischen Sperbern in seinem Winterquartier. Er ist stark ziehend; oft migriert er in riesigen, dichten Schwärmen. Er ernährt sich von Vögeln, die er im schnellen Tiefflug fängt.

Bestimmung

The Levant sparrowhawk is small for a raptor, measuring 32–38 cm (13–15 in) in length with a wingspan of 65–75 cm (26–30 in). As with all raptors, the female is larger than the male. The adult male is blue-grey above and pale below, with underparts and leg feathers finely barred in rufous and white. His head is blue-grey as well, with a white throat bisected by a dark central stripe (sometimes quite faint). The female is similar, though her plumage is generally a darker brownish-grey. Both sexes have orangish-yellow legs and a yellow cere.

Taxonomie

First described by Nikolai Alekseevich Severtzov in 1850, the Levant sparrowhawk is a small bird of prey in the genus Accipiter. It is sometimes considered to be a subspecies of the shikra, though it differs in measurements, proportions and plumage, and breeds contiguously with the latter (typically considered a reliable indicator of speciation) over at least part of its range. Along with the shikra, the Chinese sparrowhawk and the Nicobar sparrowhawk, it makes up a complex species group. It is known to have hybridised with the shikra and the Eurasian sparrowhawk. Despite its extensive range, it has no subspecies.<p>The genus name Accipiter is a Latin word meaning "hawk" (from the Latin word accipere, meaning "to grasp"). The species name brevipes is a combination of the Latin words brevis, meaning "short" and pes, meaning "foot"; this is a reference to the bird's short toes.

Wissenschaftlicher Name
Tachyspiza brevipes
Autorität
(Severtsov, 1850)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Tachyspiza

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : se Europe to w Kazakhstan
Überwinterungsgebiet
c AF
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The Levant sparrowhawk breeds from mid-May through August. The pair is territorial while breeding, often performing high-circling aerial displays. The female is thought to make the nest. She builds a new one every year, a small structure of twigs on a branch or in a fork of a broad-leaved tree. The nest tree is often near running water, typically in open woodland, on a forest edge, or in an isolated clump of trees. The nest, which measures up to 30 cm (12 in) across and 15 cm (5.9 in) deep, is lined with green leaves. Most nests are located between 5–10 m (16–33 ft) above the ground, but they have been found as low as 4 m (13 ft) and as high as 20 m (66 ft).<p>The female lays a clutch of 2–5 eggs which she alone incubates for 30–35 days. Hatching is asynchronous. Nestlings fledge some 40–45 days after hatching and are independent about 15 days later.<p>Though able to flap continually (like most birds), Levant sparrowhawks typically use soaring-and-gliding flight while migrating; they also use thermals when those are available, and are known to occasionally hover.

Schutzstatus

Because of its vast range and stable population, the Levant Sparrowhawk is listed as a species of least concern by the International Union for Conservation of Nature. The development of wind farms may affect its numbers.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kamerun-Taube

Kamerun-Taube

Columba sjostedti

Eine große dunkel-violett-graue Taube mit charakteristischen weißen Flecken auf Brust und Rücken, einem blau-grauen Kopf und einem leuchtend rot-gelben Schnabel. Oft über dem Blätterdach im Flug oder während Balzflügen zu sehen und manchmal auffällig im Freien sitzend. Ausschließlich in Bergwäldern anzutreffen. Lautäußerungen sind wenig bekannt, scheinen aber aus einem Knurren gefolgt von mehreren tiefen Gurrlauten zu bestehen. Überschneidet sich lokal mit der Weißnackentaube, die einen weißen Kopf fleck und dunkle Flecken auf einer helleren Brust hat, im Gegensatz zum einheitlich grauen Kopf und dem dunkel gefleckten Körper der Kameruntaube.

Haubendickkopf

Haubendickkopf

Falcunculus frontatus

Kleiner Vogel mit kurzem, kräftigem Schnabel. Oberseits grün, unterseits gelb, mit auffälligem schwarz-weißem Kopfmuster. Das Männchen hat ein schwarzes Kinn, das Weibchen ist dunkelgrünlich. Kommt in Südost- und Ostaustralien vor. Bewohnt Eukalyptuswälder und einige feuchtere Wälder, wo er lautstark Rinde abreißt, auf der Suche nach Nahrung. Der Gesang ist laut und beinhaltet einen absteigenden dreiteiligen Pfiff. Auch ein versierter Nachahmer der Gesänge vieler anderer Arten. Früher als eine der geografisch isolierten Unterarten des Haubendickkopfschnäppers behandelt.

Ward-Fliegenschnäpper

Ward-Fliegenschnäpper

Pseudobias wardi

Kleiner schwarz-weißer Vanga, der verblüffend einem Monarchen-Fliegenschnäpper ähnelt. Madagaskar-Endemit, der im Kronendach des östlichen Regenwaldes in mittleren Höhenlagen vorkommt. Der Ruf ist ein kurzer, rülpsender Triller. Gewöhnlich paarweise zu sehen, manchmal schließt er sich gemischten Schwärmen mit anderen Vogelarten an. Die Gesamtfärbung, einschließlich des schwarzen Brustbandes, ist anders als bei anderen Vögeln in seinem Verbreitungsgebiet.

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